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Aktuelle Preise und Auszeichnungen

Heinrich-Hübsch-Preise 2017

Zum Sommersemester 2017 hat die Fakultät zum zweiten Mal den 2016 neu eingeführten Heinrich-Hübsch-Preis verliehen. Mit dem nach dem Karlsruher Architekten und Hochschullehrer Heinrich Hübsch (1795-1863) benannten Preis werden Bachelorabsolventinnen und -absolventen für herausragende Abschlussarbeiten im Studiengang Architektur ausgezeichnet. Der Preis wird finanziert aus Mitteln der Heinrich Johannes und Maria Gertrud Hansen Stiftung.


 

Die ersten Preisträger*innen sind:

Ruth Meigen
Für ihre Bachelorabschlussarbeit zum Thema:
Das Rathaus ist tot. Es lebe das Rathaus!

hrsg. von Prof. Marc Frohn
 
Simon Waschto
Für seine Bachelorabschlussarbeit zum Thema:
Klangraum Ljubljana 
hrsg. von Prof. Ludwig Wappner
 
Nelli Fritzler
Für ihre Bachelorabschlussarbeit zum Thema:
PHILEMON UND BAUCIS 
Metamorphose am Nymphengarten 

hrsg. von Prof. i.V. Andreas Krawcyk
 
Sarah Moser
Für ihre Bachelorabschlussarbeit zum Thema:
Stadthaus in Karlsruhe
hrsg. von Prof. Meinrad Morger


Die Preisverleihung fand im Rahmen der Bachelorverabschiedung am 19.07.2017 statt. 

Herzlichen Glückwunsch!

Helmut-Hentrich-Stiftungspreis 2017

Maximilian Goes erhält für seine Abschlussarbeit betreut von Prof. Marc Frohn (Fachgebiet Raum+Entwerfen) Helmut-Henrich-Stiftungspreis.
Helmut-Hentrich-Stiftungspreis 2017

Die jeweils mit 5.000 Euro dotierten Reisestipendien des Helmut-Hentrich-Stiftungspreises erhalten Miriam Johanna Völcker (UdK Berlin) und Maximilian Goes (KIT Karlsruhe). 
Stellvertretend für die diesjährige Jury und das Kuratorium der Helmut-Hentrich-Stiftung verliehen Frau Katja Domschky und Gerhard G. Feldmeyer, Geschäftsführender Gesellschafter HPP Architekten, bei der Preisverleihung im Düsseldorfer HPP-Hauptsitz die Urkunden an die beiden Preisträger. 
Die Jurysitzung und Bewertung der eingereichten studentischen Beiträge fand Anfang Mai unter Vorsitz von Professorin Sabine Brück (RWTH Aachen) statt. Die weiteren Jurymitglieder Professorin Christiane Ern (PBSA Düsseldorf), Katja Domschky, Burkhard Fröhlich (Chefredakteur DBZ Deutsche BauZeitschrift) und Boris Schade-Bünsow (Chefredakteur Bauwelt) begutachteten und diskutierten gemeinsam die Entwürfe anhand der eingereichten Pläne. 
Obwohl alle Arbeiten eine hohe Qualität aufweisen konnten, entschied sich die Jury für Völcker und Goes, da diese Themen mit besonders hoher gesellschaftlicher Relevanz aufgreifen. Ebenfalls überzeugten dabei die strukturierten und durchgearbeiteten ganzheitlichen Konzepte sowie eine gut lesbare Darstellung. Beide Arbeiten enthielten einen Entwurfsteil basierend auf einer ausführlichen theoretischen Ausarbeitung. Völcker widmete sich dem Knollenwerk, der Umnutzung einer landwirtschaftlichen Produktionsstätte für das Dorf Hessen in Sachsen-Anhalt. Goes entwickelte anhand eines Umbaus der Börse von Hendrik Petrus Berlage in Amsterdam Handelsräume im digitalen Zeitalter.
2017 wird der Helmut-Hentrich-Stiftungspreis zum elften Mal verliehen. Insbesondere durch die seit 2012 bestehende Kooperation mit den Medienpartnern von Bauwelt und DBZ Deutsche Bauzeitschrift steigert die Stiftung ihre Bekanntheit im gesamten deutschsprachigen Raum. 

AIV- Schinkel-Wettbewerb 2017

Philip Flögel, Alexander Forsch und Marcia Türk haben den Sonderpreis Städtebau der Karl-Friedrich Schinkel Stiftung 2017 erhalten.
AIV Preis 2017

‘Koexistenz von Diversität’ lautete die These der drei Entwerfer. Dadurch wurde auch ihr städtebauliches Konzept bestimmt. Die Arbeit untersucht das Potential einer Verknüpfung von vorhandenen und geplanten Verkehrstrassen. Die bauliche Konzentration am Verkehrsknoten sowie großzügige Freiräume zeichnen den Entwurf aus.
  
In diesem Jahr nahm der Schinkel-Wettbewerb das Berliner Westkreuz in den Blick.
Ziel war es, Entwicklungschancen rund um den Verkehrsknoten zu untersuchen. Der AIV-Schinkel-Wettbewerb beschäftigt sich regelmäßig mit Themen der Stadtentwicklung in Berlin und Brandenburg. 
Insgesamt standen dazu Preisgelder in Höhe von rund EUR 20.000 zur Verfügung.

Eine Dokumentation zum AIV-Schinkel-Wettbewerb 2017 finden Sie hier.

Fakultätslehrpreis 2017

Bei der Jahresfeier Anfang Mai in der Gartenhalle hat das KIT die Fakultätslehrpreise 2017 verliehen. Der Fakultätslehrpreis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird jährlich in den elf Fakultäten ausgelobt. Die Preisträgerin an der Fakultät für Architektur Dr. Alexandra Axtmann.

Herzlichen Glückwunsch.

Ein Videoporträt aller Preisträgerinnen und Preisträger gibt es hier.

Friedrich-Weinbrenner-Preis

Seit dem Sommersemester 2016 zeichnet die Fakultät Masterabsolventinnen und -absolventen für herausragende Abschlussarbeiten im Studiengang Architektur mit dem Friedrich-Weinbrenner-Preis aus. Der Preis erinnert an den Karlsruher Architekten, Stadtplaner und Hochschullehrer Friedrich Weinbrenner (1766-1826). Der Preis wird finanziert aus Mitteln der Heinrich Johannes und Maria Gertrud Stiftung.

 

Der Preisträger des Wintersemesters 2016/17 ist:

Valerio Calavetta
Für seine Masterabschlussarbeit „Wohnen im Wildpark” (betreut von Prof. Ludwig Wappner)

Eine Anerkennung erhält:

Matthias Fehrenbach
für seine Masterabschlussarbeit „You never walk alone” (betreut von Prof. Marc Frohn)

Herzliche Gratulation!

 



Matthias Fehrenbach (links) und Valerio Calavetta bei der Preisverleihung im Rahmen der Masterverabschiedung am 26. April 2017. (Foto: ZFW)

Caparol Architekturpreis 2016

Lisa Schneider hat beim Caparol Architekturpreis eine lobende Erwähnung erhalten.
Caparol Preis

Die Arbeit, Unausweichlichkeit des Raumes in Valle Maira, Italien, wurde von Prof. Renzo Vallebuona betreut.

Das Gefängnis in den Westalpentälern des Piemonts begleitet den Resozialisierungsprozess, indem sich die Räume der Landschaft öffnen.

Seit 2004 lobt Caparol in Zusammenarbeit mit der Innen-/Architekturfachzeitschrift AIT den Architekturpreis Farbe-Struktur-Oberfläche aus und prämiert alle zwei Jahre Bauten, die möglichst viele Sinne der Nutzer und Betrachter ansprechen - Bauten, die nicht nur visuell sondern auch in der haptischen Wahrnehmung überzeugen. Zugleich geht es um architektonische Konzepte, die Impulse im Sinne von Nachhaltigkeit, Vielfalt und Zukunftsfähigkeit setzen. Bereits zum dritten Mal konnten zur mittlerweile 7. Preisverleihung im September 2016 Preise für studentische Abschlussarbeiten von verschiedenen Architektur-Hochschulen und -Universitäten verliehen werden.

Das Handbuch des Caparol Architekturpreises 2016 mit allen Preisträgern finden Sie hier.

WAAWARD 2016

Max Kaskes Arbeit „Neubürger“ erhält Anerkennung

Herzliche Gratulation!

 

Max Kaske, Absolvent der Fakultät, wurde für seine bei R+E entstandene Arbeit „Neubürger“ beim waaward 2016 mit einer Anerkennung ausgezeichnet.

https://www.wettbewerbe-aktuell.de/de/waaward.html
Die Preisverleihung fand am 17.01.2017 auf der Messe Bau in München statt.
 
Die Jury mit u.a. Ulrike Lauber, Florian Nagler und Enrique Sobejano hat aus rund 100 Arbeiten die 10 Besten ausgewählt.
 
 

Über die Arbeit:

NEUBÜRGER

In einem Büro- und Geschäftsblock der Karlsruher Innenstadt, entsteht nach und nach eine temporäre Wohnsiedlung. 
Der Bestand ist ein typisches Beispiel innerstädtischen Leertandes von Büro- und Geschäftsflächen und wird vorraussichtlich langfristig abgerissen. Die Wohneinheiten werden in die verfügbaren, leerstehenden Einheiten der jeweilgen Gebäude eingesetzt. 
Ein wachsender Gerüstbau im Innenhof dient den Bewohnern als Erschließungs-, Aufenthalts- und Lagerfläche. Das Innere der leerstehenden Einheiten des Bestandes wird entkernt und durch Möbel ersetzt. Es entstehen Einheiten mit unterschiedlichen Größen und Wohnungskonstellationen, die das Zusammenleben einzelner Personen /-gruppen und Familien ermöglicht. 

  • Wer das »Angebot für Neubürger« nutzt, ist neu in der Stadt und hat noch keinen neuen eigenen Wohnsitz.
  • Die Mietzeit beträgt maximal ein Jahr.
  • Netzwerke in Beruf und Privatem werden gefördert & gefordert.
  • Der von allen Bewohnern genutzte Raum wird maximiert, der private Wohnraum reduziert.
  • Wer in das Projekt einzieht, muss nichts mitbringen.
  • Es ist möglich, für die Zeit nach dem Auszug, einen eigenen Hausrat aufzubauen.
 
 
 

Friedrich-Weinbrenner-Preis 2016

Neben dem Heinrich-Hübsch-Preis wurde im Sommersemester 2016 auch der Friedrich-Weinbrenner-Preis eingeführt. Mit dem nach dem Karlsruher Architekten, Stadtplaner und Hochschullehrer Friedrich Weinbrenner (1766-1826) benannten Preis werden ab sofort Masterabsolventinnen und -absolventen für herausragende Abschlussarbeiten im Studiengang Architektur ausgezeichnet.


 

Der erste Preisträger ist:

Maximilian Goes
Für seine Masterabschlussarbeit „algorithm is a dancer” (betreut von Prof. Marc Frohn)

Eine Anerkennung erhält:

Marlene Dorbach
für ihre Masterabschlussarbeit „Jalachaya, Wasser als Wegweiser” (betreut von Prof. Ludwig Wappner)

Herzliche Gratulation!

Heinrich-Hübsch-Preise 2016

Zum Sommersemester 2016 hat die Fakultät erstmals den neu eingeführten Heinrich-Hübsch-Preis verliehen. Mit dem nach dem Karlsruher Architekten und Hochschullehrer Heinrich Hübsch (1795-1863) benannten Preis werden ab sofort Bachelorabsolventinnen und -absolventen für herausragende Abschlussarbeiten im Studiengang Architektur ausgezeichnet. Der Preis wird finanziert aus Mitteln der Heinrich Johannes und Maria Gertrud Hansen Stiftung.


 

Die ersten Preisträger*innen sind:

Jonas Lauinger
Für seine Bachelorabschlussarbeit zum Thema "Der Vollzug" (hrsg. von Prof. Marc Frohn).

Fabian Jaugstetter
Für seine Bachelorabschlussarbeit zum Thema "Filmpalast in Wien" (hrsg. von Prof. Ludwig Wappner).

Dagmar Schopp
Für ihre Bachelorabschlussarbeit zum Thema "Geschichtete Stadt" (hrsg. von Prof. Daniele Marques).

Janosch Weber
Für seine Bachelorabschlussarbeit zum Thema "Werkpalast / Wohnfabrik" (hrsg. von Prof. Walter Nägeli).
Die Preisverleihung fand im Rahmen der Bachelorverabschiedung am 20.07.2016 statt. Der Preis war in diesem Semester mit jeweils 200 Euro dotiert.

Herzlichen Glückwunsch!

Förderpreis des Deutschen Stahlbaus 2016

Die Masterstudenten Lukas Bessai und Valerio Calavetta belegen mit ihrem Entwurf Hausbrauerei Karlsruhe den 3. Platz bei Förderpreis des Deutschen Stahlbaus 2016

 

Hausbrauerei

Ihr Entwurf ist am Fachgebiet Baukonstruktion (Prof. Ludwig Wappner) unter der Betreuung von Dr.-Ing. Ulrike Fischer entstanden. Die Jury überzeugte die „detailtreue konstruktive Ausführung sowie die klare Herausstellung positiver Merkmale bei der Nutzung von gewalzten offenen Stahlprofilen. Die Gebäudekonzeption verdeutlicht eine transparente zurückhaltende Architektur in einem bereits eng bebauten städtebaulichen Kontext. Der Entwurf ist beispielhaft für modernen Geschossbau in Stahlbauweise.”

> Das Projekt

> Der Preis

 

Fakultätslehrpreis 2016

Bei der Jahresfeier Mitte April in der Gartenhalle hat das KIT die Fakultätslehrpreise 2016 verliehen. Der Fakultätslehrpreis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird jährlich in den elf Fakultäten ausgelobt. Die Preisträger an der Fakultät für Architektur sind Professor Renzo Vallebuona, Professor Ludwig Wappner und Akad. Oberrat Thomas Haug.

Herzlichen Glückwunsch.

Hier ein Videoporträt aller Preisträgerinnen und Preisträger:

Hermann-Billing-Preis 2016

Drei Promovend*innen der Fakultät ausgezeichnet

Der Hermann-Billing-Preis wird jedes Jahr für herausragende Diplomarbeiten und Dissertationen vergeben. Dabei bestimmt der Rektor der KIT jeweils die Fakultät, aus der ein Fakultätsgremium bis zu drei Preisträger*innen benennen kann. Der Preis wird seit 1985 verliehen, an insgesamt zehn verschiedene Fakultäten: Architektur, Informatik, Elektrotechnik, Physik, Mathematik, Bio- und Geowissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Chemie, Bauingenieur- und Vermessungswesen sowie Maschinenbau. Gestiftet wird der Preis vom Karlsruher Corps Friso-Cheruskia.

Die Stiftung trägt den Namen von Hermann Billing (*1867 +1946), einem der bedeutendsten Architekten undKünstler, die an der Fridericiana lehrten. Die von Hermann Billing entworfenen Bauwerke prägen bis heute das Karlsruher Stadtbild, aber auch in anderen Städten sind seine Werke zu sehen.

Am 16.01.2016 wurde der Preis an drei Promovend*innen der KIT-Fakultät für Architektur verliehen:

Billing1

Dipl.-Ing. Ulrike Fischer
für ihre Dissertation: „Regionalistische Strategien in der Architektur Graubündens von 1900 bis in die Gegenwart”

 

Dipl.-Ing. Katrin Korth
für ihre Dissertation: „Wasser auf städtischen Plätzen – Wasserarchitekturen auf städtischen Plätzen in Kleinstädten und kleinen Mittelstädten in Baden Württemberg”

 

Dipl.-Ing. Carsten Schubert
für seine Dissertation: „Raum, Körper, Oberfläche. Strukturen gebauten Raums und architektonische Raumbildung”

 

Wir gratulieren allen Preisträger*innen sehr herzlich.

Weitere Informationen:
http://www.hermann-billing.de/

Goldbeck-Stipendium

Masterstudent Jinsoo Kim ist der zweite Preisträger
Goldberg 2015

In Kooperation mit dem Fachgebiet Building Lifecycle Management (BLM) vergibt das Unternehmen Goldbeck jährlich ein Stipendium.
Das Stipendium umfasst nicht nur 300€ für jeweils 5 Monate, sondern auch die Möglichkeit Praxiserfahrung zu sammeln, die Einbindung in das Netztwerk von Goldbeck sowie die Unterstützung durch einen eigenen Goldbeck-Mentor.
Dieses Jahr wurde das Goldbeck-Stipendium an den Karlsruher Studenten Jinsoo Kim vergeben, welcher mit herausragenden Studienleistungen glänzen konnte.
Die Jury setzt sich aus Mitarbeiter_innen von Goldbeck zusammen. Nach Ablauf der Bewerbungsfrist werden in der Regel drei Kandidat_innen zu Auswahlgesprächen nach Hirschberg eingeladen, vor Ort wird dann entschieden. 
Das Stipendium wurde dieses Jahr zum zweiten Mal vergeben.
Voraussetzungen sind nicht nur sehr gute Leistungen im fortgeschrittenen Architekturstudium, sondern auch Praxiserfahrungen und Interesse am industriellen Bauen. Auch großes soziales Engagement, Organisationstalent, sowie Teamfähigkeit sind wichtige Kriterien.
Bewerben kann man sich jährlich zum Herbst über das Karriereportal von Goldbeck (Kennziffer 14-147). BLM gibt hierzu zeitnah eine Infoveranstaltung.

 

Auf dem Bild zu sehen: V.l.n.r.: Dr. Judith Reeh, Dr.-Ing. Volker Koch, Jinsoo Kim, Michael Huber (Leiter Integrale Planung Goldbeck), Prof. Dipl.-Ing. Matthias Pfeifer

Schelling Studienpreis

Ein neuer Preis der Schelling Architekturstiftung für Absolvent_innen der Fakultät
Schelling Studienpreis 2015

Am 18. November 2015 wurde zum ersten Mal der Schelling Studienpreis der Schelling Architekturstiftung für die besten Abschlussarbeiten an der KIT-Fakultät für Architektur vergeben. Der Preis soll ab sofort alle zwei Jahre verliehen werden. Insgesamt waren sechs Arbeiten aus dem vergangenen Jahr nominiert.

Den mit 2000 Euro dotierten Hauptpreis der Jury erhielt Vicky Müller für ihre Masterarbeit "Stille Räume in der Stadt". Dabei behandelt sie bewusst den Aspekt des Glaubens ebenso wie den des generellen Rückzugs im städtischen Raum. Am Beispiel verschiedener Orte in Karlsruhe hat sie exemplarisch ein System und eine Grammatik räumlicher Methoden entwickelt und für diese eine eigene, spezifische Formensprache entwickelt. Die verschiedenen Varianten zeigen auf erstaunliche Weise ihren eigenen Charakter und eine außergewöhnliche gestalterische und räumliche Qualität.

Zudem wurden zwei Anerkennungen vergeben. Eine ging an Pierre-Jean Holl für seinen Entwurf eines Museums in Köln im Bereich des Kölner Doms. Programmatisch beinhaltet der Entwurf zum einen eine Erweiterung des bestehenden Römisch-Germanischen Museums und zum anderen ein neues großzügiges Kölner Stadtmuseum.

Eine weitere Anerkennung ging an Max Mütsch für seine Arbeit "Istanbul 2037 – ein neues Paradigma für Infrastrukturen", in der er der Frage nachgeht, welche strategische, aber auch stadträumliche Bedeutung die Infrastruktur „Autobahn“ für die zukünftige Stadtentwicklung Istanbuls haben kann.

Nominiert waren außerdem Projekte von Emiliya Mykhaylyuk ("Forum der Menschenrechte"), Joschka Kannen (BORDER isLAND CYPRUS) und Matthias Leschok (Mycel – Responsive Architecture).

Jurymitglied Diébédo Francis Kéré (Schelling Preisträger 2014) hob in einer Videobotschaft die engagierte Auseindersetzung der Nominierten mit den gewählten Themen hervor. Der Jury gehörten ausserdem an: Juhani Pallasmaa (Theorie-Preisträger des Schelling-Preises 2014), Moritz Maria Karl (Preisträger der Ruth und Erich Rossmann-Stiftung), Louisa Hutton (Sauerbruch Hutton) und Dr. Ursula Baus aus dem Stiftungsrat der Schelling Architekturstiftung.

Wir gratulieren allen sehr herzlich!

 

Auf dem Bild zu sehen: V.l.n.r.: Dr. Judith Reeh, Joschka Kannen, Max Mütsch, Matthias Leschok, Pierre-Jean Holl, Emiliya Mykhaylyuk, Prof. Ludwig Wappner, Dr. Ursula Baus, Vicky Müller, Prof. Matthias Pfeiffer.

Preis der Stadt Karlsruhe

Preis Bild Verleihung

Im Rahmen der Erstsemesterbegrüßung des KIT am 23.10.2015 wurde Emiliya Mykhaylyuk durch den Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe, Dr. Frank Mentrup für ihre im  Wintersemester 2014/2015 abgeschlossene Masterarbeit mit dem Titel "Forum der Menschenrechte" bei Prof. Wappner mit dem Preis der Stadt Karlsruhe ausgezeichnet. Der Preis ist mit 600 Euro dotiert.

Preisträger 2015

Preis 2015 Einklang

 

Preisträger 2015:
Im Rahmen des "Einklangs" am 21.10.2015 wurde Matthias Leschok mit dem Förderpreis der Rossmann-Stiftung ausgezeichnet.

 

Auf dem Bild zu sehen: Dekan Matthias Pfeifer und Matthias Leschok