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Aktuelle Preise und Auszeichnungen

GRATULATION!

Max Kasse und seine Arbeit „Neubürger“
Max Kaske wurde mit seiner bei R+E entstandenen Arbeit „Neubürger“ auf die Shortlist des diesjährigen waaward gesetzt.
 
Die Jury mit u.a. Ulrike Lauber, Florian Nagler und Enrique Sobejano hat aus rund 100 Arbeiten die 10 Besten ausgewählt.
 
Wir gratulieren Max und drücken die Daumen für die Entscheidung auf der Messe Bau in München am 17.01.2017.
 

Aktuelle Preise und Auszeichnungen

Heinrich-Hübsch-Preise 2016

Zum Sommersemester 2016 hat die Fakultät erstmals den neu eingeführten Heinrich-Hübsch-Preis verliehen. Mit dem nach dem Karlsruher Architekten und Hochschullehrer Heinrich Hübsch (1795-1863) benannten Preis werden ab sofort Bachelorabsolventinnen und -absolventen für herausragende Abschlussarbeiten im Studiengang Architektur ausgezeichnet.


 

Die ersten Preisträger*innen sind:

Jonas Lauinger
Für seine Bachelorabschlussarbeit zum Thema "Der Vollzug" (hrsg. von Prof. Marc Frohn).

Fabian Jaugstetter
Für seine Bachelorabschlussarbeit zum Thema "Filmpalast in Wien" (hrsg. von Prof. Ludwig Wappner).

Dagmar Schopp
Für ihre Bachelorabschlussarbeit zum Thema "Geschichtete Stadt" (hrsg. von Prof. Daniele Marques).

Janosch Weber
Für seine Bachelorabschlussarbeit zum Thema "Werkpalast / Wohnfabrik" (hrsg. von Prof. Walter Nägeli).
Die Preisverleihung fand im Rahmen der Beachelorverabschiedung am 20.07.2016 statt. Der Preis war in diesem Semester mit jeweils 200 Euro dotiert.

Herzlichen Glückwunsch!

Förderpreis des Deutschen Stahlbaus 2016

Die Masterstudenten Lukas Bessai und Valerie belegen mit ihrem Entwurf Hausbrauerei Karlsruhe den 3. Platz bei Förderpreis des Deutschen Stahlbaus 2016

 

Hausbrauerei

Ihr Entwurf ist am Fachgebiet Baukonstruktion (Prof. Ludwig Wappner) unter der Betreuung von Dr.-Ing. Ulrike Fischer entstanden. Die Jury überzeugte die „detailtreue konstruktive Ausführung sowie die klare Herausstellung

positiver Merkmale bei der Nutzung von gewalzten offenen Stahlprofilen. Die Gebäudekonzeption verdeutlicht eine transparente zurückhaltende Architektur in einem bereits eng bebauten städtebaulichen Kontext. Der Entwurf ist beispielhaft für modernen Geschossbau in Stahlbauweise.”

> Das Projekt

> Der Preis

 

Fakultätslehrpreis 2016

Bei der Jahresfeier Mitte April in der Gartenhalle hat das KIT die Fakultätslehrpreise 2016 verliehen. Der Fakultätslehrpreis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird jährlich in den elf Fakultäten ausgelobt. Die Preisträger an der Fakultät für Architektur sind Professor Renzo Vallebuona, Professor Ludwig Wappner und Akad. Oberrat Thomas Haug.

Herzlichen Glückwunsch.

https://youtu.be/ciOkPWglQos

Hermann-Billing-Preis 2016

Drei Promovent*innen der Fakultät ausgezeichnet

Der Hermann-Billing-Preis wird jedes Jahr für herausragende Diplomarbeiten und Dissertationen vergeben. Dabei bestimmt der Rektor der KIT jeweils die Fakultät, aus der ein Fakultätsgremium bis zu drei Preisträger*innen benennen kann. Der Preis wird seit 1985 verliehen, an insgesamt zehn verschiedene Fakultäten: Architektur, Informatik, Elektrotechnik, Physik, Mathematik, Bio- und Geowissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Chemie, Bauingenieur- und Vermessungswesen sowie Maschinenbau. Gestiftet wird der Preis vom Karlsruher Corps Friso-Cheruskia.

Die Stiftung trägt den Namen von Hermann Billing (*1867 +1946), einem der bedeutendsten Architekten undKünstler, die an der Fridericiana lehrten. Die von Hermann Billing entworfenen Bauwerke prägen bis heute das Karlsruher Stadtbild, aber auch in anderen Städten sind seine Werke zu sehen.

2016 wird der Preis an drei Promovent*innen der KIT-Fakultät für Architektur verliehen:

Dipl.-Ing. Ulrike Fischer
für ihre Dissertation: "Regionalistische Strategien in der Architektur Graubündens von 1900 bis in die Gegenwart"

Dipl.-Ing. Katrin Korth
für ihre Dissertation: „Wasser auf städtischen Plätzen – Wasserarchitekturen auf städtischen Plätzen in Kleinstädten und kleinen Mittelstädten in Baden Württemberg “

Dipl.-Ing. Carsten Schubert
für seine Dissertation:: "Raum, Körper, Oberfläche. Strukturen gebauten Raums und architektonische Raumbildung"

Wir gratulieren allen Preisträger*innen sehr herzlich und laden zur Preisverleihung ein.

Samstag, 16. Januar 2016, 10.00 hst

Redtenbacher Hörsaal
Geb.10.91
Campus Süd
Kaiserstraße 12
76131 Karlsruhe

Das genaue Programm:
http://www.hermann-billing.de/

Goldbeck-Stipendium

Masterstudent Jinsoo Kim ist der zweite Preisträger
Goldberg 2015

In Kooperation mit dem Fachgebiet Building Lifecycle Management  (BLM) vergibt das Unternehmen Goldbeck jährlich ein Stipendium.
Das Stipendium umfasst nicht nur 300€ für jeweils 5 Monate, sondern auch die Möglichkeit Praxiserfahrung zu sammeln, die Einbindung in das Netztwerk von Goldbeck sowie die Unterstützung durch einen eigenen Goldbeck-Mentor.
Dieses Jahr wurde das Goldbeck-Stipendium an den Karlsruher Studenten Jinsoo Kim vergeben, welcher mit herausragenden Studienleistungen glänzen konnte.
Die Jury setzt sich aus Mitarbeiter_innen von Goldbeck zusammen. Nach Ablauf der Bewerbungsfrist werden in der Regel drei Kandidat_innen zu Auswahlgesprächen nach Hirschberg eingeladen, vor Ort wird dann entschieden. 
Das Stipendium wurde dieses Jahr zum zweiten Mal vergeben.
Voraussetzungen sind nicht nur sehr gute Leistungen im fortgeschrittenen Architekturstudium, sondern auch Praxiserfahrungen und Interesse am industriellen Bauen. Auch großes soziales Engagement, Organisationstalent, sowie Teamfähigkeit sind wichtige Kriterien.
Bewerben kann man sich jährlich zum Herbst über das Karriereportal von Goldbeck (Kennziffer 14-147). BLM gibt hierzu zeitnah eine Infoveranstaltung.

 

Schelling Studienpreis

Schelling Studienpreis 2015
Schelling Studienpreis 2015 Gruppenfoto
V.l.n.r.: Dr. Judith Reeh, Joschka Kannen, Max Mütsch, Matthias Leschok, Pierre-Jean Holl, Emiliya Mykhaylyuk, Prof. Ludwig Wappner, Dr. Ursula Baus, Vicky Müller, Prof. Matthias Pfeiffer.

An der KIT-Fakultät für Architektur wurde erstmals der Schelling Studienpreis 2015 vergeben

Am 18. November 2015 wurde zum ersten Mal der Schelling Studienpreis der Schelling Architekturstiftung für die besten Abschlussarbeiten an der KIT-Fakultät für Architektur vergeben. Der Preis soll ab sofort alle zwei Jahre verliehen werden. Insgesamt waren sechs Arbeiten aus dem vergangenen Jahr nominiert.

Den mit 2000 Euro dotierten Hauptpreis der Jury erhielt Vicky Müller für ihre Masterarbeit "Stille Räume in der Stadt". Dabei behandelt sie bewusst den Aspekt des Glaubens ebenso wie den des generellen Rückzugs im städtischen Raum. Am Beispiel verschiedener Orte in Karlsruhe hat sie exemplarisch ein System und eine Grammatik räumlicher Methoden entwickelt und für diese eine eigene, spezifische Formensprache entwickelt. Die verschiedenen Varianten zeigen auf erstaunliche Weise ihren eigenen Charakter und eine außergewöhnliche gestalterische und räumliche Qualität.

Zudem wurden zwei Anerkennungen vergeben. Eine ging an Pierre-Jean Holl für seinen Entwurf eines Museums in Köln im Bereich des Kölner Doms. Programmatisch beinhaltet der Entwurf zum einen eine Erweiterung des bestehenden Römisch-Germanischen Museums und zum anderen ein neues großzügiges Kölner Stadtmuseum.

Eine weitere Anerkennung ging an Max Mütsch für seine Arbeit "Istanbul 2037 – ein neues Paradigma für Infrastrukturen", in der er der Frage nachgeht, welche strategische, aber auch stadträumliche Bedeutung die Infrastruktur „Autobahn“ für die zukünftige Stadtentwicklung Istanbuls haben kann.

Nominiert waren außerdem Projekte von Emiliya Mykhaylyuk ("Forum der Menschenrechte"), Joschka Kannen (BORDER isLAND CYPRUS) und Matthias Leschok (Mycel – Responsive Architecture).

Jurymitglied Diébédo Francis Kéré (Schelling Preisträger 2014) hob in einer Videobotschaft die engagierte Auseindersetzung der Nominierten mit den gewählten Themen hervor. Der Jury gehörten ausserdem an: Juhani Pallasmaa (Theorie-Preisträger des Schelling-Preises 2014), Moritz Maria Karl (Preisträger der Ruth und Erich Rossmann-Stiftung), Louisa Hutton (Sauerbruch Hutton) und Dr. Ursula Baus aus dem Stiftungsrat der Schelling Architekturstiftung.

Wir gratulieren allen sehr herzlich!

 


Preis der Stadt Karlsruhe

Preis Bild Verleihung

Im Rahmen der Erstsemesterbegrüßung des KIT am 23.10.2015 wurde Emiliya Mykhaylyuk durch den Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe, Dr. Frank Mentrup für ihre im  Wintersemester 2014/2015 abgeschlossene Masterarbeit mit dem Titel "Forum der Menschenrechte" bei Prof. Wappner mit dem Preis der Stadt Karlsruhe ausgezeichnet. Der Preis ist mit 600 Euro dotiert.

Förderpreis der Ruth- und Erich Rossmann-Stiftung

Preis 2015 Einklang
Rossmann-Preis
Dekan Matthias Pfeifer und Matthias Leschok

Die Ruth und Erich Rossmann-Stiftung wurde im Jahre 2000 gegründet. Sie fördert begabte Diplom- und Masterabsolventen der Fakultät für Architektur mittels eines einjährigen Aufbau- oder Weiterbildungsstudiums an einer Architekturhochschule im Ausland.

Erich Rossmann (1925-2010), selbst Absolvent der Karlsruher Architekturfakultät und ein Schüler Egon Eiermanns, wirkte seit den 1950er Jahren als Architekt in Karlsruhe. Mit dem Architekturbüro Rossmann und Partner realisierte er u.a. das Mathematische Forschungsinstitut Oberwolfach (1972-74) oder auch die Stadtbibliothek in Reutlingen (1979-85). An der Fakultät für Architektur, an der ab 1978 als Honorarprofessor tätig war, hat er vor allem in 1980er Jahren die Lehre mitgeprägt.

Sein großes Engagement für die Studierenden zeigt sich bis heute durch das Wirken der Rossmann-Stiftung.