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Aktuelle Preise und Auszeichnungen

Baunetz CampusMasters - Tales from Trash to Treasure

Florian Bengert erhält für seine Masterarbeit „Tales from Trash to Treasure" den Architektenpreis der Baunetz CampusMasters Mai/Juni 2018.
FloBengert

Der Preis wurde durch Barbara Holzer vom Büro Holzer Kobler Architekturen (Zürich / Berlin) vergeben.
In der Begründung der Architektin heißt es: „Die Arbeit überzeugt durch ihre inhaltliche und theoretische Auseinandersetzung mit dem Thema Architektur im digitalen Zeitalter. Das Smartphone als digitaler Speicher und mediale Verknüpfung mit der Welt zeichnet die Spuren jedes einzelnen Menschen, der ein solches Gerät besitzt, minutiös nach.“ Bengert übersetzt seine Überlegungen zur „Architekturmaschine Smartphone“ in eine Recyclingarchitektur, einer Art „Mühle des 21. Jahrhunderts“.
Diese Idee eines „kommunalen Orts der Entsorgung und gleichzeitigen Neubeschaffung eines Smartphones ist faszinierend und irritierend zugleich“, so Holzer weiter. „Die Verknüpfung von historischen Zitaten mit Zukunftsbildern prägt den experimentellen Charakter des Projektes. In einer Zeit der politischen und sozialen Umbrüche müssen ArchitektInnen wieder eine relevante und verantwortungsvolle Postion in der Gesellschaft einnehmen.“
Bengerts Masterarbeit wurde betreut von Prof. Marc Frohn und Prof. Dr. Georg Vrachliotis.

Herzlichen Glückwunsch!

Mehr dazu: 
www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Campus_Masters_im_Juni_gewaehlt_5424541.html
bngrt.com/

Textüberschrift

Wir gratulieren Jannis Bruns, der mit seiner Masterarbeit ("Ressource Raum - Positive Urbane Raum Strategien") und dem daraus entstandenen Raum "Space Vague" beim "Hugo Häring Nachwuchspreis 2018" vom BDA Baden Württemberg ausgezeichnet wurde!
Hugo Häring Foto Rede

Der Preis wird alle 3 Jahre verliehen und hatte diesmal das Thema "Das Herz der Stadt - Gesellschaftliche Vielfalt gestalten"

Unter diesem Titel lobt der BDA Baden-Württemberg den Hugo-Häring-Nachwuchspreis 2018 für Architekturstudierende der Hochschulen in Baden-Württemberg aus. Alle Architekturstudierenden der Hochschulen in Baden-Württemberg können sich mit Einzelentwürfen und Gruppenarbeiten daran beteiligen. Gesucht werden Entwürfe, Visionen und Bilder, die aktuelle Ideen zur Kultur des Miteinanders in unserer Stadtgesellschaft transportieren. Konkreter: Wie kann „Das Herz der Stadt“ in Form eines Treffpunkts, einer Tauschbörse, einer Begegnungsstätte, einer offenen Veranstaltungsplattform, ... aussehen? Und wie kann man solche Gebilde und Strukturen in innerstädtische Lücken oder Brachflächen implantieren? Dabei sollte die Gestaltung Ausdruck von Offenheit, Integration und kulturellem Austausch sein.
 

Die eingereichten Arbeiten werden noch bis Mitte Juni im Wechselraum des BDA in Stuttgart ausgestellt.

Weiter Informationen auf der Website des Preises

Abb.: Foto von der Vernissage / © Jannis Bruns

Fakultätslehrpreis 2018

Wir gratulieren Prof. Markus Neppl für die Erhaltung des Architektur Fakultätslehrpreises 2018.
Fakultätspreis Text Bild

Bei der Jahresfeier Ende April in der Gartenhalle hat Professor Alexander Wanner, Vizepräsident für Lehre und akademische Angelegenheiten, die Fakultätslehrpreise 2018 verliehen.
Professor Markus Neppl, Fachgebiet Stadtquartiersplanung, erhielt diesen für den Bereich Architektur. 

Mehr Informationen zur Preisverleihung

Website des Fachgebiets Stadtquartiersplanung

Förderpreises Deutschen Stahlbaues 2018

Wohnen im Wildpark Stadion

BIM Award 2018

Das Fachgebiet Building Lifecycle Management (KIT Architektur) und Institut für Technologie und Management im Baubetrieb (Bauingenieurwesen) werden am 10.04.2018 mit dem BIM Award 2018 ausgezeichnet.
BIM Award 2018 Gruppenfoto

Um Studierende früh auf die digitalen, kooperativen Arbeitsprozesse des BIM vorzubereiten sowie die reale Zusammenarbeit am Bau abzubilden, wurde in Kooperation von BLM und TMB ein neuartiges Lehrkonzept auf Basis der BIM-Methode entwickelt. Hierbei wird Studierenden in interdisziplinären Teams vor allem die praktische Anwendung beigebracht. Der Entwurf wird vollständig digital und dreidimensional ausgearbeitet; entwickelte Gebäudedatenmodelle werden mit AVA-, Kosten- und Bauablaufsoftware verknüpft, um computergestützt Mengen, Kosten und Terminplanung zu erstellen.

Mehr dazu:
 http://www.bimcluster.de/index.php/bim-award

Förderpreis Stadtbaukunst

Noel Rabuffetti erhält einen Anerkennungspreis für den Entwurf „HOCHbunker Dammerstock- Marktplatz der Generationen“

Der vom Fachgebiet Building Lifecycle Management betreute Entwurf beschäftigt sich mit der Umnutzung des Hochbunkers in Dammerstock. Das nutzerorientierte Konzept beinhaltet die Bestandshäuser und den Bunker, der als „Marktplatz der Generationen“ fungiert. Der seniorengerechte Neubau auf dem Bunker nimmt die Zeilenbebauung der Umgebung auf und setzt mit seinem Turm ein Gegenstück zum bestehenden Waschhaus. Zwei Wohnungstypen können durch Zusammenschluss flexibel erweitert werden. Im Bunker entstehen Gemeinschaftsbereiche für die Bewohner Dammerstocks. 

Der Preis ist mit 500 Euro dotiert und wir am 26.04.2018 verliehen.
Abb.: Blick in den Bunkerinnenhof / Noel Rabufetti

AIV-Schinkel-Wettbewerb 2018: STADTOASE

Alexandra Schnettler, Dagmar-Karen Schopp und Jana Slametschka wurden am 13.03.2018 in Berlin für ihren Entwurf „Forum Spandau“ mit dem Diesing-Sonderpreis des AIV-Schinkel-Wettbewerbs 2018 ausgezeichnet.

Umwelttechnikpreis Baden-Württemberg

Exzellenzpreis der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH) 2018

Marlène Dorbach, Absolventin des KIT, erhält den Exzellenzpreis der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH) 2018.
2018_dfh_preis_dorbach

Sie hat ihr Studium im Rahmen einer von der DFH geförderten Kooperation zwischen dem KIT und der École Nationale Supérieure d'Architecture de Strasbourg im Fachbereich „Architektur ‚Bauen und Planen in Euroregionen‘“ absolviert. Ihre Masterarbeit in Zusammenarbeit mit der studentischen Hilfsorganisation „Engineers without Borders“  befasst sich mit der Entwicklung eines indischen Dorfes. Mit den Exzellenzpreisen würdigt die DFH gemeinsam mit ihren Partnern die bemerkenswerten Leistungen junger Nachwuchsakademiker mit binationaler Studien- beziehungsweise Promotionslaufbahn. Die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) ist ein Verbund von Mitgliedshochschulen aus Deutschland und Frankreich.

Interview mit Marlène Dorbach im Bundesanzeiger Verlag

Heinze ArchitektenAWARD 2017

Am 22. November 2017 wurden die Gewinner des diesjährigen Heinze Architekten-AWARDs, der unter dem Motto Nichtwohnbau mit rund 40.000 Euro Gesamtpreisgeld ausgelobt wurde, bekannt gegeben. Den Rahmen der feierlichen Preisverleihung bot der Heinze ArchitekTOUR Kongress in der STATION Berlin.

Valerio Calavetta hat mit seiner Masterarbeit „Wohnen im Wildpark“ den Nachwuchspreis gewonnen.
Darüber hinaus gab es zwei weitere Arbeiten die gleichwertig bewertet wurden.  
Der Preis setzt sich aus dem Preisgeld von 2000 Euro, wovon 500 Euro an die Fakultät für  
Architektur des KIT gehen, einer Urkunde und dem Heinze Pokal aus Naturstein zusammen. 
Der Preis wurde in Berlin auf dem Heinze Architektur Kongress durch die Juryvorsitzende Prof. Christine Nickl-Weller (Nickl & Partner Architekten) verliehen. Weitere Jurymitglieder waren Prof. Michael Schumacher (schneider+schumacher) und Philipp Auer (Auer Weber Architekten BDA).

Friedrich-Weinbrenner-Preis

Seit dem Sommersemester 2016 zeichnet die Fakultät Masterabsolventinnen und -absolventen für herausragende Abschlussarbeiten im Studiengang Architektur mit dem Friedrich-Weinbrenner-Preis aus. Der Preis erinnert an den Karlsruher Architekten, Stadtplaner und Hochschullehrer Friedrich Weinbrenner (1766-1826). Der Preis wird finanziert aus Mitteln der Heinrich Johannes und Maria Gertrud Hansen Stiftung.

 

Der Preisträger des Sommersemesters 2017 sind:

Florian Bengert

Für seine Masterabschlussarbeit „Tales from Trash to Treasure“ 
(betreut von Prof. Marc Frohn und Prof. Dr. Georg Vrachliotis)

Maurice Nitsche

für seine Masterabschlussarbeit „From Frontiers to New Lands“ 

(betreut von Prof. Ludwig Wappner und Prof. Dr. Georg Vrachliotis)
Herzliche Gratulation!

BU:
Maurice Nitsche, Florian Bengert und Prof. Dr. Georg Vrachliotis (v.l.n.r.) bei der Preisverleihung im Rahmen der Masterverabschiedung am 26. Oktober 2017. (Foto: ZFW)

 

Architektenpreis bei BauNetz CampusMasters 2017

Damian Platten hat mit seiner Masterthesis „Cloud City“, betreut von Prof. Marc Frohn (Fachgebiet Raum+Entwerfen), den Architektenpreis bei BauNetz CampusMasters gewonnen.
Preise Baunetz Campus 2017

Der BauNetz Campus Masters Architektenpreis – dieses Mal vergeben durch den Architekten und Hochschullehrer Roger Riewer vom Büro Riegler Riewe Architekten – wurde an die Arbeit Cloud City von Damian Platten verliehen. „Cloud spricht ein ungemein wichtiges Thema der Jetztzeit an: Die Arbeitswelt hat sich mit der Digitalisierung fundamental gewandelt und wird sich auf jeden Fall noch weiter verändern, wir wissen nur noch nicht wie. Cloud wartet mit Strukturen auf, die resilient sind, Strukturen, die der Jetztfassung, aber auch den neuen Arbeitswelten Raum bieten. Für die Jetztzeit werden Szenarien dargelegt und entsprechende Arbeitswelten und Environments entwickelt. Eine sehr reife Arbeit, innovativ und trotz der Arbietsweise von innen nach außen mit einer überraschend guten städtebaulichen Setzung“, so der Architekt.

Internetauftriff von Damian Platten

Architektenpreis bei BauNetz Campus Masters Oktober 2017

Valerio Calavetta hat mit seiner Masterarbeit „Wohnen im Wildpark“ den Architektenpreis bei BauNetz CampusMasters im Oktober 2017 gewonnen. Die Arbeit wurde von Prof. Ludwig Wappner (Fachgebiet Baukonstruktion) betreut.
Calavetta

Der BauNetz Campus Masters Architektenpreis – dieses Mal vergeben durch den Architekten und Hochschullehrer Christian Knoche vom Büro Knoche Architekten – wurde an die Arbeit Wohnen im Wildpark von Valerio Calavetta verliehen. „Der Entwurf basiert auf dem interessanten Gedanken, die große Baumasse eines Stadiondaches für studentisches Wohnen zu nutzen. Dadurch sollen der Flächenverbrauch, den der Neubau eines Fußballstadions zwangsläufig mit sich bringt, relativiert und die Nutzungsdichte erhöht werden. Die Arbeit besticht durch die überraschende Balance aus einem visionärem Ansatz und dessen sehr gewissenhafter Durcharbeitung.  Nutzungstypologien werden untersucht, Tragstrukturen im Detail entwickelt und Fragen der Erschließung sowie der Ver- und Entsorgung gelöst. Das planerische, konstruktive und darstellerische Niveau ist bemerkenswert, in allen Bereichen überdurchschnittlich und verhilft der Arbeit zu einem sehr professionellen Auftritt“, so Knoche. 

Internetauftritt von Valerio Calavetta

ARCHmedium

Die Bachelorabsolventen Emil Haffner, Pan Hu, Julius Grün und Chris Soltysiak haben beim weltweiten Studentenwettbewerb ARCHmedium mit ihrem Entwurf „La Base“ den 3. Platz belegt.
archmedium preis la base

Seit 2009 veranstaltet ARCHmedium international ausgeschriebene Architekturwettbewerbe für Studierende und Berufsanfänger*innen. Angelehnt an professionelle Architekturausschreibungen nehmen die Wettbewerbsaufgaben jedes Mal eine andere Stadt in den Blick. Der Fokus der aktuellen Aufgabe lag auf der Stadt Rom. Ausgehend von der These, dass Kirchenbauten schon immer eine Triebfeder architektonischer Entwicklungen waren, sollte für die „Wiege der abendländischen Zivilisation“ ein neuer Ort der Kontemplation – frei von religiösen Assoziationen – entworfen werden. Dieser Rückzugs- und Ruheort sollte den Nutzer*innen ermöglichen, sich für einen Moment aus der schwindelerregenden Geschwindigkeit und Informationsfülle des Alltags des 21. Jahrhunderts auszuklinken.

Der von den Bachelorabsolventen Emil Haffner, Pan Hu, Julius Grün und Chris Soltysiak eingereichte Entwurf „La Base“ belegte im Wettbewerb den dritten Platz.

Ihren Beitrag beschreiben sie wie folgt: „A place in the city, disconnected from the city, connected to its history, disconnected from its beliefs. 
The chapel of San Filippo Neri is a space with potential. Getting rid of all religious symbols, the chapel is emptied, as it has been done in the past. New materials and openings emphasize its spatial qualities. Outside the decoration and ornament is kept. Therefore the access is relocated, changing the perception of the space in relation to its representation and structure.
A perimeter wall is added to the remaining wall to de fine the urban surrounding, restoring Via Giulia on one side and completing the piazzetta on the other side.  The wall contains a building with all necessary functions as well as it forms an intimate patio, which serves as an atrium.  The entrances to the patio are in an aligned sequence to the new park, giving it a public relation despite its introverted character.“

Die Jury lobt die Ruhe und Strenge des Entwurfs. Die einfache Kapelle überzeugt durch suggestive Innenräume, die die Komplexität des Alltags in den Hintergrund treten lassen und so Reflexion und Ruhe ermöglichen.

Der Preis ist mit 500 Euro dotiert und mit der Veröffentlichung in einem Architekturmagazin verbunden.
Herzlichen Glückwunsch.

Concrete Design Competition 2016/17 SURFACE

Philipp Staab hat mit seinem Entwurf eines Schaulagers SAAI den Concrte Design Preis 2017 für Studierende gewonnen. Die Arbeit wurde von Prof. Ludwig Wappner (Fachgebiet Baukonstruktion) betreut.
concrete Preis

SURFACE ist Thema des diesjährigen Concrete Design Competitions. Zur 10. Runde des Studentenwettbewerbs zum Baustoff Beton wurden knapp 50 Projekte von Studierenden von 26 deutschen Hochschulen eingereicht. Die Jury mit Prof. Mark Braun (Hochschule der Bildenden Künste Saar), Prof. Heike Hanada (FH Potsdam - Potsdam School of Architecture), Frank Kaltenbach (Redaktion DETAIL / Akademie der Bildenden Künste München), Prof. Harald Kloft (Technischen Universität Braunschweig), Prof. Ralf Pasel (Technische Universität Berlin) und Ulrich Nolting (InformationsZentrum Beton) vergab drei Preise an Teams von der TU München, der TU Dortmund und dem Karlsruher Institut für Technologie, die nun zu einer Architekturreise nach Lissabon und Porto eingeladen werden. 

Philipp Staab hat mit seinem Entwurf eines Schaulagers für das Südwestdeutsche Archiv für Architektur und Ingenieurbau SAAI überzeugt. Nicht nur durch seinen ebenso ungewohnten wie überzeugenden Umgang mit historischen Bestandsbauten und dem Baustoff Beton, der hier eine leichte, fast immaterielle Erscheinung bekommt. Das neue Archiv mit Lager- und Ausstellungsflächen für den Bestand an Modellen, Zeichnungen und Fotografien des SAAI wird in die bestehenden Gebäude des ehemaligen Zeughaus-Komplexes auf dem Karlsruher Universitätsgelände gleichsam implantiert: Drei der fünf Häuser des historischen Ensembles aus dem 18. Jahrhundert werden, teilweise entkernt, mit neuen Einbauten aus Beton gefüllt und durch steil aufragende Dachkörper in ihrer Höhe fast verdoppelt.

Heinrich-Hübsch-Preise 2017

Zum Sommersemester 2017 hat die Fakultät zum zweiten mal den 2016 neu eingeführten Heinrich-Hübsch-Preis verliehen. Mit dem nach dem Karlsruher Architekten und Hochschullehrer Heinrich Hübsch (1795-1863) benannten Preis werden ab sofort Bachelorabsolventinnen und -absolventen für herausragende Abschlussarbeiten im Studiengang Architektur ausgezeichnet. Der Preis wird finanziert aus Mitteln der Heinrich Johannes und Maria Gertrud Hansen Stiftung.


 

Die ersten Preisträger*innen sind:

Ruth Meigen
Für ihre Bachelorabschlussarbeit zum Thema:
Das Rathaus ist tot. Es lebe das Rathaus!

hrsg. von Prof. Marc Frohn
 
Simon Waschto
Für seine Bachelorabschlussarbeit zum Thema:
Klangraum Ljubljana 
hrsg. von Prof. Ludwig Wappner
 
Nelli Fritzler
Für ihre Bachelorabschlussarbeit zum Thema:
PHILEMON UND BAUCIS 
Metamorphose am Nymphengarten 

hrsg. von Prof. i.V. Andreas Krawcyk
 
Sarah Moser
Für ihre Bachelorabschlussarbeit zum Thema:
Stadthaus in Karlsruhe
hrsg. von Prof. Meinrad Morger


Die Preisverleihung fand im Rahmen der Bachelorverabschiedung am 19.07.2017 statt. 

Herzlichen Glückwunsch!

Helmut-Hentrich-Stiftungspreis 2017

Maximilian Goes vom KIT Karlsruhe erhält Helmut-Henrich-Stiftungspreis.
Helmut-Hentrich-Stiftungspreis 2017

Die jeweils mit 5.000 Euro dotierten Reisestipendien des Helmut-Hentrich-Stiftungspreises erhalten Miriam Johanna Völcker (UdK Berlin) und Maximilian Goes (KIT Karlsruhe). 
Stellvertretend für die diesjährige Jury und das Kuratorium der Helmut-Hentrich-Stiftung verliehen Frau Katja Domschky und Gerhard G. Feldmeyer, Geschäftsführender Gesellschafter HPP Architekten, bei der Preisverleihung im Düsseldorfer HPP-Hauptsitz die Urkunden an die beiden Preisträger. 
Die Jurysitzung und Bewertung der eingereichten studentischen Beiträge fand Anfang Mai unter Vorsitz von Professorin Sabine Brück (RWTH Aachen) statt. Die weiteren Jurymitglieder Professorin Christiane Ern (PBSA Düsseldorf), Katja Domschky, Burkhard Fröhlich (Chefredakteur DBZ Deutsche BauZeitschrift) und Boris Schade-Bünsow (Chefredakteur Bauwelt) begutachteten und diskutierten gemeinsam die Entwürfe anhand der eingereichten Pläne. 
Obwohl alle Arbeiten eine hohe Qualität aufweisen konnten, entschied sich die Jury für Völcker und Goes, da diese Themen mit besonders hoher gesellschaftlicher Relevanz aufgreifen. Ebenfalls überzeugten dabei die strukturierten und durchgearbeiteten ganzheitlichen Konzepte sowie eine gut lesbare Darstellung. Beide Arbeiten enthielten einen Entwurfsteil basierend auf einer ausführlichen theoretischen Ausarbeitung. Völcker widmete sich dem Knollenwerk, der Umnutzung einer landwirtschaftlichen Produktionsstätte für das Dorf Hessen in Sachsen-Anhalt. Goes entwickelte anhand eines Umbaus der Börse von Hendrik Petrus Berlage in Amsterdam Handelsräume im digitalen Zeitalter.
2017 wird der Helmut-Hentrich-Stiftungspreis zum elften Mal verliehen. Insbesondere durch die seit 2012 bestehende Kooperation mit den Medienpartnern von Bauwelt und DBZ Deutsche Bauzeitschrift steigert die Stiftung ihre Bekanntheit im gesamten deutschsprachigen Raum. 

AIV- Schinkel-Wettbewerb 2017

Philip Flögel, Alexander Forsch und Marcia Türk haben den Sonderpreis Städtebau der Karl-Friedrich Schinkel Stiftung 2017 erhalten.
AIV Preis 2017

‘Koexistenz von Diversität’ lautete die These der drei Entwerfer. Dadurch wurde auch ihr städtebauliches Konzept bestimmt. Die Arbeit untersucht das Potential einer Verknüpfung von vorhandenen und geplanten Verkehrstrassen. Die bauliche Konzentration am Verkehrsknoten sowie großzügige Freiräume zeichnen den Entwurf aus.
  
In diesem Jahr nahm der Schinkel-Wettbewerb das Berliner Westkreuz in den Blick.
Ziel war es, Entwicklungschancen rund um den Verkehrsknoten zu untersuchen. Der AIV-Schinkel-Wettbewerb beschäftigt sich regelmäßig mit Themen der Stadtentwicklung in Berlin und Brandenburg. 
Insgesamt standen dazu Preisgelder in Höhe von rund EUR 20.000 zur Verfügung.

Eine Dokumentation zum AIV-Schinkel-Wettbewerb 2017 finden Sie hier.

Fakultätslehrpreis 2017

Bei der Jahresfeier Anfang Mai in der Gartenhalle hat das KIT die Fakultätslehrpreise 2017 verliehen. Der Fakultätslehrpreis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird jährlich in den elf Fakultäten ausgelobt. Die Preisträgerin an der Fakultät für Architektur Dr. Alexandra Axtmann.

Herzlichen Glückwunsch.

Hier ein Videoporträt aller Preisträgerinnen und Preisträger gibt es hier.

 

 

Friedrich-Weinbrenner-Preis

Seit dem Sommersemester 2016 zeichnet die Fakultät Masterabsolventinnen und -absolventen für herausragende Abschlussarbeiten im Studiengang Architektur mit dem Friedrich-Weinbrenner-Preis aus. Der Preis erinnert an den Karlsruher Architekten, Stadtplaner und Hochschullehrer Friedrich Weinbrenner (1766-1826). Der Preis wird finanziert aus Mitteln der Heinrich Johannes und Maria Gertrud Hansen Stiftung.

 

Der Preisträger des Wintersemesters 2016/17 ist:

Valerio Calavetta
Für seine Masterabschlussarbeit „Wohnen im Wildpark” (betreut von Prof. Ludwig Wappner)

Eine Anerkennung erhält:

Matthias Fehrenbach
für seine Masterabschlussarbeit „You never walk alone” (betreut von Prof. Marc Frohn)

Herzliche Gratulation!

 



Matthias Fehrenbach (links) und Valerio Calavetta bei der Preisverleihung im Rahmen der Masterverabschiedung am 26. April 2017. (Foto: ZFW)

Caparol Architekturpreis 2016

Lisa Schneider hat beim Caparol Architekturpreis eine lobende Erwähnung erhalten.
Caparol Preis

Die Arbeit, Unausweichlichkeit des Raumes in Valle Maira, Italien, wurde von Prof. Renzo Vallebuona betreut.

Das Gefängnis in den Westalpentälern des Piemonts begleitet den Resozialisierungsprozess, indem sich die Räume der Landschaft öffnen.

Seit 2004 lobt Caparol in Zusammenarbeit mit der Innen-/Architekturfachzeitschrift AIT den Architekturpreis Farbe-Struktur-Oberfläche aus und prämiert alle zwei Jahre Bauten, die möglichst viele Sinne der Nutzer und Betrachter ansprechen - Bauten, die nicht nur visuell sondern auch in der haptischen Wahrnehmung überzeugen. Zugleich geht es um architektonische Konzepte, die Impulse im Sinne von Nachhaltigkeit, Vielfalt und Zukunftsfähigkeit setzen. Bereits zum dritten Mal konnten zur mittlerweile 7. Preisverleihung im September 2016 Preise für studentische Abschlussarbeiten von verschiedenen Architektur-Hochschulen und -Universitäten verliehen werden.

GRATULATION!

Max Kasse und seine Arbeit „Neubürger“
Max Kaske wurde mit seiner bei R+E entstandenen Arbeit „Neubürger“ auf die Shortlist des diesjährigen waaward gesetzt.
 
Die Jury mit u.a. Ulrike Lauber, Florian Nagler und Enrique Sobejano hat aus rund 100 Arbeiten die 10 Besten ausgewählt.
 
Wir gratulieren Max und drücken die Daumen für die Entscheidung auf der Messe Bau in München am 17.01.2017.
 

Aktuelle Preise und Auszeichnungen

Heinrich-Hübsch-Preise 2016

Zum Sommersemester 2016 hat die Fakultät erstmals den neu eingeführten Heinrich-Hübsch-Preis verliehen. Mit dem nach dem Karlsruher Architekten und Hochschullehrer Heinrich Hübsch (1795-1863) benannten Preis werden ab sofort Bachelorabsolventinnen und -absolventen für herausragende Abschlussarbeiten im Studiengang Architektur ausgezeichnet.


 

Die ersten Preisträger*innen sind:

Jonas Lauinger
Für seine Bachelorabschlussarbeit zum Thema "Der Vollzug" (hrsg. von Prof. Marc Frohn).

Fabian Jaugstetter
Für seine Bachelorabschlussarbeit zum Thema "Filmpalast in Wien" (hrsg. von Prof. Ludwig Wappner).

Dagmar Schopp
Für ihre Bachelorabschlussarbeit zum Thema "Geschichtete Stadt" (hrsg. von Prof. Daniele Marques).

Janosch Weber
Für seine Bachelorabschlussarbeit zum Thema "Werkpalast / Wohnfabrik" (hrsg. von Prof. Walter Nägeli).
Die Preisverleihung fand im Rahmen der Beachelorverabschiedung am 20.07.2016 statt. Der Preis war in diesem Semester mit jeweils 200 Euro dotiert.

Herzlichen Glückwunsch!

Förderpreis des Deutschen Stahlbaus 2016

Die Masterstudenten Lukas Bessai und Valerie belegen mit ihrem Entwurf Hausbrauerei Karlsruhe den 3. Platz bei Förderpreis des Deutschen Stahlbaus 2016

 

Hausbrauerei

Ihr Entwurf ist am Fachgebiet Baukonstruktion (Prof. Ludwig Wappner) unter der Betreuung von Dr.-Ing. Ulrike Fischer entstanden. Die Jury überzeugte die „detailtreue konstruktive Ausführung sowie die klare Herausstellung

positiver Merkmale bei der Nutzung von gewalzten offenen Stahlprofilen. Die Gebäudekonzeption verdeutlicht eine transparente zurückhaltende Architektur in einem bereits eng bebauten städtebaulichen Kontext. Der Entwurf ist beispielhaft für modernen Geschossbau in Stahlbauweise.”

> Das Projekt

> Der Preis

 

Fakultätslehrpreis 2016

Bei der Jahresfeier Mitte April in der Gartenhalle hat das KIT die Fakultätslehrpreise 2016 verliehen. Der Fakultätslehrpreis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird jährlich in den elf Fakultäten ausgelobt. Die Preisträger an der Fakultät für Architektur sind Professor Renzo Vallebuona, Professor Ludwig Wappner und Akad. Oberrat Thomas Haug.

Herzlichen Glückwunsch.

https://youtu.be/ciOkPWglQos

Hermann-Billing-Preis 2016

Drei Promovent*innen der Fakultät ausgezeichnet

Der Hermann-Billing-Preis wird jedes Jahr für herausragende Diplomarbeiten und Dissertationen vergeben. Dabei bestimmt der Rektor der KIT jeweils die Fakultät, aus der ein Fakultätsgremium bis zu drei Preisträger*innen benennen kann. Der Preis wird seit 1985 verliehen, an insgesamt zehn verschiedene Fakultäten: Architektur, Informatik, Elektrotechnik, Physik, Mathematik, Bio- und Geowissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Chemie, Bauingenieur- und Vermessungswesen sowie Maschinenbau. Gestiftet wird der Preis vom Karlsruher Corps Friso-Cheruskia.

Die Stiftung trägt den Namen von Hermann Billing (*1867 +1946), einem der bedeutendsten Architekten undKünstler, die an der Fridericiana lehrten. Die von Hermann Billing entworfenen Bauwerke prägen bis heute das Karlsruher Stadtbild, aber auch in anderen Städten sind seine Werke zu sehen.

2016 wird der Preis an drei Promovent*innen der KIT-Fakultät für Architektur verliehen:

Dipl.-Ing. Ulrike Fischer
für ihre Dissertation: "Regionalistische Strategien in der Architektur Graubündens von 1900 bis in die Gegenwart"

Dipl.-Ing. Katrin Korth
für ihre Dissertation: „Wasser auf städtischen Plätzen – Wasserarchitekturen auf städtischen Plätzen in Kleinstädten und kleinen Mittelstädten in Baden Württemberg “

Dipl.-Ing. Carsten Schubert
für seine Dissertation:: "Raum, Körper, Oberfläche. Strukturen gebauten Raums und architektonische Raumbildung"

Wir gratulieren allen Preisträger*innen sehr herzlich und laden zur Preisverleihung ein.

Samstag, 16. Januar 2016, 10.00 hst

Redtenbacher Hörsaal
Geb.10.91
Campus Süd
Kaiserstraße 12
76131 Karlsruhe

Das genaue Programm:
http://www.hermann-billing.de/

Goldbeck-Stipendium

Masterstudent Jinsoo Kim ist der zweite Preisträger
Goldberg 2015

In Kooperation mit dem Fachgebiet Building Lifecycle Management  (BLM) vergibt das Unternehmen Goldbeck jährlich ein Stipendium.
Das Stipendium umfasst nicht nur 300€ für jeweils 5 Monate, sondern auch die Möglichkeit Praxiserfahrung zu sammeln, die Einbindung in das Netztwerk von Goldbeck sowie die Unterstützung durch einen eigenen Goldbeck-Mentor.
Dieses Jahr wurde das Goldbeck-Stipendium an den Karlsruher Studenten Jinsoo Kim vergeben, welcher mit herausragenden Studienleistungen glänzen konnte.
Die Jury setzt sich aus Mitarbeiter_innen von Goldbeck zusammen. Nach Ablauf der Bewerbungsfrist werden in der Regel drei Kandidat_innen zu Auswahlgesprächen nach Hirschberg eingeladen, vor Ort wird dann entschieden. 
Das Stipendium wurde dieses Jahr zum zweiten Mal vergeben.
Voraussetzungen sind nicht nur sehr gute Leistungen im fortgeschrittenen Architekturstudium, sondern auch Praxiserfahrungen und Interesse am industriellen Bauen. Auch großes soziales Engagement, Organisationstalent, sowie Teamfähigkeit sind wichtige Kriterien.
Bewerben kann man sich jährlich zum Herbst über das Karriereportal von Goldbeck (Kennziffer 14-147). BLM gibt hierzu zeitnah eine Infoveranstaltung.

 

Schelling Studienpreis

Schelling Studienpreis 2015
Schelling Studienpreis 2015 Gruppenfoto
V.l.n.r.: Dr. Judith Reeh, Joschka Kannen, Max Mütsch, Matthias Leschok, Pierre-Jean Holl, Emiliya Mykhaylyuk, Prof. Ludwig Wappner, Dr. Ursula Baus, Vicky Müller, Prof. Matthias Pfeiffer.

An der KIT-Fakultät für Architektur wurde erstmals der Schelling Studienpreis 2015 vergeben

Am 18. November 2015 wurde zum ersten Mal der Schelling Studienpreis der Schelling Architekturstiftung für die besten Abschlussarbeiten an der KIT-Fakultät für Architektur vergeben. Der Preis soll ab sofort alle zwei Jahre verliehen werden. Insgesamt waren sechs Arbeiten aus dem vergangenen Jahr nominiert.

Den mit 2000 Euro dotierten Hauptpreis der Jury erhielt Vicky Müller für ihre Masterarbeit "Stille Räume in der Stadt". Dabei behandelt sie bewusst den Aspekt des Glaubens ebenso wie den des generellen Rückzugs im städtischen Raum. Am Beispiel verschiedener Orte in Karlsruhe hat sie exemplarisch ein System und eine Grammatik räumlicher Methoden entwickelt und für diese eine eigene, spezifische Formensprache entwickelt. Die verschiedenen Varianten zeigen auf erstaunliche Weise ihren eigenen Charakter und eine außergewöhnliche gestalterische und räumliche Qualität.

Zudem wurden zwei Anerkennungen vergeben. Eine ging an Pierre-Jean Holl für seinen Entwurf eines Museums in Köln im Bereich des Kölner Doms. Programmatisch beinhaltet der Entwurf zum einen eine Erweiterung des bestehenden Römisch-Germanischen Museums und zum anderen ein neues großzügiges Kölner Stadtmuseum.

Eine weitere Anerkennung ging an Max Mütsch für seine Arbeit "Istanbul 2037 – ein neues Paradigma für Infrastrukturen", in der er der Frage nachgeht, welche strategische, aber auch stadträumliche Bedeutung die Infrastruktur „Autobahn“ für die zukünftige Stadtentwicklung Istanbuls haben kann.

Nominiert waren außerdem Projekte von Emiliya Mykhaylyuk ("Forum der Menschenrechte"), Joschka Kannen (BORDER isLAND CYPRUS) und Matthias Leschok (Mycel – Responsive Architecture).

Jurymitglied Diébédo Francis Kéré (Schelling Preisträger 2014) hob in einer Videobotschaft die engagierte Auseindersetzung der Nominierten mit den gewählten Themen hervor. Der Jury gehörten ausserdem an: Juhani Pallasmaa (Theorie-Preisträger des Schelling-Preises 2014), Moritz Maria Karl (Preisträger der Ruth und Erich Rossmann-Stiftung), Louisa Hutton (Sauerbruch Hutton) und Dr. Ursula Baus aus dem Stiftungsrat der Schelling Architekturstiftung.

Wir gratulieren allen sehr herzlich!

 


Preis der Stadt Karlsruhe

Preis Bild Verleihung

Im Rahmen der Erstsemesterbegrüßung des KIT am 23.10.2015 wurde Emiliya Mykhaylyuk durch den Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe, Dr. Frank Mentrup für ihre im  Wintersemester 2014/2015 abgeschlossene Masterarbeit mit dem Titel "Forum der Menschenrechte" bei Prof. Wappner mit dem Preis der Stadt Karlsruhe ausgezeichnet. Der Preis ist mit 600 Euro dotiert.

Förderpreis der Ruth- und Erich Rossmann-Stiftung

Preis 2015 Einklang
Rossmann-Preis
Dekan Matthias Pfeifer und Matthias Leschok

Die Ruth und Erich Rossmann-Stiftung wurde im Jahre 2000 gegründet. Sie fördert begabte Diplom- und Masterabsolventen der Fakultät für Architektur mittels eines einjährigen Aufbau- oder Weiterbildungsstudiums an einer Architekturhochschule im Ausland.

Erich Rossmann (1925-2010), selbst Absolvent der Karlsruher Architekturfakultät und ein Schüler Egon Eiermanns, wirkte seit den 1950er Jahren als Architekt in Karlsruhe. Mit dem Architekturbüro Rossmann und Partner realisierte er u.a. das Mathematische Forschungsinstitut Oberwolfach (1972-74) oder auch die Stadtbibliothek in Reutlingen (1979-85). An der Fakultät für Architektur, an der ab 1978 als Honorarprofessor tätig war, hat er vor allem in 1980er Jahren die Lehre mitgeprägt.

Sein großes Engagement für die Studierenden zeigt sich bis heute durch das Wirken der Rossmann-Stiftung.