Über uns

Die Geschichte der Fakultät reicht zurück bis zur Gründung der Universität Karlsruhe im Jahr 1825. Die Tradition der Karlsruher Fakultät für Architektur lässt sich an zahlreichen bekannten Namen verfolgen: von Friedrich Weinbrenner und Johann Gottfried Tulla über Heinrich Hübsch bis zu Persönlichkeiten wie Egon Eiermann, Fritz Haller und Dieter Kienast. Den rund 1.000 Studierenden garantieren heute 20 Professor*innen und der breit aufgestellte Lehrkörper eine praxisorientierte und zeitgemäße Lehre. Die 22 Professuren und Lehrgebiete sind in vier Instituten organisiert: Entwerfen, Kunst und Theorie, Entwerfen und Bautechnik, Entwerfen von Stadt und Landschaft sowie Kunst- und Baugeschichte. Sie bieten eine breit angelegte Lehre mit der Möglichkeit eigener Schwerpunktsetzungen. Eine internationale Gastprofessur erweitert das Lehrangebot jeweils zum Wintersemester. 

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Aktuelles

Senses
Senses! Spüren als Praxis.

Das 7. Karlruher Dokumetarfilmfestival dokka zeigt Videos von KIT-Studierenden.
Online-Gespräch: Donnerstag, 1. Oktober 2020 um 21:30 Uhr
Die Videos sind jetzt schon online zu sehen.

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Coronavirus
Informationen für Studierende

Maßnahmen des KIT und der Fakultät zur Corona-Prävention und deren Auswirkungen auf den Studienbetrieb.
Stand: 23.07.2020. 
Aktuelle Informationen folgen bis spätestens Mitte Oktober 2020.

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Hübsch
Heinrich-Hübsch-Preis 2020

Für ihre herausragenden Bacherabschlussarbeiten werden vier Studierende des Fakultät ausgezeichnet.

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Andra Ionen
Der Studentische Förderpreis Stadtbaukunst 2020

geht an Masterabsolventin Andra Ionel für ihre von Prof. Meinrad Morger/ Prof. Dr. Riklef Rambow betreute Masterarbeit „Stadthaus in Mailand“.

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Referenzen
Architectural References

Die Professur Raum und Entwerfen hat ein Webarchiv erstellt, in dem zahlreiche ikonische Bauten mit dreidimensional navigierbaren Modellfotos und Plansätzen vorgestellt werden.

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Cover
Die Publikationen der Bachelorarbeiten aus dem Sommer 2020 sind online!

Folgenden Themen wurden bearbeitet: Ein Waldinstitut und ein Stadtbad in Karlsruhe, eine „Haus der Gewässer“ in Belgrad und eine Forschungseinrichtung im Tessin.

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in der Presse
Beiträge von Dirk Hebel und Dr. Riklef Rambow

zum „Material der Stadt“ in der aktuellen Ausgabe von der architekt. Beide Artikel liegen hier als Download vor.

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  Auszeichnung
Erfolg bei den BauNetz Campus Masters Mai/Juni 2020!

Nils Machowski belegt mit seiner Masterabschlussarbeit „Nichtorte“ Platz 2 der BauNetz Campus Masters Mai/Juni 2020. Die Arbeit wurde betreut von Prof. Dirk Hebel und Prof. Dr. Riklef Rambow

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Changelablogo
ChangeLab!

WACKER und Karlsruher Institut für Technologie gründen Innovationsplattform für nachhaltiges Bauen. Ziel der Innovationsplattform ist es, die Beziehungen zwischen Forschung und Praxis zu stärken.

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Preise
Ausgezeichnete Leistungen!

Im Rahmen der ersten Online-Masterverabschiedung der Fakultät am 01. Juli 2020 wurden zahlreiche Preise und Nominierungen vergeben.

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Informationen zum Studienstart Sommer 2020
Informationen für Studierende

Hier finden Sie wichtige Informationen zum Studium im Sommer 2020 /
Here you find important information about studying in summer 2020

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Publikationen
Veranstaltungsreihen an der Fakultät

Die KIT-Fakultät für Architektur zeichnet sich durch ein umfangreiches Programm an Vorträgen, Ausstellungen und anderen Veranstaltungen aus.

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SAAI
SAAI – Südwestdeutsches Archiv für Architektur und Ingenieurbau

Das Südwestdeutsche Archiv für Architektur und Ingenieurbau zählt zu den wichtigsten Einrichtungen seiner Art in Deutschland. 

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Kommende Veranstaltungen

Senses! Spüren als Praxis. dokKa-extra zeigt Videos von KIT-Studierenden

Senses! Spüren als Praxis. dokKa-extra zeigt Videos von KIT-Studierenden

01.10.2020Zoom. Link folgt.
Vom 30.9. bis 7.10. findet das 7. Karlsruher Dokumentarfilmfestival dokka als Online-Veranstaltung statt. Mit dabei sind auch 14 Studierende unserer Fakultät. Ihre experimentellen Videoclips über Sinne und Sinnesorgane werden im dokka-extra „Senses! Spüren als Praxis.“ vorgestellt. Entstanden sind die Arbeiten in einer gemeinsamen Lehrveranstaltung des Fachgebiets Bildende Kunst und des Lehrgebiets Digitales Gestalten.
In verschiedenen Übungen zu den einzelnen Sinnen und deren Organen, sollten die Studierenden versuchen Körpergefühle in Farbe und Form zu visualisieren. Die so entstandenen analogen Collagen wurden dann im Digitalen erweitert und neu interpretiert. Am Ende entstanden digitale Räume und Formen zu ihren favorisierten Erlebnissen und Empfindungen: 14 Videoclips, die auf vielfältige Weise einen kreativen Einblick in die Welt der Sinne geben.
Beteiligt sind Drinlon Azemi, Qendrese Bardiqi, Giovanni Böwer, Tatjana Greb, Saverio Haas, Katja Hildebrandt, Lara Klein, Celine Martin, Elisa Medla, Tobias Moritz, Charlotte Ressel, Lür Schäfer, Christina Specht und Carmen Wohlfahrt. Das Seminra wurde betreut von Sanne Pawelzyk und Max Kosoric.
Am Donnerstag den 1. Oktober 2020. um 21:30 Uhr stellen die Teilnehmer*innen des Seminars „Senses! Spüren als Praxis.“ ihre Arbeiten in einem Online-Gespräch vor. Der Link zum Zoom-Meeting wird zur Festivaleröffnung bekannt gegeben.
Zu den Videos:
https://dokka.de/p/dokka-extra-senses-spuren-als-praxis
 
Über das Festival
Die 7. Ausgabe des dokKa-Festivals präsentiert Streamings, Live-Events und Filmgespräche. Alle 19 Programmpunkte können während des Festivalzeitraums über www.dokka.de angesehen und angehört werden. Die Besucher*innen müssen hierfür einen Online-Festivalpass erwerben und haben anschließend Zugriff auf das komplette Festivalprogramm. Jeder kann sich somit seinen eigenen Programmablauf zusammenstellen und durch verschiedene Extras ergänzen.
 
 

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