Architekturschaufenster, Waldstraße 8, Karlsruhe
Mit der Ausstellung Mnemosyne – Topologien eines Archivs stellt der Schweizer Landschaftsarchitekt Prof. Maurus Schifferli ab dem 20. Januar 2026 erstmals in Karlsruhe seine Denk- und Arbeitsweise in Landschaftsarchitektur vor. Die Ausstellung in den Räumlichkeiten des Architekturschaufensters Karlsruhe, markiert zugleich den Beginn seiner Professur am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Ergänzt wird sie durch die öffentliche Antrittsvorlesung am 4. Februar 2026, in der Schifferli seine theoretischen und praktischen Positionen zur Landschaftsarchitektur entfaltet.
Ausstellung: Landschaftsarchitektur als Denk- und Erinnerungsraum
Die Ausstellung Mnemosyne – Topologien eines Archivs eröffnet einen Einblick in das digitale Archiv des in der Schweiz tätigen Büros Maurus Schifferli Landschaftsarchitekten AG. Dieses Archiv wird nicht als Sammlung abgeschlossener Projekte verstanden, sondern als dynamisches Ordnungssystem des Denkens. Ideogramme, Zeichnungen, Fotografien, Pläne und Projektfragmente bilden ein relationales Gefüge, in dem sich Entwurfsprozesse, Erinnerungen und wiederkehrende Motive überlagern und fortschreiben.
Aus einem umfangreichen digitalen Datensatz werden mittels Schlagworte verschiedene Projekte extrahiert und in wechselnden Konstellationen sichtbar gemacht. Die Datenbank fungiert dabei nicht nur als Speicher, sondern als aktives Steuerungsinstrument des Entwerfens. Projekte werden weniger chronologisch als vielmehr genealogisch gelesen – über Affinitäten, Rekurrenzen und Verschiebungen. In drei Ausstellungsteilen werden Bildtafeln, Präsentationspläne und Dispositive zu fünf ausgewählten Projekten gezeigt.
Der Titel Mnemosyne verweist bewusst auf Aby Warburgs gleichnamigen Bilderatlas und begreift Erinnerung nicht als statischen Kanon, sondern als offenen Denkraum.
Landschaftsarchitektur erscheint hier als Praxis des Erinnerns, Erzählens und Ordnens – als kulturelle Technik zwischen Bild, Raum und Zeit.
Antrittsvorlesung: Natur verstehen, Raum denken
Am 4. Februar 2026 hält Prof. Maurus Schifferli seine Antrittsvorlesung mit dem Titel
„Natur verstehen, Raum denken“ an der Fakultät für Architektur des KIT. Darin reflektiert er Landschaftsarchitektur als vermittelnde Disziplin zwischen ökologischen Systemen, kulturellen Einschreibungen und räumlichem Entwurf – und skizziert zugleich seine Perspektiven für Lehre und Forschung in Karlsruhe.
Ausstellung
Eröffnung: 20. Januar 2026, 19:00 Uhr
Laufzeit: 21. Januar – 20. März 2026
Öffnungszeiten:
Dienstag 10:00–14:00 Uhr
Mittwoch–Freitag 10:00–13:00 Uhr / 14:00–18:00 Uhr
Architekturschaufenster, Waldstraße 8, Karlsruhe
Mit der Ausstellung Mnemosyne – Topologien eines Archivs stellt der Schweizer Landschaftsarchitekt Prof. Maurus Schifferli ab dem 20. Januar 2026 erstmals in Karlsruhe seine Denk- und Arbeitsweise in Landschaftsarchitektur vor. Die Ausstellung in den Räumlichkeiten des Architekturschaufensters Karlsruhe, markiert zugleich den Beginn seiner Professur am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Ergänzt wird sie durch die öffentliche Antrittsvorlesung am 4. Februar 2026, in der Schifferli seine theoretischen und praktischen Positionen zur Landschaftsarchitektur entfaltet.
Ausstellung: Landschaftsarchitektur als Denk- und Erinnerungsraum
Die Ausstellung Mnemosyne – Topologien eines Archivs eröffnet einen Einblick in das digitale Archiv des in der Schweiz tätigen Büros Maurus Schifferli Landschaftsarchitekten AG. Dieses Archiv wird nicht als Sammlung abgeschlossener Projekte verstanden, sondern als dynamisches Ordnungssystem des Denkens. Ideogramme, Zeichnungen, Fotografien, Pläne und Projektfragmente bilden ein relationales Gefüge, in dem sich Entwurfsprozesse, Erinnerungen und wiederkehrende Motive überlagern und fortschreiben.
Aus einem umfangreichen digitalen Datensatz werden mittels Schlagworte verschiedene Projekte extrahiert und in wechselnden Konstellationen sichtbar gemacht. Die Datenbank fungiert dabei nicht nur als Speicher, sondern als aktives Steuerungsinstrument des Entwerfens. Projekte werden weniger chronologisch als vielmehr genealogisch gelesen – über Affinitäten, Rekurrenzen und Verschiebungen. In drei Ausstellungsteilen werden Bildtafeln, Präsentationspläne und Dispositive zu fünf ausgewählten Projekten gezeigt.
Der Titel Mnemosyne verweist bewusst auf Aby Warburgs gleichnamigen Bilderatlas und begreift Erinnerung nicht als statischen Kanon, sondern als offenen Denkraum.
Landschaftsarchitektur erscheint hier als Praxis des Erinnerns, Erzählens und Ordnens – als kulturelle Technik zwischen Bild, Raum und Zeit.
Antrittsvorlesung: Natur verstehen, Raum denken
Am 4. Februar 2026 hält Prof. Maurus Schifferli seine Antrittsvorlesung mit dem Titel
„Natur verstehen, Raum denken“ an der Fakultät für Architektur des KIT. Darin reflektiert er Landschaftsarchitektur als vermittelnde Disziplin zwischen ökologischen Systemen, kulturellen Einschreibungen und räumlichem Entwurf – und skizziert zugleich seine Perspektiven für Lehre und Forschung in Karlsruhe.
Ausstellung
Eröffnung: 20. Januar 2026, 19:00 Uhr
Laufzeit: 21. Januar – 20. März 2026
Öffnungszeiten:
Dienstag 10:00–14:00 Uhr
Mittwoch–Freitag 10:00–13:00 Uhr / 14:00–18:00 Uhr
Architekturschaufenster, Waldstraße 8, Karlsruhe
Mit der Ausstellung Mnemosyne – Topologien eines Archivs stellt der Schweizer Landschaftsarchitekt Prof. Maurus Schifferli ab dem 20. Januar 2026 erstmals in Karlsruhe seine Denk- und Arbeitsweise in Landschaftsarchitektur vor. Die Ausstellung in den Räumlichkeiten des Architekturschaufensters Karlsruhe, markiert zugleich den Beginn seiner Professur am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Ergänzt wird sie durch die öffentliche Antrittsvorlesung am 4. Februar 2026, in der Schifferli seine theoretischen und praktischen Positionen zur Landschaftsarchitektur entfaltet.
Ausstellung: Landschaftsarchitektur als Denk- und Erinnerungsraum
Die Ausstellung Mnemosyne – Topologien eines Archivs eröffnet einen Einblick in das digitale Archiv des in der Schweiz tätigen Büros Maurus Schifferli Landschaftsarchitekten AG. Dieses Archiv wird nicht als Sammlung abgeschlossener Projekte verstanden, sondern als dynamisches Ordnungssystem des Denkens. Ideogramme, Zeichnungen, Fotografien, Pläne und Projektfragmente bilden ein relationales Gefüge, in dem sich Entwurfsprozesse, Erinnerungen und wiederkehrende Motive überlagern und fortschreiben.
Aus einem umfangreichen digitalen Datensatz werden mittels Schlagworte verschiedene Projekte extrahiert und in wechselnden Konstellationen sichtbar gemacht. Die Datenbank fungiert dabei nicht nur als Speicher, sondern als aktives Steuerungsinstrument des Entwerfens. Projekte werden weniger chronologisch als vielmehr genealogisch gelesen – über Affinitäten, Rekurrenzen und Verschiebungen. In drei Ausstellungsteilen werden Bildtafeln, Präsentationspläne und Dispositive zu fünf ausgewählten Projekten gezeigt.
Der Titel Mnemosyne verweist bewusst auf Aby Warburgs gleichnamigen Bilderatlas und begreift Erinnerung nicht als statischen Kanon, sondern als offenen Denkraum.
Landschaftsarchitektur erscheint hier als Praxis des Erinnerns, Erzählens und Ordnens – als kulturelle Technik zwischen Bild, Raum und Zeit.
Antrittsvorlesung: Natur verstehen, Raum denken
Am 4. Februar 2026 hält Prof. Maurus Schifferli seine Antrittsvorlesung mit dem Titel
„Natur verstehen, Raum denken“ an der Fakultät für Architektur des KIT. Darin reflektiert er Landschaftsarchitektur als vermittelnde Disziplin zwischen ökologischen Systemen, kulturellen Einschreibungen und räumlichem Entwurf – und skizziert zugleich seine Perspektiven für Lehre und Forschung in Karlsruhe.
Ausstellung
Eröffnung: 20. Januar 2026, 19:00 Uhr
Laufzeit: 21. Januar – 20. März 2026
Öffnungszeiten:
Dienstag 10:00–14:00 Uhr
Mittwoch–Freitag 10:00–13:00 Uhr / 14:00–18:00 Uhr
Architekturschaufenster, Waldstraße 8, Karlsruhe
Mit der Ausstellung Mnemosyne – Topologien eines Archivs stellt der Schweizer Landschaftsarchitekt Prof. Maurus Schifferli ab dem 20. Januar 2026 erstmals in Karlsruhe seine Denk- und Arbeitsweise in Landschaftsarchitektur vor. Die Ausstellung in den Räumlichkeiten des Architekturschaufensters Karlsruhe, markiert zugleich den Beginn seiner Professur am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Ergänzt wird sie durch die öffentliche Antrittsvorlesung am 4. Februar 2026, in der Schifferli seine theoretischen und praktischen Positionen zur Landschaftsarchitektur entfaltet.
Ausstellung: Landschaftsarchitektur als Denk- und Erinnerungsraum
Die Ausstellung Mnemosyne – Topologien eines Archivs eröffnet einen Einblick in das digitale Archiv des in der Schweiz tätigen Büros Maurus Schifferli Landschaftsarchitekten AG. Dieses Archiv wird nicht als Sammlung abgeschlossener Projekte verstanden, sondern als dynamisches Ordnungssystem des Denkens. Ideogramme, Zeichnungen, Fotografien, Pläne und Projektfragmente bilden ein relationales Gefüge, in dem sich Entwurfsprozesse, Erinnerungen und wiederkehrende Motive überlagern und fortschreiben.
Aus einem umfangreichen digitalen Datensatz werden mittels Schlagworte verschiedene Projekte extrahiert und in wechselnden Konstellationen sichtbar gemacht. Die Datenbank fungiert dabei nicht nur als Speicher, sondern als aktives Steuerungsinstrument des Entwerfens. Projekte werden weniger chronologisch als vielmehr genealogisch gelesen – über Affinitäten, Rekurrenzen und Verschiebungen. In drei Ausstellungsteilen werden Bildtafeln, Präsentationspläne und Dispositive zu fünf ausgewählten Projekten gezeigt.
Der Titel Mnemosyne verweist bewusst auf Aby Warburgs gleichnamigen Bilderatlas und begreift Erinnerung nicht als statischen Kanon, sondern als offenen Denkraum.
Landschaftsarchitektur erscheint hier als Praxis des Erinnerns, Erzählens und Ordnens – als kulturelle Technik zwischen Bild, Raum und Zeit.
Antrittsvorlesung: Natur verstehen, Raum denken
Am 4. Februar 2026 hält Prof. Maurus Schifferli seine Antrittsvorlesung mit dem Titel
„Natur verstehen, Raum denken“ an der Fakultät für Architektur des KIT. Darin reflektiert er Landschaftsarchitektur als vermittelnde Disziplin zwischen ökologischen Systemen, kulturellen Einschreibungen und räumlichem Entwurf – und skizziert zugleich seine Perspektiven für Lehre und Forschung in Karlsruhe.
Ausstellung
Eröffnung: 20. Januar 2026, 19:00 Uhr
Laufzeit: 21. Januar – 20. März 2026
Öffnungszeiten:
Dienstag 10:00–14:00 Uhr
Mittwoch–Freitag 10:00–13:00 Uhr / 14:00–18:00 Uhr