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Zentrale Studienberatung für den Bachelor Architektur

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Bachelorstudium Architektur

Abschluss und Studiendauer

3 Jahre bis zum Abschluss als Bachelor of Science (B.Sc.); insgesamt müssen 180 Kreditpunkte (analog dem European Credit Transfer and Accumulation System – ECTS) erworben werden, Abweichungen zur Regelstudienzeit sind möglich.

Studienaufbau

Im Bachelorstudiengang Architektur wird pro Semester in einem thematisch bestimmten Entwurfsstudio gearbeitet. Dabei betreut je ein Professor ein Studio persönlich. Die Entwurfsarbeiten werden von einem darauf abgestimmten Grundlagenangebot begleitet. Im Bachelorstudium werden damit sowohl die wissenschaftlichen Grundlagen als auch die dazugehörigen Methodenkompetenzen vermittelt. Insgesamt gliedert sich das Studium in folgende Fächer:

  • Entwerfen
  • Integrales Entwerfen
  • Bautechnik
  • Theoretische und historische Grundlagen
  • Gestalten und Darstellen
  • Stadt- und Landschaftsplanung
  • Vertiefung
  • Überfachliche Qualifikation

Ziel des Studiums ist die Fähigkeit, einen konsekutiven Masterstudiengang erfolgreich absolvieren sowie das erworbene Wissen berufsfeldbezogen anwenden zu können.

Im Rahmen des Studiums sollen unter anderem Fähigkeiten in folgenden Fach- und Lehrgebieten vermittelt werden:

  • Raumgestaltung
  • Darstellende Geometrie
  • Gebäudelehre
  • Architektur und Mobiliar
  • Bauplanung
  • Bildende Kunst
  • Architekturtheorie
  • Architekturkommunikation
  • Baukonstruktion
  • Grundlagen der Baukonstruktion
  • Nachhaltiges Bauen
  • Konstruktive Entwurfsmethodik
  • Building Lifecycle Management
  • Tragkonstruktionen
  • Baustoffe und Produkte
  • Bautechnologie
  • Bauphysik und Technischer Ausbau
  • Stadtquartiersplanung
  • Internationaler Städtebau
  • Landschaftsarchitektur
  • Regionalplanung und Bauen im ländlichen Raum
  • Kunstgeschichte
  • Baugeschichte

 


Studienplan der neuen Studienordnung zum Herunterladen anklicken

 

Neue Studienordnung zum Wintersemester 2016/17

Zum Wintersemester 2016/17 tritt im Bachelorstudiengang Architektur eine neue Studienordnung in Kraft. Sie gilt automatisch für alle Studierenden, die im WiSe 2016/17 mit dem Studium beginnen.

Praktikum

Die Studien- und Prüfungsordnung sieht kein verpflichtendes Praktikum vor. Auch ein bauhandwerkliches Praktikum ist nicht vonnöten. Es wird nachdrücklich empfohlen, während des Architekturstudiums ein zusammenhängendes sechsmonatiges Büropraktikum abzuleisten, welches geeignet ist, der Studentin eine Anschauung der berufspraktischen Tätigkeit des Architekten zu vermitteln. Dem sechsmonatigen Büropraktikum werden keine Leistungspunkte zugeordnet. Es geht nicht in die Gesamtnote ein. Soweit ein Büropraktikum nachgewiesen wird, wird dieses in das Transcript of Records aufgenommen und dort als Sonderqualifikation vermerkt.

Auswahlverfahren

Der Bachelorstudiengang ist zulassungsbeschränkt. Es stehen 156 Studienplätze zur Verfügung. Nach Abzug der Vorabquoten für Härtefalle (5%), Ausländer (10%) und Zweitstudienbewerber (2%) werden 10% der Studienplätze an die Bewerber mit der längsten Wartezeit vergeben. 90% der Studienplätze werden über ein Auswahlverfahren verteilt.

Das Auswahlverfahren basiert überwiegend auf den schulischen Leistungen der Bewerber. Aufgrund dieser Leistungen und sogenannter sonstiger Leistungen wird eine Rangfolge nach Punkten gebildet.

  1. allgemeine schulische Leistungen:
    Gesamtpunktzahl im Abitur
  2. fachspezifische schulische Leistungen:
    Punkte der Oberstufenkurse in den Fächern Deutsch, Mathematik, der besten fortgeführten modernen Fremdsprache, in einem künstlerischen und einem geisteswissenschaftlichem Fach
  3. sonstige Leistungen:
    eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem einschlägigen Ausbildungsberuf und bisherige, für den Studiengang einschlägige Berufsausübung, auch ohne abgeschlossene Berufsausbildung sowie praktische Tätigkeiten, außerschulische Leistungen und Qualifikationen (z. B. Preise, Auszeichnungen, Mitglied in Arbeitsgemeinschaften, besonderes soziales, politisches oder sportliches Engagement, freiwilliges soziales Jahr usw.) als auch besondere fachrelevante Vorbildungen wie etwa die Belegung des Faches Physik in der Oberstufe.

 

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