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Aktuelle Preise und Auszeichnungen

WAAWARD 2016

Max Kaskes Arbeit „Neubürger“ erhält Anerkennung

Herzliche Gratulation!

 

Max Kaske, Absolvent der Fakultät, wurde für seine bei R+E entstandene Arbeit „Neubürger“ beim waaward 2016 mit einer Anerkennung ausgezeichnet.

https://www.wettbewerbe-aktuell.de/de/waaward.html
Die Preisverleihung fand am 17.01.2017 auf der Messe Bau in München statt.
 
Die Jury mit u.a. Ulrike Lauber, Florian Nagler und Enrique Sobejano hat aus rund 100 Arbeiten die 10 Besten ausgewählt.
 
 

Über die Arbeit:

NEUBÜRGER

In einem Büro- und Geschäftsblock der Karlsruher Innenstadt, entsteht nach und nach eine temporäre Wohnsiedlung. 
Der Bestand ist ein typisches Beispiel innerstädtischen Leertandes von Büro- und Geschäftsflächen und wird vorraussichtlich langfristig abgerissen. Die Wohneinheiten werden in die verfügbaren, leerstehenden Einheiten der jeweilgen Gebäude eingesetzt. 
Ein wachsender Gerüstbau im Innenhof dient den Bewohnern als Erschließungs-, Aufenthalts- und Lagerfläche. Das Innere der leerstehenden Einheiten des Bestandes wird entkernt und durch Möbel ersetzt. Es entstehen Einheiten mit unterschiedlichen Größen und Wohnungskonstellationen, die das Zusammenleben einzelner Personen /-gruppen und Familien ermöglicht. 

  • Wer das »Angebot für Neubürger« nutzt, ist neu in der Stadt und hat noch keinen neuen eigenen Wohnsitz.
  • Die Mietzeit beträgt maximal ein Jahr.
  • Netzwerke in Beruf und Privatem werden gefördert & gefordert.
  • Der von allen Bewohnern genutzte Raum wird maximiert, der private Wohnraum reduziert.
  • Wer in das Projekt einzieht, muss nichts mitbringen.
  • Es ist möglich, für die Zeit nach dem Auszug, einen eigenen Hausrat aufzubauen.
 
 
 

Friedrich-Weinbrenner-Preise 2016

Neben dem Heinrich-Hübsch-Preis wurde im Sommersemester 2016 auch der Friedrich-Weinbrenner-Preis eingeführt. Mit dem nach dem Karlsruher Architekten, Stadtplaner und Hochschullehrer Friedrich Weinbrenner (1766-1826) benannten Preis werden ab sofort Masterabsolventinnen und -absolventen für herausragende Abschlussarbeiten im Studiengang Architektur ausgezeichnet.


 

Der erste Preisträger ist:

Maximilian Goes
Für seine Masterabschlussarbeit „algorithm is a dancer” (betreut von Prof. Marc Frohn)

Eine Anerkennung erhält:

Marlene Dorbach
für ihre Masterabschlussarbeit „Jalachaya, Wasser als Wegweiser” (betreut von Prof. Ludwig Wappner)

Herzliche Gratulation!

Heinrich-Hübsch-Preise 2016

Zum Sommersemester 2016 hat die Fakultät erstmals den neu eingeführten Heinrich-Hübsch-Preis verliehen. Mit dem nach dem Karlsruher Architekten und Hochschullehrer Heinrich Hübsch (1795-1863) benannten Preis werden ab sofort Bachelorabsolventinnen und -absolventen für herausragende Abschlussarbeiten im Studiengang Architektur ausgezeichnet.


 

Die ersten Preisträger*innen sind:

Jonas Lauinger
Für seine Bachelorabschlussarbeit zum Thema "Der Vollzug" (hrsg. von Prof. Marc Frohn).

Fabian Jaugstetter
Für seine Bachelorabschlussarbeit zum Thema "Filmpalast in Wien" (hrsg. von Prof. Ludwig Wappner).

Dagmar Schopp
Für ihre Bachelorabschlussarbeit zum Thema "Geschichtete Stadt" (hrsg. von Prof. Daniele Marques).

Janosch Weber
Für seine Bachelorabschlussarbeit zum Thema "Werkpalast / Wohnfabrik" (hrsg. von Prof. Walter Nägeli).
Die Preisverleihung fand im Rahmen der Bachelorverabschiedung am 20.07.2016 statt. Der Preis war in diesem Semester mit jeweils 200 Euro dotiert.

Herzlichen Glückwunsch!

Förderpreis des Deutschen Stahlbaus 2016

Die Masterstudenten Lukas Bessai und Valerio Calavetta belegen mit ihrem Entwurf Hausbrauerei Karlsruhe den 3. Platz bei Förderpreis des Deutschen Stahlbaus 2016

 

Hausbrauerei

Ihr Entwurf ist am Fachgebiet Baukonstruktion (Prof. Ludwig Wappner) unter der Betreuung von Dr.-Ing. Ulrike Fischer entstanden. Die Jury überzeugte die „detailtreue konstruktive Ausführung sowie die klare Herausstellung positiver Merkmale bei der Nutzung von gewalzten offenen Stahlprofilen. Die Gebäudekonzeption verdeutlicht eine transparente zurückhaltende Architektur in einem bereits eng bebauten städtebaulichen Kontext. Der Entwurf ist beispielhaft für modernen Geschossbau in Stahlbauweise.”

> Das Projekt

> Der Preis

 

Fakultätslehrpreis 2016

Bei der Jahresfeier Mitte April in der Gartenhalle hat das KIT die Fakultätslehrpreise 2016 verliehen. Der Fakultätslehrpreis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird jährlich in den elf Fakultäten ausgelobt. Die Preisträger an der Fakultät für Architektur sind Professor Renzo Vallebuona, Professor Ludwig Wappner und Akad. Oberrat Thomas Haug.

Herzlichen Glückwunsch.

Hier ein Videoporträt aller Preisträgerinnen und Preisträger:

Hermann-Billing-Preis 2016

Drei Promovend*innen der Fakultät ausgezeichnet

Der Hermann-Billing-Preis wird jedes Jahr für herausragende Diplomarbeiten und Dissertationen vergeben. Dabei bestimmt der Rektor der KIT jeweils die Fakultät, aus der ein Fakultätsgremium bis zu drei Preisträger*innen benennen kann. Der Preis wird seit 1985 verliehen, an insgesamt zehn verschiedene Fakultäten: Architektur, Informatik, Elektrotechnik, Physik, Mathematik, Bio- und Geowissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Chemie, Bauingenieur- und Vermessungswesen sowie Maschinenbau. Gestiftet wird der Preis vom Karlsruher Corps Friso-Cheruskia.

Die Stiftung trägt den Namen von Hermann Billing (*1867 +1946), einem der bedeutendsten Architekten undKünstler, die an der Fridericiana lehrten. Die von Hermann Billing entworfenen Bauwerke prägen bis heute das Karlsruher Stadtbild, aber auch in anderen Städten sind seine Werke zu sehen.

Am 16.01.2016 wurde der Preis an drei Promovend*innen der KIT-Fakultät für Architektur verliehen:

Billing1

Dipl.-Ing. Ulrike Fischer
für ihre Dissertation: „Regionalistische Strategien in der Architektur Graubündens von 1900 bis in die Gegenwart”

 

Dipl.-Ing. Katrin Korth
für ihre Dissertation: „Wasser auf städtischen Plätzen – Wasserarchitekturen auf städtischen Plätzen in Kleinstädten und kleinen Mittelstädten in Baden Württemberg”

 

Dipl.-Ing. Carsten Schubert
für seine Dissertation: „Raum, Körper, Oberfläche. Strukturen gebauten Raums und architektonische Raumbildung”

 

Wir gratulieren allen Preisträger*innen sehr herzlich.

Weitere Informationen:
http://www.hermann-billing.de/

Goldbeck-Stipendium

Masterstudent Jinsoo Kim ist der zweite Preisträger
Goldberg 2015

In Kooperation mit dem Fachgebiet Building Lifecycle Management (BLM) vergibt das Unternehmen Goldbeck jährlich ein Stipendium.
Das Stipendium umfasst nicht nur 300€ für jeweils 5 Monate, sondern auch die Möglichkeit Praxiserfahrung zu sammeln, die Einbindung in das Netztwerk von Goldbeck sowie die Unterstützung durch einen eigenen Goldbeck-Mentor.
Dieses Jahr wurde das Goldbeck-Stipendium an den Karlsruher Studenten Jinsoo Kim vergeben, welcher mit herausragenden Studienleistungen glänzen konnte.
Die Jury setzt sich aus Mitarbeiter_innen von Goldbeck zusammen. Nach Ablauf der Bewerbungsfrist werden in der Regel drei Kandidat_innen zu Auswahlgesprächen nach Hirschberg eingeladen, vor Ort wird dann entschieden. 
Das Stipendium wurde dieses Jahr zum zweiten Mal vergeben.
Voraussetzungen sind nicht nur sehr gute Leistungen im fortgeschrittenen Architekturstudium, sondern auch Praxiserfahrungen und Interesse am industriellen Bauen. Auch großes soziales Engagement, Organisationstalent, sowie Teamfähigkeit sind wichtige Kriterien.
Bewerben kann man sich jährlich zum Herbst über das Karriereportal von Goldbeck (Kennziffer 14-147). BLM gibt hierzu zeitnah eine Infoveranstaltung.

 

Auf dem Bild zu sehen: V.l.n.r.: Dr. Judith Reeh, Dr.-Ing. Volker Koch, Jinsoo Kim, Michael Huber (Leiter Integrale Planung Goldbeck), Prof. Dipl.-Ing. Matthias Pfeifer

Schelling Studienpreis

Ein neuer Preis der Schelling Architekturstiftung für Absolvent_innen der Fakultät
Schelling Studienpreis 2015

Am 18. November 2015 wurde zum ersten Mal der Schelling Studienpreis der Schelling Architekturstiftung für die besten Abschlussarbeiten an der KIT-Fakultät für Architektur vergeben. Der Preis soll ab sofort alle zwei Jahre verliehen werden. Insgesamt waren sechs Arbeiten aus dem vergangenen Jahr nominiert.

Den mit 2000 Euro dotierten Hauptpreis der Jury erhielt Vicky Müller für ihre Masterarbeit "Stille Räume in der Stadt". Dabei behandelt sie bewusst den Aspekt des Glaubens ebenso wie den des generellen Rückzugs im städtischen Raum. Am Beispiel verschiedener Orte in Karlsruhe hat sie exemplarisch ein System und eine Grammatik räumlicher Methoden entwickelt und für diese eine eigene, spezifische Formensprache entwickelt. Die verschiedenen Varianten zeigen auf erstaunliche Weise ihren eigenen Charakter und eine außergewöhnliche gestalterische und räumliche Qualität.

Zudem wurden zwei Anerkennungen vergeben. Eine ging an Pierre-Jean Holl für seinen Entwurf eines Museums in Köln im Bereich des Kölner Doms. Programmatisch beinhaltet der Entwurf zum einen eine Erweiterung des bestehenden Römisch-Germanischen Museums und zum anderen ein neues großzügiges Kölner Stadtmuseum.

Eine weitere Anerkennung ging an Max Mütsch für seine Arbeit "Istanbul 2037 – ein neues Paradigma für Infrastrukturen", in der er der Frage nachgeht, welche strategische, aber auch stadträumliche Bedeutung die Infrastruktur „Autobahn“ für die zukünftige Stadtentwicklung Istanbuls haben kann.

Nominiert waren außerdem Projekte von Emiliya Mykhaylyuk ("Forum der Menschenrechte"), Joschka Kannen (BORDER isLAND CYPRUS) und Matthias Leschok (Mycel – Responsive Architecture).

Jurymitglied Diébédo Francis Kéré (Schelling Preisträger 2014) hob in einer Videobotschaft die engagierte Auseindersetzung der Nominierten mit den gewählten Themen hervor. Der Jury gehörten ausserdem an: Juhani Pallasmaa (Theorie-Preisträger des Schelling-Preises 2014), Moritz Maria Karl (Preisträger der Ruth und Erich Rossmann-Stiftung), Louisa Hutton (Sauerbruch Hutton) und Dr. Ursula Baus aus dem Stiftungsrat der Schelling Architekturstiftung.

Wir gratulieren allen sehr herzlich!

 

Auf dem Bild zu sehen: V.l.n.r.: Dr. Judith Reeh, Joschka Kannen, Max Mütsch, Matthias Leschok, Pierre-Jean Holl, Emiliya Mykhaylyuk, Prof. Ludwig Wappner, Dr. Ursula Baus, Vicky Müller, Prof. Matthias Pfeiffer.

Preis der Stadt Karlsruhe

Preis Bild Verleihung

Im Rahmen der Erstsemesterbegrüßung des KIT am 23.10.2015 wurde Emiliya Mykhaylyuk durch den Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe, Dr. Frank Mentrup für ihre im  Wintersemester 2014/2015 abgeschlossene Masterarbeit mit dem Titel "Forum der Menschenrechte" bei Prof. Wappner mit dem Preis der Stadt Karlsruhe ausgezeichnet. Der Preis ist mit 600 Euro dotiert.

Preisträger 2015

Preis 2015 Einklang

 

Preisträger 2015:
Im Rahmen des "Einklangs" am 21.10.2015 wurde Matthias Leschok mit dem Förderpreis der Rossmann-Stiftung ausgezeichnet.

 

Auf dem Bild zu sehen: Dekan Matthias Pfeifer und Matthias Leschok