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Aktuelle Preise und Auszeichnungen

Fakultätslehrpreis 2019

Bei der Jahresfeier des KIT zeichnete Professor Alexander Wanner, Vizepräsident für Lehre und akademische Angelegenheiten, Dozentinnen und Dozenten des KIT aus.

Preisträger an der Fakultät für Architektur ist Prof. Dirk E. Hebel (Fachgebiet Nachhaltiges Bauen).

Mit Fakultätslehrpreisen würdigt das Präsidium des KIT forschungs- und anwendungsorientierte Lehrmodule sowie Lehrveranstaltungen an den KIT-Fakultäten, die sich durch neue Formen des Lehrens und Lernens, Interdisziplinarität und hohe Aktualität des vermittelten Fachwissens auszeichnen.

Zum Vorstellungsvideo
Webseite des Fachgebiets

Hermann-Billing-Preis 2019

Anlässlich der Verleihung des Hermann-Billing-Preises 2019 für herausragende Dissertationen fand am Mittwoch, 15. Mai 2019, um 18:00 Uhr ein öffentlicher Festakt mit musikalischer Begleitung im Egon-Eiermann-Hörsaal der Fakultät für Architektur am KIT statt. Mit dem durch den „CFC Hermann-Billing-Preis e.V.“ gestifteten Preis wurden ausgezeichnet:

Frau Dr. phil. Anna Krüger 
für ihre Dissertation: Alexander Camaro (1901-1992). Das Leben und Werk.

Auch auf Künstler kam in der Nachkriegszeit eine besondere gesellschaftliche Aufgabe zu: Die nach 1945 überschaubare Menge an in Deutschland lebenden Künstler wurde an der weltanschaulichen und politischen Umerziehung des Volkes beteiligt. Bei der monographischen Untersuchung steht einer von ihnen im Mittelpunkt: der Zeichner, Maler und szenische Gestalter Alexander Camaro (1901 Breslau - 1992 Berlin). Heute nahezu in Vergessenheit geraten, zählt er zu den wichtigsten Repräsentanten dieser Zeit. Die quellenkundliche Studie liefert daher eine grundlegende kunsthistorische Einordnung. Ein umfangreiches Werkverzeichnis der Gemälde dokumentiert dabei mit über 1000 Einträgen auch verloren gegangene oder verloren geglaubte Gemälde. Der Zugang zu dem künstlerischen Nachlass ermöglichte es, anhand von Primärquellen persönliche Problemlagen und Wertigkeiten darzustellen sowie Einblicke in den Schaffensprozess zu liefern – von der Bildfindung über die Farbgebung bis zur Titelsetzung. Unter Berücksichtigung zeithistorisch aktueller Aussagen wird überdies die Rezeption des Künstlers und Werkes kritisch bewertet – auch vor dem Hintergrund der besonderen Situation der Nachkriegsjahre.
 
Referent: Apl. Prof. Dr. Martin Papenbrock
Korreferent: Prof. Dr. Oliver Jehle

Frau Dr.-Ing. Janna Hohn
für ihre Dissertation: Städtische Rückseiten - Das Bindegewebe der Stadt.

Städte befinden sich in einem ständigen Transformationsprozess. Nach dem Auffüllen der großen städtischen Brachflächen wird nun die bestehende Stadtstruktur nachverdichtet. Oft trifft diese Nachverdichtung Orte mit einer geringen baulichen Dichte und Qualität, jedoch mit großer Funktionalität für den städtischen Organismus. Es sind die letzten innerstädtischen Orte, wo lärmende und schmutzige Tätigkeiten, preiswerte Dienstleistungen in enger Verflechtung mit Quartieren und kreative Unternehmensgründungen stattfinden können. Diese funktionalen Arbeitsorte werden in einem rasanten Tempo weniger, da sie dem Druck durch höherwertigere Nutzungen nicht standhalten können. 
 Um diese Orte und ihre Nutzungen besser untersuchen zu können, wurde der Begriff der „Städtischen Rückseiten“ eingeführt. Durch die Untersuchung von Fallbeispielen in London, Hamburg und Berlin wurde deutlich, dass zur Steuerung des Verdrängungsprozesses von kostengünstigem Arbeitsraum aus der Innenstadt, die herkömmlichen Planungsinstrumente oftmals nicht ausreichen und durch alternative, nutzergetragene Strategien ergänzt werden müssen.

Referent: Professor Markus Neppl
Korreferentin: Professorin Hilde Barz-Malfatti (Bauhaus-Universität Weimar)

Die Preisträgerinnen stellen ihre Dissertationen im Anschluss an Grußworte von Dekan Prof. Dr. Georg Vrachliotis und  Baubürgermeister Daniel Fluhrer in kurzen Vorträgen vor. Die Vorstellung der Preisträgerinnen übernahm der Dipl.-Ing. Arne Petersohn, Vorsitzender des Fördervereins. Auf die Vorträge folgte ein Gespräch des Dekans mit den Preisträgerinnen.

Die Preisverleihung fand im Rahmen der Veranstaltung „Forschung an der Fakultät für Architektur“ statt.

 

V.l.n.r.: Daniel Fluhrer, Dr. Janna Hohn, Arne Petersohn, Dr. Anna Krüger, Dr. Georg Vrachliotis (Foto: Bernd Seeland)

Besser. Anders. Weniger! - Preis Volkswohnung

Im Wintersemester 2018/19 hat die Professur Nachhaltiges Bauen zusammen mit der Volkswohnung Karlsruhe einen Entwurf namens "Besser. Anders. Weniger." herausgegeben, der sich mit dem bestehenden Mangel an bezahlbarem urbanen Lebensraum in Karlsruhe beschäftigt. 

Entwürfe für eine sozialverträgliche Nachverdichtung sind heutzutage eine der größten architektonischen Herausforderungen. Die Architekturstudenten des 5. Bachelorsemesters widmeten sich daher der Frage, wie gutes und zukunftsorientiertes Wohnen in Zukunft erreicht werden kann. Die Frage war, wie man das Leben BESSER durchdenken kann, so dass ANDERE typologische Modelle zu einem Umdenken bei architektonischen Ansätzen im urbanen Raum führen und gleichzeitig WENIGER Platz verbrauchen, da alle Entwürfe als Aufstockung auf ein Bestandsgebäude im Zentrum von Karlsruhe gedacht waren. Das Studio wurde in Zusammenarbeit mit den Fachgebieten von Prof. Andreas Wagner und Prof. Matthias Pfeifer sowie Kai Fischer gelehrt.

Eine Auswahl von acht dieser Wohnvisionen wurde am 16. April 2019 im Rahmen einer Veranstaltung in der Volkswohnung präsentiert, an der Katharina Helleckes, Geschäftsführer Stefan Storz und Mario Rösner teilnahmen.

Die studentischen Entwürfe und Leistungen des Semesters wurden von der Volkswohnung Karlsruhe mit einem Preisgeld von 3.500 Euro für die Studierenden belohnt.

Mehr: nb.ieb.kit.edu/?p=6390

 

Jonas Weinbrenner, Katharina Helleckes, Michael Hosch, Geschäftsführer Stefan Storz, Johannes Hoer, Fabrizio Canessa, Sophia Stockburger, Anna Paasche, Lukas Benz und Soffia Jungmann
Foto: ZFW KIT

Urban Mining Student Award

Studierende des Masterentwurfs “Glück auf am Theodorschacht”, herausgegeben und betreut vom Fachgebiet Nachhaltiges Bauen, Professur Dirk Hebel, haben den ersten, zwei dritte Plätze und zwei Anerkennungen beim 2. Urban Mining Student Award belegt.

Das Zeitalter der Nutzung fossiler Ressourcen geht zu Ende. Die Zeche Ibbenbüren in der nördlichsten Spitze Nordrhein-Westfalens war eine der letzten Beiden ihrer Art und wurde Ende 2018 geschlossen. Die Oberflächenanlagen des Bergwerkes sollten umgestaltet werden und als öffentliche Kultureinrichtung wiederverwendet werden, wobei die vorhandenen Strukturen und Materialien als neue Ressource für die Architekturplanung verstanden wurden. 
Der Preis wurde von der agn Niederberghaus & Partner GmbH gemeinsam mit der Universität Wuppertal (BUW) und dem Verein Urban Mining organisiert. 
Im Vordergrund der Überlegungen stand die Wiederverwendbarkeit der Konstruktionen, Baustoffe, gebrauchter Komponenten sowie eine hohe Reparaturfreundlichkeit. Weitere Kriterien waren die Flexibilität der Gebäudestrukturen als Voraussetzung für die Wiederverwendung, geringer Raum- und Wasserverbrauch, höchstmögliche Gebäudeautarkie mit Low-Tec-Lösungen für Betriebs- und Energieeffizienz sowie die Förderung von Mikroklima und Biodiversität.


1. Platz: Sofie Fettig and Torben Ewaldt
3. Platz: Ruth Meigen and Lisa-Maria Behringer / Marieteres Medynska and Jasmin Amann
Auszeichnungen: Katharina Blümke and Paulina Hipp / Wenzel Meyer and Corinna Kernl
Betreuer: Felix Heisel, Karsten Schlesier, Prof. Andreas Wagner

Mehr: www.urbanminingstudentaward.de

 

Foto: Fachgebiet Nachhaltiges Bauen

Architekturwettbewerb TRANSFORMATION

Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI e. V. veranstaltet jährlich den Architekturwettbewerb TRANSFORMATION. Die diesjährigen Preisträger zum Thema "Handelsarchitektur in Nürnberg" wurden soeben gekürt.

Aus den 14 Entwürfen von Studierenden der Universitäten Aachen, Darmstadt, Karlsruhe, Kassel und der Fachhochschule Regensburg wählte die hochkarätige Fachjury die gelungensten Entwürfe für eine mögliche Gestaltung des Meister-Areals aus. 
Den 2. Platz und 3.000 Euro Preisgeld erhielten Pablo Maier Chimeno und Djahan Bayrami Latran (KIT Karlsruhe) für das Projekt "Synergy Spaces". (Betreut durch Fachgebiet Stadtquartiersplanung, Prof. Markus Neppl).

Mehr: https://www.presseportal.de/pm/51362/4218909

 

Djahan Bayrami Latran und Pablo Maier Chimeno (KIT Karlsruhe) 
Foto: Daniel Karmann

Baunetz CampusMasters - Schlachthof 2050

Philipp Jager erhält für seine Masterarbeit „Schlachthof 2050“ den Architektenpreis der Baunetz CampusMasters Jan/Feb 2019. Betreut wurde die Arbeit vom Fachgebiet Entwerfen und nachhaltiges Bauen (Prof. Dirk Hebel).

Das BauNetz schreibt dazu: Bernhard Popp, vom Berliner Büro Gruber und Popp Architekten, vergab dieses Mal den Architektenpreis. Das Projekt Schlachthof 2050 von Philipp Jager, Student des Karlsruher Institut für Technologie, überzeugte den Architekten mit folgender Begründung: „Die Arbeit setzt sich auf vorbildliche Weise mit der Fragestellung nach zeitgemäßen Wohnformen auseinander. Der Verfasser bezieht dabei ökologische und politische Aspekte in seinen Entwurfsansatz ein und erweitert den rein architektonischen Diskurs um die Themen: Klimawandel, Ressourcenknappheit, Energiewirtschaft und soziale Lebensformen. In Anlehnung an plausible Wachstumsprognosen für unsere Städte wählt er folgerichtig die vertikale Bauform für die zu leistende Verdichtung. Ressourcenschonend entsteht auf dem Fundament und in der Struktur eines historischen Gewerbegebäudes ein Wohnhochhaus, das mit einem Mix aus unterschiedlichen Technologien Energie erzeugt und als vertikale Farm Lebensmittelanbau innerhalb des Gebäudes ermöglicht. Flexibel zuteilbare Wohnzellen können auf den sich stets ändernden Raumbedarf sozialer Gemeinschaften reagieren.“

Glückwunsch!

Mehr: https://www.baunetz.de/meldungen/-Campus_Masters_im_Februar_entschieden_6411314.html

 

Philipp Jager, Schlachthof 2050

wa award 2019 – Haus der Zukunft

Nina Haug und Elisa Hägle gehören zu den insgesamt fünf Preisträger*innen des diesjährigen wa awards. Ihr vom Fachgebiet Building Lifecycle Management (Prof. Petra von Both) betreuter Entwurf „Dammerstock 2.0“ wurde von der Jury aus insgesamt 70 Einreichungen ausgewählt. Die Preisverleihung fand Mitte Januar auf der Messe BAU in München statt.
Herzlichen Glückwunsch!

Thema des Wettbewerbs war das „Haus der Zukunft“: Neue Technologien in Planung, Konstruktion und Bauproduktion, sich verändernde Lebensentwürfe und sich wandelnde Arbeitsbedingungen, erhöhte Anforderungen an Nachhaltigkeit: All dies sind Faktoren, die unsere Vorstellung von den Häusern der Zukunft beeinflussen werden. Doch was heißt das für den konkreten Entwurf? Sind die bekannten Typologien und unsere bekannten Ausdrucksformen von Architektur wandlungsfähig genug, um all diesen Aspekten gerecht zu werden? Oder bedarf es ganz neuer Entwurfsstrategien?

Die Jury bestand aus:
Prof. Almut Grüntuch-Ernst, Berlin (Vors.)
Barbara Ettinger-Brinckmann, Präsidentin der Bundesarchitektenkammer
Christine Neuhoff vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat
Prof. José Mario Gutierrez, Bauhaus Uni Weimar
Mathaeus Nierzwicki, TU Braunschweig (in Vertretung von Prof. Volker Staab)
Thomas Hoffmann-Kuhnt, Herausgeber wa wettbewerbe aktuell

Weitere Informationen und Abbildungen: https://www.wettbewerbe-aktuell.de/wa-award

Preisverleihung auf der BAU. Foto: Wettbewerbe aktuell

 


Visualisierung: Hägle/Haug

 

 

 

Sommersemester 2018

Im Rahmen der Masterverabschiedung am 24. Oktober 2018 wurde der Weinbrenner-Preis für die besten Abschlussarbeiten im Sommersemester 2018 verliehen. 


 

Für die herausragende Masterabschlussarbeit „Molus – Centro Culturale“ (betreut von Prof. Meinrad Morger und Prof. Renzo Vallebuona) wurde Edith Mandel mit dem Weinbrenner-Preis (dotiert mit 500 Euro) ausgezeichnet.


Eine Anerkennung (dotiert mit 250 Euro) geht an Marcella Härle für ihre Masterabschlussarbeit „Ein botanisches Zentrum für das Ruhrgebiet“, die von Prof. Ludwig Wappner und Prof. Dr. Riklef Rambow betreut wurde.

 

Die Preisträgerin Edith Mandel bei der Friedrich-Weinbrenner-Preisverleihung im Rahmen der Masterverabschiedung des Sommersemesters 2018. (Foto: Studienwerkstatt Fotografie)

Prof. Dr. Georg Vrachliotis (links) und Marcella Härle (rechts) bei der Preisverleihung im Rahmen der Masterverabschiedung am 24. Oktober 2018. (Foto: Studienwerkstatt Fotografie)


Herzliche Gratulation!

 

 

Preisträger 2018


Preisträger 2018:
Im Rahmen der Masterverabschiedung am 24.10.2018 wurden Jerónimo Haug und Alexander Forsch mit dem Förderpreis der Rossmann-Stiftung ausgezeichnet.


Auf dem Bild: Dekan Prof. Dr. Georg Vrachliotis (ganz rechts) und Jeronimo Haug (ganz links). (Foto: Zentrale Fotowerkstatt)

 

PreisträgerInnen 2018

Für ihre herausragenden Bachelorabschlussarbeiten wurden mit dem Heinrich-Hübsch Preis ausgezeichnet:
 

Yesim Kilicer
Entwurfsthema: Stadtbibliothek in Karlsruhe
hrsg. von Prof. Meinrad Morger

Jenny Niklasch
Entwurfsthema: Generation Gold
hrsg. von Prof. Marc Frohn

Hanna Sartorius
Entwurfsthema: Maison d’Artiste 
hrsg. von Prof. Ludwig Wappner

Angelina Weigel
Entwurfsthema: Robust – Ein Haus für Musik und Bewegung, hrsg. von Prof. i.V. Martin Schmitt
 

 

BU: Von links nach rechts: Yesim Kilicer, Jenny Niklasch, Hanna Sartorius und Angelina Weigel bei der Preisverleihung im Rahmen der Bachelorverabschiedung am 18. Juli 2018. (Foto: Bernd Seeland)
 

Herzlichen Glückwunsch!

Baunetz CampusMasters - Tales from Trash to Treasure

Florian Bengert erhält für seine Masterarbeit „Tales from Trash to Treasure" den Architektenpreis der Baunetz CampusMasters Mai/Juni 2018.
FloBengert

Der Preis wurde durch Barbara Holzer vom Büro Holzer Kobler Architekturen (Zürich / Berlin) vergeben.
In der Begründung der Architektin heißt es: „Die Arbeit überzeugt durch ihre inhaltliche und theoretische Auseinandersetzung mit dem Thema Architektur im digitalen Zeitalter. Das Smartphone als digitaler Speicher und mediale Verknüpfung mit der Welt zeichnet die Spuren jedes einzelnen Menschen, der ein solches Gerät besitzt, minutiös nach.“ Bengert übersetzt seine Überlegungen zur „Architekturmaschine Smartphone“ in eine Recyclingarchitektur, einer Art „Mühle des 21. Jahrhunderts“.
Diese Idee eines „kommunalen Orts der Entsorgung und gleichzeitigen Neubeschaffung eines Smartphones ist faszinierend und irritierend zugleich“, so Holzer weiter. „Die Verknüpfung von historischen Zitaten mit Zukunftsbildern prägt den experimentellen Charakter des Projektes. In einer Zeit der politischen und sozialen Umbrüche müssen ArchitektInnen wieder eine relevante und verantwortungsvolle Postion in der Gesellschaft einnehmen.“
Bengerts Masterarbeit wurde betreut von Prof. Marc Frohn und Prof. Dr. Georg Vrachliotis.

Herzlichen Glückwunsch!

Mehr dazu: 
www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Campus_Masters_im_Juni_gewaehlt_5424541.html
bngrt.com/

Hugo Häring Nachwuchspreis 2018 - Das Herz der Stadt

Wir gratulieren Jannis Bruns, der für seine Masterarbeit („Ressource Raum – Positive Urbane Raum Strategien“) und dem daraus entstandenen Raum „Space Vague“ beim „Hugo Häring Nachwuchspreis 2018“ vom BDA Baden-Württemberg ausgezeichnet wurde!
Hugo Häring Foto Rede

Der Preis wird alle drei Jahre verliehen und hatte diesmal das Thema „Das Herz der Stadt - Gesellschaftliche Vielfalt gestalten“

Unter diesem Titel lobt der BDA Baden-Württemberg den Hugo-Häring-Nachwuchspreis 2018 für Architekturstudierende der Hochschulen in Baden-Württemberg aus. Alle Architekturstudierenden der Hochschulen in Baden-Württemberg können sich mit Einzelentwürfen und Gruppenarbeiten daran beteiligen. Gesucht werden Entwürfe, Visionen und Bilder, die aktuelle Ideen zur Kultur des Miteinanders in unserer Stadtgesellschaft transportieren. Konkreter: Wie kann „Das Herz der Stadt“ in Form eines Treffpunkts, einer Tauschbörse, einer Begegnungsstätte, einer offenen Veranstaltungsplattform, ... aussehen? Und wie kann man solche Gebilde und Strukturen in innerstädtische Lücken oder Brachflächen implantieren? Dabei sollte die Gestaltung Ausdruck von Offenheit, Integration und kulturellem Austausch sein.

Die eingereichten Arbeiten werden noch bis Mitte Juni im Wechselraum des BDA in Stuttgart ausgestellt.

Weitere Informationen auf der Website des Preises

Mehr Eindrücke des Space Vague der Masterarbeit Jannis Bruns.

Abb.: Foto von der Vernissage / © Jannis Bruns

Fakultätslehrpreis 2018

Wir gratulieren Prof. Markus Neppl zum Fakultätslehrpreis Architektur 2018
Fakultätspreis Text Bild

Bei der Jahresfeier Ende April in der Gartenhalle hat Professor Alexander Wanner, Vizepräsident für Lehre und akademische Angelegenheiten, die Fakultätslehrpreise 2018 verliehen.
Professor Markus Neppl, Fachgebiet Stadtquartiersplanung, erhielt diesen für den Bereich Architektur. 

Mehr Informationen zur Preisverleihung

Website des Fachgebiets Stadtquartiersplanung

Wintersemester 2017/18

Im Rahmen der Masterverabschiedung am 26. April 2018 wurde der Weinbrenner-Preis für die besten Abschlussarbeiten im Wintersemester 2017/18 vergeben. 


 

Die Preisträgerin ist Nadine Fechti.

Sie wird für die herausragende Masterabschlussarbeit „Kontaktzone Bahnhof Konstanz“ (betreut von Prof. Meinrad Morger und Prof. Markus Neppl) ausgezeichnet.


 

Eine Anerkennung geht an Alexander Forsch für seine Masterabschlussarbeit „Nhà Mày Tài Chê – Rethinking Material Flows and Urban Manufacturing in the Digital Age“ (betreut von Prof. Dirk Hebel und Prof. Dr. Riklef Rambow).


Herzliche Gratulation!

 

 

BU: Alexander Forsch (links) und Nadine Fechti (rechts) bei der Preisverleihung im Rahmen der Masterverabschiedung am 25. April 2018. (Foto: Studienwerkstatt Fotografie)

 

 

Förderpreis des Deutschen Stahlbaues 2018

Valerio Calavetta belegt mit seinem Entwurf ‚Wohnen im Wildpark Stadion’ den 1. Platz des Förderpreises Deutschen Stahlbaues 2018.
Wohnen im Wildpark Stadion

Der von Prof. Ludwig Wappner/ Dr. Ulrike Fischer und Prof. Markus Neppl betreute Thesisentwurf beschäftigt sich mit dem Miteinander zwischen Sportaktivitäten und studentischem Wohnen am Beispiel des Wildparkstadions hier in Karlsruhe. 
Anerkennend gelobt wurde außerdem die Masterarbeit „From Frontiers To New Lands“ von Maurice Nitsche, bei der es sich um einen Weltraumbahnhof auf Gibraltar handelt. 

Abb.: Blick in das Stadion / © Valerio Calavetta

Mehr Informationen zu Valerio Calavettas Entwurf

BIM Award 2018

Das Fachgebiet Building Lifecycle Management (KIT Architektur) und Institut für Technologie und Management im Baubetrieb (Bauingenieurwesen) werden am 10.04.2018 mit dem BIM Award 2018 ausgezeichnet.
BIM Award 2018 Gruppenfoto

Um Studierende früh auf die digitalen, kooperativen Arbeitsprozesse des Building Information Modelling (BIM) vorzubereiten sowie die reale Zusammenarbeit am Bau abzubilden, wurde in Kooperation von BLM und TMB ein neuartiges Lehrkonzept auf Basis der BIM-Methode entwickelt. Hierbei wird Studierenden in interdisziplinären Teams vor allem die praktische Anwendung beigebracht. Der Entwurf wird vollständig digital und dreidimensional ausgearbeitet; entwickelte Gebäudedatenmodelle werden mit AVA-, Kosten- und Bauablaufsoftware verknüpft, um computergestützt Mengen-, Kosten- und Terminplanung zu erstellen.

Mehr...

Fotocredit: © BIM Cluster BW

 

Förderpreis Stadtbaukunst

Noel Rabuffetti erhält einen Anerkennungspreis für den Entwurf „HOCHbunker Dammerstock- Marktplatz der Generationen“

Der vom Fachgebiet Building Lifecycle Management betreute Entwurf beschäftigt sich mit der Umnutzung des Hochbunkers in Dammerstock. Das nutzerorientierte Konzept beinhaltet die Bestandshäuser und den Bunker, der als „Marktplatz der Generationen“ fungiert. Der seniorengerechte Neubau auf dem Bunker nimmt die Zeilenbebauung der Umgebung auf und setzt mit seinem Turm ein Gegenstück zum bestehenden Waschhaus. Zwei Wohnungstypen können durch Zusammenschluss flexibel erweitert werden. Im Bunker entstehen Gemeinschaftsbereiche für die Bewohner Dammerstocks. 

Der Preis ist mit 500 Euro dotiert und wir am 26.04.2018 verliehen.
Abb.: Blick in den Bunkerinnenhof / Noel Rabufetti

AIV-Schinkel-Wettbewerb 2018: STADTOASE

Alexandra Schnettler, Dagmar-Karen Schopp und Jana Slametschka wurden am 13.03.2018 in Berlin für ihren Entwurf „Forum Spandau“ mit dem Diesing-Sonderpreis des AIV-Schinkel-Wettbewerbs 2018 ausgezeichnet.

Umwelttechnikpreis Baden-Württemberg 2017

Prof. Andreas Wagner (Institut Entwerfen und Bautechnik) und Bodo Ruck (Institut für Hydromechanik) wurden mit dem Umwelttechnikpreis Baden-Württemberg ausgezeichnet.

Der 1. Preis des Umwelttechnikpreises Baden-Württemberg 2017 in der Kategorie „Energieeffizienz“ wird für die photovoltaisch-thermische Versorgungseinheit SOLINK verliehen. Der Tandem-Kollektorvereint Photovoltaik und Solarthermie mit einem Luft-Wärmetauscher zu einer Versorgungseinheit für Wärmepumpen. Während auf der Oberseite des neuartigen Kollektors die Photovoltaik Strom produziert, wird thermische Energie für Wärmepumpen auf der Unterseite gewonnen. Die sogenannten PVT-Kollektoren lassen sich montagefreundlich elektrisch und thermisch über ein Stecksystem verbinden und nutzen die gleiche Dachfläche somit gleich zweimal. Die Markteinführung durch den Industriepartner Consolar Solare Energie- systeme GmbH ist für 2018 geplant.
Das Konzept baut auf mehrjährigen durch den Bund und die Deutsche Bundesstiftung Umwelt geförderten Voruntersuchungen auf, die in Zusammenarbeit mit dem Karlsruher Institut für Technologie geleistet wurden. Andreas Wagner vom Fachgebiet Bauphysik und Technischer Ausbau des KIT hat im Projekt SOLINK die Energiegewinnung der PVT-Kollektoren mittels Computersimulationen optimiert und dazu verschiedene Konfigurationen von Modulgrößen, Wärmefluss und Lastverschiebung verglichen. Daneben haben er und sein Team die Wirtschaftlichkeit auf Vollkostenbasis berechnet. Ebenfalls eingebunden war Bodo Ruck, Leiter der Arbeitsgruppe Gebäude- und Umweltaerodynamik am KIT, zu Fragen der Luftströmungen, die für die Wärmeübertragung im System relevant sind.

 

Exzellenzpreis der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH) 2018

Marlène Dorbach, Absolventin des KIT, erhält den Exzellenzpreis der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH) 2018.
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Sie hat ihr Studium im Rahmen einer von der DFH geförderten Kooperation zwischen dem KIT und der École Nationale Supérieure d'Architecture de Strasbourg im Fachbereich „Architektur ‚Bauen und Planen in Euroregionen‘“ absolviert. Ihre Masterarbeit in Zusammenarbeit mit der studentischen Hilfsorganisation „Engineers without Borders“  befasst sich mit der Entwicklung eines indischen Dorfes. Mit den Exzellenzpreisen würdigt die DFH gemeinsam mit ihren Partnern die bemerkenswerten Leistungen junger Nachwuchsakademiker mit binationaler Studien- beziehungsweise Promotionslaufbahn. Die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) ist ein Verbund von Mitgliedshochschulen aus Deutschland und Frankreich.

Bild: Preisverleihung in der Deutschen Botschaft Paris (v. l.): Pascal Hector, Gesandter der Botschaft, Sebastian Richter, Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, Marlène Dorbach und David Capitant, Präsident der DFH (Foto: DFH-UFA)

Interview mit Marlène Dorbach im Bundesanzeiger Verlag

Heinze ArchitektenAWARD 2017

Am 22. November 2017 wurden die Gewinner des diesjährigen Heinze Architekten-AWARDs, der unter dem Motto Nichtwohnbau mit rund 40.000 Euro Gesamtpreisgeld ausgelobt wurde, bekannt gegeben. Den Rahmen der feierlichen Preisverleihung bot der Heinze ArchitekTOUR Kongress in der STATION Berlin.

 

 

Valerio Calavetta hat mit seiner Masterarbeit „Wohnen im Wildpark“ den Nachwuchspreis gewonnen.
Darüber hinaus gab es zwei weitere Arbeiten die gleichwertig bewertet wurden.  
Der Preis setzt sich aus dem Preisgeld von 2000 Euro, wovon 500 Euro an die Fakultät für  
Architektur des KIT gehen, einer Urkunde und dem Heinze Pokal aus Naturstein zusammen. 
Der Preis wurde in Berlin auf dem Heinze Architektur Kongress durch die Juryvorsitzende Prof. Christine Nickl-Weller (Nickl & Partner Architekten) verliehen. Weitere Jurymitglieder waren Prof. Michael Schumacher (schneider+schumacher) und Philipp Auer (Auer Weber Architekten BDA).

Friedrich-Weinbrenner-Preis

Seit dem Sommersemester 2016 zeichnet die Fakultät Masterabsolventinnen und -absolventen für herausragende Abschlussarbeiten im Studiengang Architektur mit dem Friedrich-Weinbrenner-Preis aus. Der Preis erinnert an den Karlsruher Architekten, Stadtplaner und Hochschullehrer Friedrich Weinbrenner (1766-1826). Der Preis wird finanziert aus Mitteln der Heinrich Johannes und Maria Gertrud Hansen Stiftung.

 

Der Preisträger des Sommersemesters 2017 sind:

Florian Bengert

Für seine Masterabschlussarbeit „Tales from Trash to Treasure“ 
(betreut von Prof. Marc Frohn und Prof. Dr. Georg Vrachliotis)


 

Maurice Nitsche

für seine Masterabschlussarbeit „From Frontiers to New Lands“ 

(betreut von Prof. Ludwig Wappner und Prof. Dr. Georg Vrachliotis)
 

Herzliche Gratulation!

BU:
Maurice Nitsche, Florian Bengert und Prof. Dr. Georg Vrachliotis (v.l.n.r.) bei der Preisverleihung im Rahmen der Masterverabschiedung am 26. Oktober 2017. (Foto: ZFW)

Architektenpreis bei BauNetz Campus Masters 2017

Damian Platten hat im August mit seiner Masterthesis „Cloud City“ den Architektenpreis bei BauNetz CampusMasters gewonnen, nun hat er sogar den 2. Platz im Jahresranking belegt. Die Arbeit wurde von Prof. Marc Frohn (Fachgebiet R+E) betreut.
Preise Baunetz Campus 2017

Nachdem Damian Platten im August bereits den Architektenpreis der BauNetz Campus Masters erhalten hat, belegt er nun beim Campus Master 2017 Platz 2 der besten Abschlussarbeiten dieses Jahres.
Betreut wurde die Arbeit von Prof. Marc Frohn (Raum+Entwerfen).

Der BauNetz Campus Masters Architektenpreis – dieses Mal vergeben durch den Architekten und Hochschullehrer Roger Riewer vom Büro Riegler Riewe Architekten – wurde an die Arbeit Cloud City von Damian Platten verliehen. „Cloud spricht ein ungemein wichtiges Thema der Jetztzeit an: Die Arbeitswelt hat sich mit der Digitalisierung fundamental gewandelt und wird sich auf jeden Fall noch weiter verändern, wir wissen nur noch nicht wie. Cloud wartet mit Strukturen auf, die resilient sind, Strukturen, die der Jetztfassung, aber auch den neuen Arbeitswelten Raum bieten. Für die Jetztzeit werden Szenarien dargelegt und entsprechende Arbeitswelten und Environments entwickelt. Eine sehr reife Arbeit, innovativ und trotz der Arbietsweise von innen nach außen mit einer überraschend guten städtebaulichen Setzung“, so der Architekt.

Internetauftritt von Damian Platten

Architektenpreis bei BauNetz Campus Masters Oktober 2017

Valerio Calavetta hat mit seiner Masterarbeit „Wohnen im Wildpark“ den Architektenpreis bei BauNetz CampusMasters im Oktober 2017 gewonnen. Die Arbeit wurde von Prof. Ludwig Wappner (Fachgebiet Baukonstruktion) betreut.
Calavetta

Der BauNetz Campus Masters Architektenpreis – dieses Mal vergeben durch den Architekten und Hochschullehrer Christian Knoche vom Büro Knoche Architekten – wurde an die Arbeit Wohnen im Wildpark von Valerio Calavetta verliehen. „Der Entwurf basiert auf dem interessanten Gedanken, die große Baumasse eines Stadiondaches für studentisches Wohnen zu nutzen. Dadurch sollen der Flächenverbrauch, den der Neubau eines Fußballstadions zwangsläufig mit sich bringt, relativiert und die Nutzungsdichte erhöht werden. Die Arbeit besticht durch die überraschende Balance aus einem visionärem Ansatz und dessen sehr gewissenhafter Durcharbeitung.  Nutzungstypologien werden untersucht, Tragstrukturen im Detail entwickelt und Fragen der Erschließung sowie der Ver- und Entsorgung gelöst. Das planerische, konstruktive und darstellerische Niveau ist bemerkenswert, in allen Bereichen überdurchschnittlich und verhilft der Arbeit zu einem sehr professionellen Auftritt“, so Knoche. 

Internetauftritt von Valerio Calavetta

ARCHmedium

Die Bachelorabsolventen Emil Haffner, Pan Hu, Julius Grün und Chris Soltysiak haben beim weltweiten Studentenwettbewerb ARCHmedium mit ihrem Entwurf „La Base“ den 3. Platz belegt.
archmedium preis la base

Seit 2009 veranstaltet ARCHmedium international ausgeschriebene Architekturwettbewerbe für Studierende und Berufsanfänger*innen. Angelehnt an professionelle Architekturausschreibungen nehmen die Wettbewerbsaufgaben jedes Mal eine andere Stadt in den Blick. Der Fokus der aktuellen Aufgabe lag auf der Stadt Rom. Ausgehend von der These, dass Kirchenbauten schon immer eine Triebfeder architektonischer Entwicklungen waren, sollte für die „Wiege der abendländischen Zivilisation“ ein neuer Ort der Kontemplation – frei von religiösen Assoziationen – entworfen werden. Dieser Rückzugs- und Ruheort sollte den Nutzer*innen ermöglichen, sich für einen Moment aus der schwindelerregenden Geschwindigkeit und Informationsfülle des Alltags des 21. Jahrhunderts auszuklinken.

Der von den Bachelorabsolventen Emil Haffner, Pan Hu, Julius Grün und Chris Soltysiak eingereichte Entwurf „La Base“ belegte im Wettbewerb den dritten Platz.

Ihren Beitrag beschreiben sie wie folgt: „A place in the city, disconnected from the city, connected to its history, disconnected from its beliefs. 
The chapel of San Filippo Neri is a space with potential. Getting rid of all religious symbols, the chapel is emptied, as it has been done in the past. New materials and openings emphasize its spatial qualities. Outside the decoration and ornament is kept. Therefore the access is relocated, changing the perception of the space in relation to its representation and structure.
A perimeter wall is added to the remaining wall to de fine the urban surrounding, restoring Via Giulia on one side and completing the piazzetta on the other side.  The wall contains a building with all necessary functions as well as it forms an intimate patio, which serves as an atrium.  The entrances to the patio are in an aligned sequence to the new park, giving it a public relation despite its introverted character.“

Die Jury lobt die Ruhe und Strenge des Entwurfs. Die einfache Kapelle überzeugt durch suggestive Innenräume, die die Komplexität des Alltags in den Hintergrund treten lassen und so Reflexion und Ruhe ermöglichen.

Der Preis ist mit 500 Euro dotiert und mit der Veröffentlichung in einem Architekturmagazin verbunden.
Herzlichen Glückwunsch.

Concrete Design Competition 2016/17 SURFACE

Philipp Staab hat mit seinem Entwurf eines Schaulagers SAAI den Concrete Design Preis 2017 für Studierende gewonnen. Die Arbeit wurde von Prof. Ludwig Wappner (Fachgebiet Baukonstruktion) betreut.
concrete Preis

SURFACE war Thema des diesjährigen Concrete Design Competitions. Zur 10. Runde des Studentenwettbewerbs zum Baustoff Beton wurden knapp 50 Projekte von Studierenden von 26 deutschen Hochschulen eingereicht. Die Jury mit Prof. Mark Braun (Hochschule der Bildenden Künste Saar), Prof. Heike Hanada (FH Potsdam - Potsdam School of Architecture), Frank Kaltenbach (Redaktion DETAIL / Akademie der Bildenden Künste München), Prof. Harald Kloft (Technischen Universität Braunschweig), Prof. Ralf Pasel (Technische Universität Berlin) und Ulrich Nolting (InformationsZentrum Beton) vergab drei Preise an Teams von der TU München, der TU Dortmund und dem Karlsruher Institut für Technologie, die nun zu einer Architekturreise nach Lissabon und Porto eingeladen werden. 

Philipp Staab hat mit seinem Entwurf eines Schaulagers für das Südwestdeutsche Archiv für Architektur und Ingenieurbau SAAI überzeugt. Nicht nur durch seinen ebenso ungewohnten wie überzeugenden Umgang mit historischen Bestandsbauten und dem Baustoff Beton, der hier eine leichte, fast immaterielle Erscheinung bekommt. Das neue Archiv mit Lager- und Ausstellungsflächen für den Bestand an Modellen, Zeichnungen und Fotografien des SAAI wird in die bestehenden Gebäude des ehemaligen Zeughaus-Komplexes auf dem Karlsruher Universitätsgelände gleichsam implantiert: Drei der fünf Häuser des historischen Ensembles aus dem 18. Jahrhundert werden, teilweise entkernt, mit neuen Einbauten aus Beton gefüllt und durch steil aufragende Dachkörper in ihrer Höhe fast verdoppelt.

Herzlichen Glückwunsch!

Heinrich-Hübsch-Preise 2017

Zum Sommersemester 2017 hat die Fakultät zum zweiten Mal den 2016 neu eingeführten Heinrich-Hübsch-Preis verliehen. Mit dem nach dem Karlsruher Architekten und Hochschullehrer Heinrich Hübsch (1795-1863) benannten Preis werden Bachelorabsolventinnen und -absolventen für herausragende Abschlussarbeiten im Studiengang Architektur ausgezeichnet. Der Preis wird finanziert aus Mitteln der Heinrich Johannes und Maria Gertrud Hansen Stiftung.


 

Die ersten Preisträger*innen sind:

Ruth Meigen
Für ihre Bachelorabschlussarbeit zum Thema:
Das Rathaus ist tot. Es lebe das Rathaus!

hrsg. von Prof. Marc Frohn
 
Simon Waschto
Für seine Bachelorabschlussarbeit zum Thema:
Klangraum Ljubljana 
hrsg. von Prof. Ludwig Wappner
 
Nelli Fritzler
Für ihre Bachelorabschlussarbeit zum Thema:
PHILEMON UND BAUCIS 
Metamorphose am Nymphengarten 

hrsg. von Prof. i.V. Andreas Krawcyk
 
Sarah Moser
Für ihre Bachelorabschlussarbeit zum Thema:
Stadthaus in Karlsruhe
hrsg. von Prof. Meinrad Morger


Die Preisverleihung fand im Rahmen der Bachelorverabschiedung am 19.07.2017 statt. 

Herzlichen Glückwunsch!

Helmut-Hentrich-Stiftungspreis 2017

Maximilian Goes erhält für seine Abschlussarbeit betreut von Prof. Marc Frohn (Fachgebiet Raum+Entwerfen) Helmut-Henrich-Stiftungspreis.
Helmut-Hentrich-Stiftungspreis 2017

Die jeweils mit 5.000 Euro dotierten Reisestipendien des Helmut-Hentrich-Stiftungspreises erhalten Miriam Johanna Völcker (UdK Berlin) und Maximilian Goes (KIT Karlsruhe). 
Stellvertretend für die diesjährige Jury und das Kuratorium der Helmut-Hentrich-Stiftung verliehen Frau Katja Domschky und Gerhard G. Feldmeyer, Geschäftsführender Gesellschafter HPP Architekten, bei der Preisverleihung im Düsseldorfer HPP-Hauptsitz die Urkunden an die beiden Preisträger. 
Die Jurysitzung und Bewertung der eingereichten studentischen Beiträge fand Anfang Mai unter Vorsitz von Professorin Sabine Brück (RWTH Aachen) statt. Die weiteren Jurymitglieder Professorin Christiane Ern (PBSA Düsseldorf), Katja Domschky, Burkhard Fröhlich (Chefredakteur DBZ Deutsche BauZeitschrift) und Boris Schade-Bünsow (Chefredakteur Bauwelt) begutachteten und diskutierten gemeinsam die Entwürfe anhand der eingereichten Pläne. 
Obwohl alle Arbeiten eine hohe Qualität aufweisen konnten, entschied sich die Jury für Völcker und Goes, da diese Themen mit besonders hoher gesellschaftlicher Relevanz aufgreifen. Ebenfalls überzeugten dabei die strukturierten und durchgearbeiteten ganzheitlichen Konzepte sowie eine gut lesbare Darstellung. Beide Arbeiten enthielten einen Entwurfsteil basierend auf einer ausführlichen theoretischen Ausarbeitung. Völcker widmete sich dem Knollenwerk, der Umnutzung einer landwirtschaftlichen Produktionsstätte für das Dorf Hessen in Sachsen-Anhalt. Goes entwickelte anhand eines Umbaus der Börse von Hendrik Petrus Berlage in Amsterdam Handelsräume im digitalen Zeitalter.
2017 wird der Helmut-Hentrich-Stiftungspreis zum elften Mal verliehen. Insbesondere durch die seit 2012 bestehende Kooperation mit den Medienpartnern von Bauwelt und DBZ Deutsche Bauzeitschrift steigert die Stiftung ihre Bekanntheit im gesamten deutschsprachigen Raum. 

AIV- Schinkel-Wettbewerb 2017

Philip Flögel, Alexander Forsch und Marcia Türk haben den Sonderpreis Städtebau der Karl-Friedrich Schinkel Stiftung 2017 erhalten.
AIV Preis 2017

‘Koexistenz von Diversität’ lautete die These der drei Entwerfer. Dadurch wurde auch ihr städtebauliches Konzept bestimmt. Die Arbeit untersucht das Potential einer Verknüpfung von vorhandenen und geplanten Verkehrstrassen. Die bauliche Konzentration am Verkehrsknoten sowie großzügige Freiräume zeichnen den Entwurf aus.
  
In diesem Jahr nahm der Schinkel-Wettbewerb das Berliner Westkreuz in den Blick.
Ziel war es, Entwicklungschancen rund um den Verkehrsknoten zu untersuchen. Der AIV-Schinkel-Wettbewerb beschäftigt sich regelmäßig mit Themen der Stadtentwicklung in Berlin und Brandenburg. 
Insgesamt standen dazu Preisgelder in Höhe von rund EUR 20.000 zur Verfügung.

Eine Dokumentation zum AIV-Schinkel-Wettbewerb 2017 finden Sie hier.

Fakultätslehrpreis 2017

Bei der Jahresfeier Anfang Mai in der Gartenhalle hat das KIT die Fakultätslehrpreise 2017 verliehen. Der Fakultätslehrpreis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird jährlich in den elf Fakultäten ausgelobt. Die Preisträgerin an der Fakultät für Architektur Dr. Alexandra Axtmann.

Herzlichen Glückwunsch.

Ein Videoporträt aller Preisträgerinnen und Preisträger gibt es hier.

Wintersemester 2016/17

 

Der Preisträger des Wintersemesters 2016/17 ist:

Valerio Calavetta
Für seine Masterabschlussarbeit „Wohnen im Wildpark” (betreut von Prof. Ludwig Wappner)

Eine Anerkennung erhält:

Matthias Fehrenbach
für seine Masterabschlussarbeit „You never walk alone” (betreut von Prof. Marc Frohn)

Herzliche Gratulation!

 



Matthias Fehrenbach (links) und Valerio Calavetta bei der Preisverleihung im Rahmen der Masterverabschiedung am 26. April 2017. (Foto: ZFW)

Caparol Architekturpreis 2016

Lisa Schneider hat beim Caparol Architekturpreis eine lobende Erwähnung erhalten.
Caparol Preis

Die Arbeit, Unausweichlichkeit des Raumes in Valle Maira, Italien, wurde von Prof. Renzo Vallebuona betreut.

Das Gefängnis in den Westalpentälern des Piemonts begleitet den Resozialisierungsprozess, indem sich die Räume der Landschaft öffnen.

Seit 2004 lobt Caparol in Zusammenarbeit mit der Innen-/Architekturfachzeitschrift AIT den Architekturpreis Farbe-Struktur-Oberfläche aus und prämiert alle zwei Jahre Bauten, die möglichst viele Sinne der Nutzer und Betrachter ansprechen - Bauten, die nicht nur visuell sondern auch in der haptischen Wahrnehmung überzeugen. Zugleich geht es um architektonische Konzepte, die Impulse im Sinne von Nachhaltigkeit, Vielfalt und Zukunftsfähigkeit setzen. Bereits zum dritten Mal konnten zur mittlerweile 7. Preisverleihung im September 2016 Preise für studentische Abschlussarbeiten von verschiedenen Architektur-Hochschulen und -Universitäten verliehen werden.

Das Handbuch des Caparol Architekturpreises 2016 mit allen Preisträgern finden Sie hier.

WAAWARD 2016

Max Kaskes Arbeit „Neubürger“ erhält Anerkennung

Herzliche Gratulation!

 

Max Kaske, Absolvent der Fakultät, wurde für seine bei R+E entstandene Arbeit „Neubürger“ beim waaward 2016 mit einer Anerkennung ausgezeichnet.

https://www.wettbewerbe-aktuell.de/de/waaward.html
Die Preisverleihung fand am 17.01.2017 auf der Messe Bau in München statt.
 
Die Jury mit u.a. Ulrike Lauber, Florian Nagler und Enrique Sobejano hat aus rund 100 Arbeiten die 10 Besten ausgewählt.
 
 

Über die Arbeit:

NEUBÜRGER

In einem Büro- und Geschäftsblock der Karlsruher Innenstadt, entsteht nach und nach eine temporäre Wohnsiedlung. 
Der Bestand ist ein typisches Beispiel innerstädtischen Leertandes von Büro- und Geschäftsflächen und wird vorraussichtlich langfristig abgerissen. Die Wohneinheiten werden in die verfügbaren, leerstehenden Einheiten der jeweilgen Gebäude eingesetzt. 
Ein wachsender Gerüstbau im Innenhof dient den Bewohnern als Erschließungs-, Aufenthalts- und Lagerfläche. Das Innere der leerstehenden Einheiten des Bestandes wird entkernt und durch Möbel ersetzt. Es entstehen Einheiten mit unterschiedlichen Größen und Wohnungskonstellationen, die das Zusammenleben einzelner Personen /-gruppen und Familien ermöglicht. 

  • Wer das »Angebot für Neubürger« nutzt, ist neu in der Stadt und hat noch keinen neuen eigenen Wohnsitz.
  • Die Mietzeit beträgt maximal ein Jahr.
  • Netzwerke in Beruf und Privatem werden gefördert & gefordert.
  • Der von allen Bewohnern genutzte Raum wird maximiert, der private Wohnraum reduziert.
  • Wer in das Projekt einzieht, muss nichts mitbringen.
  • Es ist möglich, für die Zeit nach dem Auszug, einen eigenen Hausrat aufzubauen.
 
 
 

Sommersemester 2016


 

Der erste Preisträger ist:

Maximilian Goes
Für seine Masterabschlussarbeit „algorithm is a dancer” (betreut von Prof. Marc Frohn)

Eine Anerkennung erhält:

Marlene Dorbach
für ihre Masterabschlussarbeit „Jalachaya, Wasser als Wegweiser” (betreut von Prof. Ludwig Wappner)

Herzliche Gratulation!

PreisträgerInnen 2016

Die ersten Preisträger*innen sind:
 

Jonas Lauinger
Für seine Bachelorabschlussarbeit zum Thema "Der Vollzug" (hrsg. von Prof. Marc Frohn).

Fabian Jaugstetter
Für seine Bachelorabschlussarbeit zum Thema "Filmpalast in Wien" (hrsg. von Prof. Ludwig Wappner).

Dagmar Schopp
Für ihre Bachelorabschlussarbeit zum Thema "Geschichtete Stadt" (hrsg. von Prof. Daniele Marques).

Janosch Weber
Für seine Bachelorabschlussarbeit zum Thema "Werkpalast / Wohnfabrik" (hrsg. von Prof. Walter Nägeli).
 

Die Preisverleihung fand im Rahmen der Bachelorverabschiedung am 20.07.2016 statt. Der Preis war in diesem Semester mit jeweils 200 Euro dotiert.
 

Herzlichen Glückwunsch!

Förderpreis des Deutschen Stahlbaus 2016

Die Masterstudenten Lukas Bessai und Valerio Calavetta belegen mit ihrem Entwurf Hausbrauerei Karlsruhe den 3. Platz bei Förderpreis des Deutschen Stahlbaus 2016

 

Hausbrauerei

Ihr Entwurf ist am Fachgebiet Baukonstruktion (Prof. Ludwig Wappner) unter der Betreuung von Dr.-Ing. Ulrike Fischer entstanden. Die Jury überzeugte die „detailtreue konstruktive Ausführung sowie die klare Herausstellung positiver Merkmale bei der Nutzung von gewalzten offenen Stahlprofilen. Die Gebäudekonzeption verdeutlicht eine transparente zurückhaltende Architektur in einem bereits eng bebauten städtebaulichen Kontext. Der Entwurf ist beispielhaft für modernen Geschossbau in Stahlbauweise.”

> Das Projekt

> Der Preis

 

Fakultätslehrpreis 2016

Bei der Jahresfeier Mitte April in der Gartenhalle hat das KIT die Fakultätslehrpreise 2016 verliehen. Der Fakultätslehrpreis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird jährlich in den elf Fakultäten ausgelobt. Die Preisträger an der Fakultät für Architektur sind Professor Renzo Vallebuona, Professor Ludwig Wappner und Akad. Oberrat Thomas Haug.

Herzlichen Glückwunsch.

Hier ein Videoporträt aller Preisträgerinnen und Preisträger:

Hermann-Billing-Preis 2016

Drei Promovend*innen der Fakultät ausgezeichnet

Der Hermann-Billing-Preis wird jedes Jahr für herausragende Diplomarbeiten und Dissertationen vergeben. Dabei bestimmt der Rektor der KIT jeweils die Fakultät, aus der ein Fakultätsgremium bis zu drei Preisträger*innen benennen kann. Der Preis wird seit 1985 verliehen, an insgesamt zehn verschiedene Fakultäten: Architektur, Informatik, Elektrotechnik, Physik, Mathematik, Bio- und Geowissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Chemie, Bauingenieur- und Vermessungswesen sowie Maschinenbau. Gestiftet wird der Preis vom Karlsruher Corps Friso-Cheruskia.

Die Stiftung trägt den Namen von Hermann Billing (*1867 +1946), einem der bedeutendsten Architekten undKünstler, die an der Fridericiana lehrten. Die von Hermann Billing entworfenen Bauwerke prägen bis heute das Karlsruher Stadtbild, aber auch in anderen Städten sind seine Werke zu sehen.

Am 16.01.2016 wurde der Preis an drei Promovend*innen der KIT-Fakultät für Architektur verliehen:

 

Dipl.-Ing. Ulrike Fischer
für ihre Dissertation: „Regionalistische Strategien in der Architektur Graubündens von 1900 bis in die Gegenwart”

 

Dipl.-Ing. Katrin Korth
für ihre Dissertation: „Wasser auf städtischen Plätzen – Wasserarchitekturen auf städtischen Plätzen in Kleinstädten und kleinen Mittelstädten in Baden Württemberg”

 

Dipl.-Ing. Carsten Schubert
für seine Dissertation: „Raum, Körper, Oberfläche. Strukturen gebauten Raums und architektonische Raumbildung”

 

Wir gratulieren allen Preisträger*innen sehr herzlich.

Weitere Informationen:
http://www.hermann-billing.de/

Goldbeck-Stipendium

Masterstudent Jinsoo Kim ist der zweite Preisträger
Goldberg 2015

In Kooperation mit dem Fachgebiet Building Lifecycle Management (BLM) vergibt das Unternehmen Goldbeck jährlich ein Stipendium.
Das Stipendium umfasst nicht nur 300€ für jeweils 5 Monate, sondern auch die Möglichkeit Praxiserfahrung zu sammeln, die Einbindung in das Netztwerk von Goldbeck sowie die Unterstützung durch einen eigenen Goldbeck-Mentor.
Dieses Jahr wurde das Goldbeck-Stipendium an den Karlsruher Studenten Jinsoo Kim vergeben, welcher mit herausragenden Studienleistungen glänzen konnte.
Die Jury setzt sich aus Mitarbeiter_innen von Goldbeck zusammen. Nach Ablauf der Bewerbungsfrist werden in der Regel drei Kandidat_innen zu Auswahlgesprächen nach Hirschberg eingeladen, vor Ort wird dann entschieden. 
Das Stipendium wurde dieses Jahr zum zweiten Mal vergeben.
Voraussetzungen sind nicht nur sehr gute Leistungen im fortgeschrittenen Architekturstudium, sondern auch Praxiserfahrungen und Interesse am industriellen Bauen. Auch großes soziales Engagement, Organisationstalent, sowie Teamfähigkeit sind wichtige Kriterien.
Bewerben kann man sich jährlich zum Herbst über das Karriereportal von Goldbeck (Kennziffer 14-147). BLM gibt hierzu zeitnah eine Infoveranstaltung.

 

Auf dem Bild zu sehen: V.l.n.r.: Dr. Judith Reeh, Dr.-Ing. Volker Koch, Jinsoo Kim, Michael Huber (Leiter Integrale Planung Goldbeck), Prof. Dipl.-Ing. Matthias Pfeifer

Schelling Studienpreis 2015

Ein neuer Preis der Schelling Architekturstiftung für Absolvent_innen der Fakultät
Schelling Studienpreis 2015

Am 18. November 2015 wurde zum ersten Mal der Schelling Studienpreis der Schelling Architekturstiftung für die besten Abschlussarbeiten an der KIT-Fakultät für Architektur vergeben. Der Preis soll ab sofort alle zwei Jahre verliehen werden. Insgesamt waren sechs Arbeiten aus dem vergangenen Jahr nominiert.

Den mit 2000 Euro dotierten Hauptpreis der Jury erhielt Vicky Müller für ihre Masterarbeit "Stille Räume in der Stadt". Dabei behandelt sie bewusst den Aspekt des Glaubens ebenso wie den des generellen Rückzugs im städtischen Raum. Am Beispiel verschiedener Orte in Karlsruhe hat sie exemplarisch ein System und eine Grammatik räumlicher Methoden entwickelt und für diese eine eigene, spezifische Formensprache entwickelt. Die verschiedenen Varianten zeigen auf erstaunliche Weise ihren eigenen Charakter und eine außergewöhnliche gestalterische und räumliche Qualität.

Zudem wurden zwei Anerkennungen vergeben. Eine ging an Pierre-Jean Holl für seinen Entwurf eines Museums in Köln im Bereich des Kölner Doms. Programmatisch beinhaltet der Entwurf zum einen eine Erweiterung des bestehenden Römisch-Germanischen Museums und zum anderen ein neues großzügiges Kölner Stadtmuseum.

Eine weitere Anerkennung ging an Max Mütsch für seine Arbeit "Istanbul 2037 – ein neues Paradigma für Infrastrukturen", in der er der Frage nachgeht, welche strategische, aber auch stadträumliche Bedeutung die Infrastruktur „Autobahn“ für die zukünftige Stadtentwicklung Istanbuls haben kann.

Nominiert waren außerdem Projekte von Emiliya Mykhaylyuk ("Forum der Menschenrechte"), Joschka Kannen (BORDER isLAND CYPRUS) und Matthias Leschok (Mycel – Responsive Architecture).

Jurymitglied Diébédo Francis Kéré (Schelling Preisträger 2014) hob in einer Videobotschaft die engagierte Auseindersetzung der Nominierten mit den gewählten Themen hervor. Der Jury gehörten ausserdem an: Juhani Pallasmaa (Theorie-Preisträger des Schelling-Preises 2014), Moritz Maria Karl (Preisträger der Ruth und Erich Rossmann-Stiftung), Louisa Hutton (Sauerbruch Hutton) und Dr. Ursula Baus aus dem Stiftungsrat der Schelling Architekturstiftung.

Wir gratulieren allen sehr herzlich!

 

Auf dem Bild zu sehen: V.l.n.r.: Dr. Judith Reeh, Joschka Kannen, Max Mütsch, Matthias Leschok, Pierre-Jean Holl, Emiliya Mykhaylyuk, Prof. Ludwig Wappner, Dr. Ursula Baus, Vicky Müller, Prof. Matthias Pfeiffer.

Preis der Stadt Karlsruhe

Preis Bild Verleihung

Im Rahmen der Erstsemesterbegrüßung des KIT am 23.10.2015 wurde Emiliya Mykhaylyuk durch den Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe, Dr. Frank Mentrup für ihre im  Wintersemester 2014/2015 abgeschlossene Masterarbeit mit dem Titel "Forum der Menschenrechte" bei Prof. Wappner mit dem Preis der Stadt Karlsruhe ausgezeichnet. Der Preis ist mit 600 Euro dotiert.

Preisträger 2015

Preis 2015 Einklang

 

Preisträger 2015:
Im Rahmen des "Einklangs" am 21.10.2015 wurde Matthias Leschok mit dem Förderpreis der Rossmann-Stiftung ausgezeichnet.

 

Auf dem Bild zu sehen: Dekan Matthias Pfeifer und Matthias Leschok