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19.Feb
10:00
Ausstellung
Mnemosyne – Topologien eines Archivs / Ausstellung der Professur für Landschaftsarchitektur, Prof. Maurus Schifferli
Architekturschaufenster, Waldstraße 8, Karlsruhe
Mit der Ausstellung Mnemosyne – Topologien eines Archivs stellt der Schweizer Landschaftsarchitekt Prof. Maurus Schifferli ab dem 20. Januar 2026 erstmals in Karlsruhe seine Denk- und Arbeitsweise in Landschaftsarchitektur vor. Die Ausstellung in den Räumlichkeiten des Architekturschaufensters Karlsruhe, markiert zugleich den Beginn seiner Professur am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Ergänzt wird sie durch die öffentliche Antrittsvorlesung am 4. Februar 2026, in der Schifferli seine theoretischen und praktischen Positionen zur Landschaftsarchitektur entfaltet.
Ausstellung: Landschaftsarchitektur als Denk- und Erinnerungsraum
Die Ausstellung Mnemosyne – Topologien eines Archivs eröffnet einen Einblick in das digitale Archiv des in der Schweiz tätigen Büros Maurus Schifferli Landschaftsarchitekten AG. Dieses Archiv wird nicht als Sammlung abgeschlossener Projekte verstanden, sondern als dynamisches Ordnungssystem des Denkens. Ideogramme, Zeichnungen, Fotografien, Pläne und Projektfragmente bilden ein relationales Gefüge, in dem sich Entwurfsprozesse, Erinnerungen und wiederkehrende Motive überlagern und fortschreiben.
Aus einem umfangreichen digitalen Datensatz werden mittels Schlagworte verschiedene Projekte extrahiert und in wechselnden Konstellationen sichtbar gemacht. Die Datenbank fungiert dabei nicht nur als Speicher, sondern als aktives Steuerungsinstrument des Entwerfens. Projekte werden weniger chronologisch als vielmehr genealogisch gelesen – über Affinitäten, Rekurrenzen und Verschiebungen. In drei Ausstellungsteilen werden Bildtafeln, Präsentationspläne und Dispositive zu fünf ausgewählten Projekten gezeigt.
Der Titel Mnemosyne verweist bewusst auf Aby Warburgs gleichnamigen Bilderatlas und begreift Erinnerung nicht als statischen Kanon, sondern als offenen Denkraum.
Landschaftsarchitektur erscheint hier als Praxis des Erinnerns, Erzählens und Ordnens – als kulturelle Technik zwischen Bild, Raum und Zeit.
Antrittsvorlesung: Natur verstehen, Raum denken
Am 4. Februar 2026 hält Prof. Maurus Schifferli seine Antrittsvorlesung mit dem Titel
„Natur verstehen, Raum denken“ an der Fakultät für Architektur des KIT. Darin reflektiert er Landschaftsarchitektur als vermittelnde Disziplin zwischen ökologischen Systemen, kulturellen Einschreibungen und räumlichem Entwurf – und skizziert zugleich seine Perspektiven für Lehre und Forschung in Karlsruhe.
Ausstellung
Eröffnung: 20. Januar 2026, 19:00 Uhr
Laufzeit: 21. Januar – 20. März 2026
Öffnungszeiten:
Dienstag 10:00–14:00 Uhr
Mittwoch–Freitag 10:00–13:00 Uhr / 14:00–18:00 Uhr
Ausstellung: Landschaftsarchitektur als Denk- und Erinnerungsraum
Die Ausstellung Mnemosyne – Topologien eines Archivs eröffnet einen Einblick in das digitale Archiv des in der Schweiz tätigen Büros Maurus Schifferli Landschaftsarchitekten AG. Dieses Archiv wird nicht als Sammlung abgeschlossener Projekte verstanden, sondern als dynamisches Ordnungssystem des Denkens. Ideogramme, Zeichnungen, Fotografien, Pläne und Projektfragmente bilden ein relationales Gefüge, in dem sich Entwurfsprozesse, Erinnerungen und wiederkehrende Motive überlagern und fortschreiben.
Aus einem umfangreichen digitalen Datensatz werden mittels Schlagworte verschiedene Projekte extrahiert und in wechselnden Konstellationen sichtbar gemacht. Die Datenbank fungiert dabei nicht nur als Speicher, sondern als aktives Steuerungsinstrument des Entwerfens. Projekte werden weniger chronologisch als vielmehr genealogisch gelesen – über Affinitäten, Rekurrenzen und Verschiebungen. In drei Ausstellungsteilen werden Bildtafeln, Präsentationspläne und Dispositive zu fünf ausgewählten Projekten gezeigt.
Der Titel Mnemosyne verweist bewusst auf Aby Warburgs gleichnamigen Bilderatlas und begreift Erinnerung nicht als statischen Kanon, sondern als offenen Denkraum.
Landschaftsarchitektur erscheint hier als Praxis des Erinnerns, Erzählens und Ordnens – als kulturelle Technik zwischen Bild, Raum und Zeit.
Antrittsvorlesung: Natur verstehen, Raum denken
Am 4. Februar 2026 hält Prof. Maurus Schifferli seine Antrittsvorlesung mit dem Titel
„Natur verstehen, Raum denken“ an der Fakultät für Architektur des KIT. Darin reflektiert er Landschaftsarchitektur als vermittelnde Disziplin zwischen ökologischen Systemen, kulturellen Einschreibungen und räumlichem Entwurf – und skizziert zugleich seine Perspektiven für Lehre und Forschung in Karlsruhe.
Ausstellung
Eröffnung: 20. Januar 2026, 19:00 Uhr
Laufzeit: 21. Januar – 20. März 2026
Öffnungszeiten:
Dienstag 10:00–14:00 Uhr
Mittwoch–Freitag 10:00–13:00 Uhr / 14:00–18:00 Uhr
26.Feb
10:00
Ausstellung
Mnemosyne – Topologien eines Archivs / Ausstellung der Professur für Landschaftsarchitektur, Prof. Maurus Schifferli
Architekturschaufenster, Waldstraße 8, Karlsruhe
Mit der Ausstellung Mnemosyne – Topologien eines Archivs stellt der Schweizer Landschaftsarchitekt Prof. Maurus Schifferli ab dem 20. Januar 2026 erstmals in Karlsruhe seine Denk- und Arbeitsweise in Landschaftsarchitektur vor. Die Ausstellung in den Räumlichkeiten des Architekturschaufensters Karlsruhe, markiert zugleich den Beginn seiner Professur am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Ergänzt wird sie durch die öffentliche Antrittsvorlesung am 4. Februar 2026, in der Schifferli seine theoretischen und praktischen Positionen zur Landschaftsarchitektur entfaltet.
Ausstellung: Landschaftsarchitektur als Denk- und Erinnerungsraum
Die Ausstellung Mnemosyne – Topologien eines Archivs eröffnet einen Einblick in das digitale Archiv des in der Schweiz tätigen Büros Maurus Schifferli Landschaftsarchitekten AG. Dieses Archiv wird nicht als Sammlung abgeschlossener Projekte verstanden, sondern als dynamisches Ordnungssystem des Denkens. Ideogramme, Zeichnungen, Fotografien, Pläne und Projektfragmente bilden ein relationales Gefüge, in dem sich Entwurfsprozesse, Erinnerungen und wiederkehrende Motive überlagern und fortschreiben.
Aus einem umfangreichen digitalen Datensatz werden mittels Schlagworte verschiedene Projekte extrahiert und in wechselnden Konstellationen sichtbar gemacht. Die Datenbank fungiert dabei nicht nur als Speicher, sondern als aktives Steuerungsinstrument des Entwerfens. Projekte werden weniger chronologisch als vielmehr genealogisch gelesen – über Affinitäten, Rekurrenzen und Verschiebungen. In drei Ausstellungsteilen werden Bildtafeln, Präsentationspläne und Dispositive zu fünf ausgewählten Projekten gezeigt.
Der Titel Mnemosyne verweist bewusst auf Aby Warburgs gleichnamigen Bilderatlas und begreift Erinnerung nicht als statischen Kanon, sondern als offenen Denkraum.
Landschaftsarchitektur erscheint hier als Praxis des Erinnerns, Erzählens und Ordnens – als kulturelle Technik zwischen Bild, Raum und Zeit.
Antrittsvorlesung: Natur verstehen, Raum denken
Am 4. Februar 2026 hält Prof. Maurus Schifferli seine Antrittsvorlesung mit dem Titel
„Natur verstehen, Raum denken“ an der Fakultät für Architektur des KIT. Darin reflektiert er Landschaftsarchitektur als vermittelnde Disziplin zwischen ökologischen Systemen, kulturellen Einschreibungen und räumlichem Entwurf – und skizziert zugleich seine Perspektiven für Lehre und Forschung in Karlsruhe.
Ausstellung
Eröffnung: 20. Januar 2026, 19:00 Uhr
Laufzeit: 21. Januar – 20. März 2026
Öffnungszeiten:
Dienstag 10:00–14:00 Uhr
Mittwoch–Freitag 10:00–13:00 Uhr / 14:00–18:00 Uhr
Ausstellung: Landschaftsarchitektur als Denk- und Erinnerungsraum
Die Ausstellung Mnemosyne – Topologien eines Archivs eröffnet einen Einblick in das digitale Archiv des in der Schweiz tätigen Büros Maurus Schifferli Landschaftsarchitekten AG. Dieses Archiv wird nicht als Sammlung abgeschlossener Projekte verstanden, sondern als dynamisches Ordnungssystem des Denkens. Ideogramme, Zeichnungen, Fotografien, Pläne und Projektfragmente bilden ein relationales Gefüge, in dem sich Entwurfsprozesse, Erinnerungen und wiederkehrende Motive überlagern und fortschreiben.
Aus einem umfangreichen digitalen Datensatz werden mittels Schlagworte verschiedene Projekte extrahiert und in wechselnden Konstellationen sichtbar gemacht. Die Datenbank fungiert dabei nicht nur als Speicher, sondern als aktives Steuerungsinstrument des Entwerfens. Projekte werden weniger chronologisch als vielmehr genealogisch gelesen – über Affinitäten, Rekurrenzen und Verschiebungen. In drei Ausstellungsteilen werden Bildtafeln, Präsentationspläne und Dispositive zu fünf ausgewählten Projekten gezeigt.
Der Titel Mnemosyne verweist bewusst auf Aby Warburgs gleichnamigen Bilderatlas und begreift Erinnerung nicht als statischen Kanon, sondern als offenen Denkraum.
Landschaftsarchitektur erscheint hier als Praxis des Erinnerns, Erzählens und Ordnens – als kulturelle Technik zwischen Bild, Raum und Zeit.
Antrittsvorlesung: Natur verstehen, Raum denken
Am 4. Februar 2026 hält Prof. Maurus Schifferli seine Antrittsvorlesung mit dem Titel
„Natur verstehen, Raum denken“ an der Fakultät für Architektur des KIT. Darin reflektiert er Landschaftsarchitektur als vermittelnde Disziplin zwischen ökologischen Systemen, kulturellen Einschreibungen und räumlichem Entwurf – und skizziert zugleich seine Perspektiven für Lehre und Forschung in Karlsruhe.
Ausstellung
Eröffnung: 20. Januar 2026, 19:00 Uhr
Laufzeit: 21. Januar – 20. März 2026
Öffnungszeiten:
Dienstag 10:00–14:00 Uhr
Mittwoch–Freitag 10:00–13:00 Uhr / 14:00–18:00 Uhr
03.Mär
16:00
KIT, Campus Süd
20.40 R104 Grüne Grotte …
20.40 R104 Grüne Grotte …
Die Architektenkammer Baden-Württemberg stellt sich vor als Körperschaft des öffentlichen Rechts und Vertretung des Berufsstands. Es wird beleuchtet, wie eine Eintragung in die Architektenliste funktioniert, was die Voraussetzungen dafür sind, und warum eine Mitgliedschaft Sinn macht. In einer kurzen Sequenz wird die Möglichkeit der Mitgliedschaft im Versorgungswerk beleuchtet.
05.Mär
10:00
Ausstellung
Mnemosyne – Topologien eines Archivs / Ausstellung der Professur für Landschaftsarchitektur, Prof. Maurus Schifferli
Architekturschaufenster, Waldstraße 8, Karlsruhe
Mit der Ausstellung Mnemosyne – Topologien eines Archivs stellt der Schweizer Landschaftsarchitekt Prof. Maurus Schifferli ab dem 20. Januar 2026 erstmals in Karlsruhe seine Denk- und Arbeitsweise in Landschaftsarchitektur vor. Die Ausstellung in den Räumlichkeiten des Architekturschaufensters Karlsruhe, markiert zugleich den Beginn seiner Professur am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Ergänzt wird sie durch die öffentliche Antrittsvorlesung am 4. Februar 2026, in der Schifferli seine theoretischen und praktischen Positionen zur Landschaftsarchitektur entfaltet.
Ausstellung: Landschaftsarchitektur als Denk- und Erinnerungsraum
Die Ausstellung Mnemosyne – Topologien eines Archivs eröffnet einen Einblick in das digitale Archiv des in der Schweiz tätigen Büros Maurus Schifferli Landschaftsarchitekten AG. Dieses Archiv wird nicht als Sammlung abgeschlossener Projekte verstanden, sondern als dynamisches Ordnungssystem des Denkens. Ideogramme, Zeichnungen, Fotografien, Pläne und Projektfragmente bilden ein relationales Gefüge, in dem sich Entwurfsprozesse, Erinnerungen und wiederkehrende Motive überlagern und fortschreiben.
Aus einem umfangreichen digitalen Datensatz werden mittels Schlagworte verschiedene Projekte extrahiert und in wechselnden Konstellationen sichtbar gemacht. Die Datenbank fungiert dabei nicht nur als Speicher, sondern als aktives Steuerungsinstrument des Entwerfens. Projekte werden weniger chronologisch als vielmehr genealogisch gelesen – über Affinitäten, Rekurrenzen und Verschiebungen. In drei Ausstellungsteilen werden Bildtafeln, Präsentationspläne und Dispositive zu fünf ausgewählten Projekten gezeigt.
Der Titel Mnemosyne verweist bewusst auf Aby Warburgs gleichnamigen Bilderatlas und begreift Erinnerung nicht als statischen Kanon, sondern als offenen Denkraum.
Landschaftsarchitektur erscheint hier als Praxis des Erinnerns, Erzählens und Ordnens – als kulturelle Technik zwischen Bild, Raum und Zeit.
Antrittsvorlesung: Natur verstehen, Raum denken
Am 4. Februar 2026 hält Prof. Maurus Schifferli seine Antrittsvorlesung mit dem Titel
„Natur verstehen, Raum denken“ an der Fakultät für Architektur des KIT. Darin reflektiert er Landschaftsarchitektur als vermittelnde Disziplin zwischen ökologischen Systemen, kulturellen Einschreibungen und räumlichem Entwurf – und skizziert zugleich seine Perspektiven für Lehre und Forschung in Karlsruhe.
Ausstellung
Eröffnung: 20. Januar 2026, 19:00 Uhr
Laufzeit: 21. Januar – 20. März 2026
Öffnungszeiten:
Dienstag 10:00–14:00 Uhr
Mittwoch–Freitag 10:00–13:00 Uhr / 14:00–18:00 Uhr
Ausstellung: Landschaftsarchitektur als Denk- und Erinnerungsraum
Die Ausstellung Mnemosyne – Topologien eines Archivs eröffnet einen Einblick in das digitale Archiv des in der Schweiz tätigen Büros Maurus Schifferli Landschaftsarchitekten AG. Dieses Archiv wird nicht als Sammlung abgeschlossener Projekte verstanden, sondern als dynamisches Ordnungssystem des Denkens. Ideogramme, Zeichnungen, Fotografien, Pläne und Projektfragmente bilden ein relationales Gefüge, in dem sich Entwurfsprozesse, Erinnerungen und wiederkehrende Motive überlagern und fortschreiben.
Aus einem umfangreichen digitalen Datensatz werden mittels Schlagworte verschiedene Projekte extrahiert und in wechselnden Konstellationen sichtbar gemacht. Die Datenbank fungiert dabei nicht nur als Speicher, sondern als aktives Steuerungsinstrument des Entwerfens. Projekte werden weniger chronologisch als vielmehr genealogisch gelesen – über Affinitäten, Rekurrenzen und Verschiebungen. In drei Ausstellungsteilen werden Bildtafeln, Präsentationspläne und Dispositive zu fünf ausgewählten Projekten gezeigt.
Der Titel Mnemosyne verweist bewusst auf Aby Warburgs gleichnamigen Bilderatlas und begreift Erinnerung nicht als statischen Kanon, sondern als offenen Denkraum.
Landschaftsarchitektur erscheint hier als Praxis des Erinnerns, Erzählens und Ordnens – als kulturelle Technik zwischen Bild, Raum und Zeit.
Antrittsvorlesung: Natur verstehen, Raum denken
Am 4. Februar 2026 hält Prof. Maurus Schifferli seine Antrittsvorlesung mit dem Titel
„Natur verstehen, Raum denken“ an der Fakultät für Architektur des KIT. Darin reflektiert er Landschaftsarchitektur als vermittelnde Disziplin zwischen ökologischen Systemen, kulturellen Einschreibungen und räumlichem Entwurf – und skizziert zugleich seine Perspektiven für Lehre und Forschung in Karlsruhe.
Ausstellung
Eröffnung: 20. Januar 2026, 19:00 Uhr
Laufzeit: 21. Januar – 20. März 2026
Öffnungszeiten:
Dienstag 10:00–14:00 Uhr
Mittwoch–Freitag 10:00–13:00 Uhr / 14:00–18:00 Uhr
12.Mär
10:00
Ausstellung
Mnemosyne – Topologien eines Archivs / Ausstellung der Professur für Landschaftsarchitektur, Prof. Maurus Schifferli
Architekturschaufenster, Waldstraße 8, Karlsruhe
Mit der Ausstellung Mnemosyne – Topologien eines Archivs stellt der Schweizer Landschaftsarchitekt Prof. Maurus Schifferli ab dem 20. Januar 2026 erstmals in Karlsruhe seine Denk- und Arbeitsweise in Landschaftsarchitektur vor. Die Ausstellung in den Räumlichkeiten des Architekturschaufensters Karlsruhe, markiert zugleich den Beginn seiner Professur am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Ergänzt wird sie durch die öffentliche Antrittsvorlesung am 4. Februar 2026, in der Schifferli seine theoretischen und praktischen Positionen zur Landschaftsarchitektur entfaltet.
Ausstellung: Landschaftsarchitektur als Denk- und Erinnerungsraum
Die Ausstellung Mnemosyne – Topologien eines Archivs eröffnet einen Einblick in das digitale Archiv des in der Schweiz tätigen Büros Maurus Schifferli Landschaftsarchitekten AG. Dieses Archiv wird nicht als Sammlung abgeschlossener Projekte verstanden, sondern als dynamisches Ordnungssystem des Denkens. Ideogramme, Zeichnungen, Fotografien, Pläne und Projektfragmente bilden ein relationales Gefüge, in dem sich Entwurfsprozesse, Erinnerungen und wiederkehrende Motive überlagern und fortschreiben.
Aus einem umfangreichen digitalen Datensatz werden mittels Schlagworte verschiedene Projekte extrahiert und in wechselnden Konstellationen sichtbar gemacht. Die Datenbank fungiert dabei nicht nur als Speicher, sondern als aktives Steuerungsinstrument des Entwerfens. Projekte werden weniger chronologisch als vielmehr genealogisch gelesen – über Affinitäten, Rekurrenzen und Verschiebungen. In drei Ausstellungsteilen werden Bildtafeln, Präsentationspläne und Dispositive zu fünf ausgewählten Projekten gezeigt.
Der Titel Mnemosyne verweist bewusst auf Aby Warburgs gleichnamigen Bilderatlas und begreift Erinnerung nicht als statischen Kanon, sondern als offenen Denkraum.
Landschaftsarchitektur erscheint hier als Praxis des Erinnerns, Erzählens und Ordnens – als kulturelle Technik zwischen Bild, Raum und Zeit.
Antrittsvorlesung: Natur verstehen, Raum denken
Am 4. Februar 2026 hält Prof. Maurus Schifferli seine Antrittsvorlesung mit dem Titel
„Natur verstehen, Raum denken“ an der Fakultät für Architektur des KIT. Darin reflektiert er Landschaftsarchitektur als vermittelnde Disziplin zwischen ökologischen Systemen, kulturellen Einschreibungen und räumlichem Entwurf – und skizziert zugleich seine Perspektiven für Lehre und Forschung in Karlsruhe.
Ausstellung
Eröffnung: 20. Januar 2026, 19:00 Uhr
Laufzeit: 21. Januar – 20. März 2026
Öffnungszeiten:
Dienstag 10:00–14:00 Uhr
Mittwoch–Freitag 10:00–13:00 Uhr / 14:00–18:00 Uhr
Ausstellung: Landschaftsarchitektur als Denk- und Erinnerungsraum
Die Ausstellung Mnemosyne – Topologien eines Archivs eröffnet einen Einblick in das digitale Archiv des in der Schweiz tätigen Büros Maurus Schifferli Landschaftsarchitekten AG. Dieses Archiv wird nicht als Sammlung abgeschlossener Projekte verstanden, sondern als dynamisches Ordnungssystem des Denkens. Ideogramme, Zeichnungen, Fotografien, Pläne und Projektfragmente bilden ein relationales Gefüge, in dem sich Entwurfsprozesse, Erinnerungen und wiederkehrende Motive überlagern und fortschreiben.
Aus einem umfangreichen digitalen Datensatz werden mittels Schlagworte verschiedene Projekte extrahiert und in wechselnden Konstellationen sichtbar gemacht. Die Datenbank fungiert dabei nicht nur als Speicher, sondern als aktives Steuerungsinstrument des Entwerfens. Projekte werden weniger chronologisch als vielmehr genealogisch gelesen – über Affinitäten, Rekurrenzen und Verschiebungen. In drei Ausstellungsteilen werden Bildtafeln, Präsentationspläne und Dispositive zu fünf ausgewählten Projekten gezeigt.
Der Titel Mnemosyne verweist bewusst auf Aby Warburgs gleichnamigen Bilderatlas und begreift Erinnerung nicht als statischen Kanon, sondern als offenen Denkraum.
Landschaftsarchitektur erscheint hier als Praxis des Erinnerns, Erzählens und Ordnens – als kulturelle Technik zwischen Bild, Raum und Zeit.
Antrittsvorlesung: Natur verstehen, Raum denken
Am 4. Februar 2026 hält Prof. Maurus Schifferli seine Antrittsvorlesung mit dem Titel
„Natur verstehen, Raum denken“ an der Fakultät für Architektur des KIT. Darin reflektiert er Landschaftsarchitektur als vermittelnde Disziplin zwischen ökologischen Systemen, kulturellen Einschreibungen und räumlichem Entwurf – und skizziert zugleich seine Perspektiven für Lehre und Forschung in Karlsruhe.
Ausstellung
Eröffnung: 20. Januar 2026, 19:00 Uhr
Laufzeit: 21. Januar – 20. März 2026
Öffnungszeiten:
Dienstag 10:00–14:00 Uhr
Mittwoch–Freitag 10:00–13:00 Uhr / 14:00–18:00 Uhr
25.Mär
18:00
Friedrich-Engesser-Hörsaal (10.81), KIT-Campus Süd
Otto-Ammann-Platz 1, …
Otto-Ammann-Platz 1, …
Bauministerium, Wissenschaft und Praxis über Synergien und Opferbretter
Das Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg (MLW) lädt zusammen mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) im Rahmen der Holzbau-Offensive BW zu einer zweistündigen öffentlichen Abendvorlesung zum gelingenden baulichen Holzschutz mit anschließendem Ausklang ein.
Zielgruppe sind Architektinnen und Architekten, Bauingenieurinnen und Bauingenieure, Handwerk, Studierende und die interessierte Öffentlichkeit. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Plätze sind begrenzt. Die Veranstaltung wird von der Architektenkammer Baden-Württemberg als Fortbildung für die Fachrichtungen Architektur und Innenarchitektur für Mitglieder und AIP mit einem Umfang von 1 Unterrichtsstunde anerkannt.
Impuls aus dem Bauministerium
Ministerialdirektor Dr. Christan Schneider, Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg
Forschung und Wissenschaft
Prof. Philipp Dietsch, KIT Holzbau und Baukonstruktion
Ergebnisse des Forschungsvorhabens
Konstruktionsprinzipien, Leitdetails und Empfehlungen für den vorbeugenden baulichen Holzschutz von Nichtwohnungsbauten in Holzbauweise
Dr. Matthias Frese, KIT Holzbau und Baukonstruktion
Baulicher Holzschutz in der Praxis
Prof. Florian Kaiser, Atelier Kaiser Shen | KIT
Das Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg (MLW) lädt zusammen mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) im Rahmen der Holzbau-Offensive BW zu einer zweistündigen öffentlichen Abendvorlesung zum gelingenden baulichen Holzschutz mit anschließendem Ausklang ein.
Zielgruppe sind Architektinnen und Architekten, Bauingenieurinnen und Bauingenieure, Handwerk, Studierende und die interessierte Öffentlichkeit. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Plätze sind begrenzt. Die Veranstaltung wird von der Architektenkammer Baden-Württemberg als Fortbildung für die Fachrichtungen Architektur und Innenarchitektur für Mitglieder und AIP mit einem Umfang von 1 Unterrichtsstunde anerkannt.
Impuls aus dem Bauministerium
Ministerialdirektor Dr. Christan Schneider, Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg
Forschung und Wissenschaft
Prof. Philipp Dietsch, KIT Holzbau und Baukonstruktion
Ergebnisse des Forschungsvorhabens
Konstruktionsprinzipien, Leitdetails und Empfehlungen für den vorbeugenden baulichen Holzschutz von Nichtwohnungsbauten in Holzbauweise
Dr. Matthias Frese, KIT Holzbau und Baukonstruktion
Baulicher Holzschutz in der Praxis
Prof. Florian Kaiser, Atelier Kaiser Shen | KIT
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