KIT-Fakultät für Architektur
Fritz-Haller-Hörsaal
…
Welche Art von Praxis ist das Ausstellen von Architektur? Seit den 1970er-Jahren ist Architektur zunehmend in Galerien eingezogen: Mit Modellen, Skizzen und Plänen begann sie, Ausstellungen und Biennalen, Museen und Schauen zu bevölkern. Einige der größten Verschiebungen im architektonischen Diskurs haben in und durch Ausstellungen begonnen: Dort, wo Menschen zusammenkommen, Architektur zeigen und über sie sprechen, können sich Dinge auf allen Ebenen verändern. Doch in einer Disziplin, in der man selten das „Original“ ausstellt – also ein Gebäude oder einen Raum im Maßstab 1:1 –, was ist es eigentlich, das wir zu sehen, zu zeigen oder zu erleben bekommen? Kann ein Modell einen Raum repräsentieren? Und was ist mit dem Raum, der die Ausstellungen umgibt? Wie werden architektonische Narrative konstruiert, und welches Material wird dabei verwendet? Unabhängig davon, ob Architektur nun „Kunst“ geworden ist (eine alte Diskussion), stehen Fragen nach Maßstab, Medien und Übersetzung im Zentrum des architektonischen Exhibitionismus.
Wir haben Macher:innen und Denker:innen – Kurator:innen, Ausstellungsarchitekt:innen, Ausstellungshistoriker:innen oder Institutionsleiter:innen – eingeladen, uns von ihrer architektonischen Praxis durch und mit Ausstellungen zu erzählen.
Zu Gast am 11. Februar: Simone Niquille (technoflesh Studio, Amsterdam) mit dem Vortrag „Model Home".
Simone C Niquille is a Swiss designer and researcher based in Amsterdam NL. Through technoflesh Studio she produces films and writing that investigate computation as the new optics. Her work is concerned with vision technologies, the images they make and the worlds they create—from computer vision, 3d animation, computational photography to synthetic training datasets. Her work advocates for non-binary technology and against machine learning as a tool to validate and instrumentalize assumptions and reduce reality.
https://www.technofle.sh/studio.html
Über die Veranstaltung
Die Vortragsreihe wurde von Teresa Fankhänel, Anna-Maria Meister (Professur Architekturtheorie), Riklef Rambow (Professur Architekturkommunikation) konzipiert.
Die Vorträge finden mittwochs um 19 Uhr im Fritz-Haller-Hörsaal, Englerstraße 7, Geb. 20.40 in Karlsruhe statt. .
Fortbildung
Die Vorträge der Veranstaltungsreihe werden von der Architektenkammer Baden-Württemberg als Fort-/Weiterbildung mit dem Umfang von je 1 Unterrichtsstunde für Mitglieder und Architekt:innen/Stadtplaner:innen im Praktikum für alle Fachrichtungen anerkannt.
Architekturschaufenster, Waldstraße 8, Karlsruhe
Mit der Ausstellung Mnemosyne – Topologien eines Archivs stellt der Schweizer Landschaftsarchitekt Prof. Maurus Schifferli ab dem 20. Januar 2026 erstmals in Karlsruhe seine Denk- und Arbeitsweise in Landschaftsarchitektur vor. Die Ausstellung in den Räumlichkeiten des Architekturschaufensters Karlsruhe, markiert zugleich den Beginn seiner Professur am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Ergänzt wird sie durch die öffentliche Antrittsvorlesung am 4. Februar 2026, in der Schifferli seine theoretischen und praktischen Positionen zur Landschaftsarchitektur entfaltet.
Ausstellung: Landschaftsarchitektur als Denk- und Erinnerungsraum
Die Ausstellung Mnemosyne – Topologien eines Archivs eröffnet einen Einblick in das digitale Archiv des in der Schweiz tätigen Büros Maurus Schifferli Landschaftsarchitekten AG. Dieses Archiv wird nicht als Sammlung abgeschlossener Projekte verstanden, sondern als dynamisches Ordnungssystem des Denkens. Ideogramme, Zeichnungen, Fotografien, Pläne und Projektfragmente bilden ein relationales Gefüge, in dem sich Entwurfsprozesse, Erinnerungen und wiederkehrende Motive überlagern und fortschreiben.
Aus einem umfangreichen digitalen Datensatz werden mittels Schlagworte verschiedene Projekte extrahiert und in wechselnden Konstellationen sichtbar gemacht. Die Datenbank fungiert dabei nicht nur als Speicher, sondern als aktives Steuerungsinstrument des Entwerfens. Projekte werden weniger chronologisch als vielmehr genealogisch gelesen – über Affinitäten, Rekurrenzen und Verschiebungen. In drei Ausstellungsteilen werden Bildtafeln, Präsentationspläne und Dispositive zu fünf ausgewählten Projekten gezeigt.
Der Titel Mnemosyne verweist bewusst auf Aby Warburgs gleichnamigen Bilderatlas und begreift Erinnerung nicht als statischen Kanon, sondern als offenen Denkraum.
Landschaftsarchitektur erscheint hier als Praxis des Erinnerns, Erzählens und Ordnens – als kulturelle Technik zwischen Bild, Raum und Zeit.
Antrittsvorlesung: Natur verstehen, Raum denken
Am 4. Februar 2026 hält Prof. Maurus Schifferli seine Antrittsvorlesung mit dem Titel
„Natur verstehen, Raum denken“ an der Fakultät für Architektur des KIT. Darin reflektiert er Landschaftsarchitektur als vermittelnde Disziplin zwischen ökologischen Systemen, kulturellen Einschreibungen und räumlichem Entwurf – und skizziert zugleich seine Perspektiven für Lehre und Forschung in Karlsruhe.
Ausstellung
Eröffnung: 20. Januar 2026, 19:00 Uhr
Laufzeit: 21. Januar – 20. März 2026
Öffnungszeiten:
Dienstag 10:00–14:00 Uhr
Mittwoch–Freitag 10:00–13:00 Uhr / 14:00–18:00 Uhr
Architekturschaufenster, Waldstraße 8, Karlsruhe
Mit der Ausstellung Mnemosyne – Topologien eines Archivs stellt der Schweizer Landschaftsarchitekt Prof. Maurus Schifferli ab dem 20. Januar 2026 erstmals in Karlsruhe seine Denk- und Arbeitsweise in Landschaftsarchitektur vor. Die Ausstellung in den Räumlichkeiten des Architekturschaufensters Karlsruhe, markiert zugleich den Beginn seiner Professur am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Ergänzt wird sie durch die öffentliche Antrittsvorlesung am 4. Februar 2026, in der Schifferli seine theoretischen und praktischen Positionen zur Landschaftsarchitektur entfaltet.
Ausstellung: Landschaftsarchitektur als Denk- und Erinnerungsraum
Die Ausstellung Mnemosyne – Topologien eines Archivs eröffnet einen Einblick in das digitale Archiv des in der Schweiz tätigen Büros Maurus Schifferli Landschaftsarchitekten AG. Dieses Archiv wird nicht als Sammlung abgeschlossener Projekte verstanden, sondern als dynamisches Ordnungssystem des Denkens. Ideogramme, Zeichnungen, Fotografien, Pläne und Projektfragmente bilden ein relationales Gefüge, in dem sich Entwurfsprozesse, Erinnerungen und wiederkehrende Motive überlagern und fortschreiben.
Aus einem umfangreichen digitalen Datensatz werden mittels Schlagworte verschiedene Projekte extrahiert und in wechselnden Konstellationen sichtbar gemacht. Die Datenbank fungiert dabei nicht nur als Speicher, sondern als aktives Steuerungsinstrument des Entwerfens. Projekte werden weniger chronologisch als vielmehr genealogisch gelesen – über Affinitäten, Rekurrenzen und Verschiebungen. In drei Ausstellungsteilen werden Bildtafeln, Präsentationspläne und Dispositive zu fünf ausgewählten Projekten gezeigt.
Der Titel Mnemosyne verweist bewusst auf Aby Warburgs gleichnamigen Bilderatlas und begreift Erinnerung nicht als statischen Kanon, sondern als offenen Denkraum.
Landschaftsarchitektur erscheint hier als Praxis des Erinnerns, Erzählens und Ordnens – als kulturelle Technik zwischen Bild, Raum und Zeit.
Antrittsvorlesung: Natur verstehen, Raum denken
Am 4. Februar 2026 hält Prof. Maurus Schifferli seine Antrittsvorlesung mit dem Titel
„Natur verstehen, Raum denken“ an der Fakultät für Architektur des KIT. Darin reflektiert er Landschaftsarchitektur als vermittelnde Disziplin zwischen ökologischen Systemen, kulturellen Einschreibungen und räumlichem Entwurf – und skizziert zugleich seine Perspektiven für Lehre und Forschung in Karlsruhe.
Ausstellung
Eröffnung: 20. Januar 2026, 19:00 Uhr
Laufzeit: 21. Januar – 20. März 2026
Öffnungszeiten:
Dienstag 10:00–14:00 Uhr
Mittwoch–Freitag 10:00–13:00 Uhr / 14:00–18:00 Uhr
Architekturschaufenster, Waldstraße 8, Karlsruhe
Mit der Ausstellung Mnemosyne – Topologien eines Archivs stellt der Schweizer Landschaftsarchitekt Prof. Maurus Schifferli ab dem 20. Januar 2026 erstmals in Karlsruhe seine Denk- und Arbeitsweise in Landschaftsarchitektur vor. Die Ausstellung in den Räumlichkeiten des Architekturschaufensters Karlsruhe, markiert zugleich den Beginn seiner Professur am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Ergänzt wird sie durch die öffentliche Antrittsvorlesung am 4. Februar 2026, in der Schifferli seine theoretischen und praktischen Positionen zur Landschaftsarchitektur entfaltet.
Ausstellung: Landschaftsarchitektur als Denk- und Erinnerungsraum
Die Ausstellung Mnemosyne – Topologien eines Archivs eröffnet einen Einblick in das digitale Archiv des in der Schweiz tätigen Büros Maurus Schifferli Landschaftsarchitekten AG. Dieses Archiv wird nicht als Sammlung abgeschlossener Projekte verstanden, sondern als dynamisches Ordnungssystem des Denkens. Ideogramme, Zeichnungen, Fotografien, Pläne und Projektfragmente bilden ein relationales Gefüge, in dem sich Entwurfsprozesse, Erinnerungen und wiederkehrende Motive überlagern und fortschreiben.
Aus einem umfangreichen digitalen Datensatz werden mittels Schlagworte verschiedene Projekte extrahiert und in wechselnden Konstellationen sichtbar gemacht. Die Datenbank fungiert dabei nicht nur als Speicher, sondern als aktives Steuerungsinstrument des Entwerfens. Projekte werden weniger chronologisch als vielmehr genealogisch gelesen – über Affinitäten, Rekurrenzen und Verschiebungen. In drei Ausstellungsteilen werden Bildtafeln, Präsentationspläne und Dispositive zu fünf ausgewählten Projekten gezeigt.
Der Titel Mnemosyne verweist bewusst auf Aby Warburgs gleichnamigen Bilderatlas und begreift Erinnerung nicht als statischen Kanon, sondern als offenen Denkraum.
Landschaftsarchitektur erscheint hier als Praxis des Erinnerns, Erzählens und Ordnens – als kulturelle Technik zwischen Bild, Raum und Zeit.
Antrittsvorlesung: Natur verstehen, Raum denken
Am 4. Februar 2026 hält Prof. Maurus Schifferli seine Antrittsvorlesung mit dem Titel
„Natur verstehen, Raum denken“ an der Fakultät für Architektur des KIT. Darin reflektiert er Landschaftsarchitektur als vermittelnde Disziplin zwischen ökologischen Systemen, kulturellen Einschreibungen und räumlichem Entwurf – und skizziert zugleich seine Perspektiven für Lehre und Forschung in Karlsruhe.
Ausstellung
Eröffnung: 20. Januar 2026, 19:00 Uhr
Laufzeit: 21. Januar – 20. März 2026
Öffnungszeiten:
Dienstag 10:00–14:00 Uhr
Mittwoch–Freitag 10:00–13:00 Uhr / 14:00–18:00 Uhr
Architekturschaufenster, Waldstraße 8, Karlsruhe
Mit der Ausstellung Mnemosyne – Topologien eines Archivs stellt der Schweizer Landschaftsarchitekt Prof. Maurus Schifferli ab dem 20. Januar 2026 erstmals in Karlsruhe seine Denk- und Arbeitsweise in Landschaftsarchitektur vor. Die Ausstellung in den Räumlichkeiten des Architekturschaufensters Karlsruhe, markiert zugleich den Beginn seiner Professur am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Ergänzt wird sie durch die öffentliche Antrittsvorlesung am 4. Februar 2026, in der Schifferli seine theoretischen und praktischen Positionen zur Landschaftsarchitektur entfaltet.
Ausstellung: Landschaftsarchitektur als Denk- und Erinnerungsraum
Die Ausstellung Mnemosyne – Topologien eines Archivs eröffnet einen Einblick in das digitale Archiv des in der Schweiz tätigen Büros Maurus Schifferli Landschaftsarchitekten AG. Dieses Archiv wird nicht als Sammlung abgeschlossener Projekte verstanden, sondern als dynamisches Ordnungssystem des Denkens. Ideogramme, Zeichnungen, Fotografien, Pläne und Projektfragmente bilden ein relationales Gefüge, in dem sich Entwurfsprozesse, Erinnerungen und wiederkehrende Motive überlagern und fortschreiben.
Aus einem umfangreichen digitalen Datensatz werden mittels Schlagworte verschiedene Projekte extrahiert und in wechselnden Konstellationen sichtbar gemacht. Die Datenbank fungiert dabei nicht nur als Speicher, sondern als aktives Steuerungsinstrument des Entwerfens. Projekte werden weniger chronologisch als vielmehr genealogisch gelesen – über Affinitäten, Rekurrenzen und Verschiebungen. In drei Ausstellungsteilen werden Bildtafeln, Präsentationspläne und Dispositive zu fünf ausgewählten Projekten gezeigt.
Der Titel Mnemosyne verweist bewusst auf Aby Warburgs gleichnamigen Bilderatlas und begreift Erinnerung nicht als statischen Kanon, sondern als offenen Denkraum.
Landschaftsarchitektur erscheint hier als Praxis des Erinnerns, Erzählens und Ordnens – als kulturelle Technik zwischen Bild, Raum und Zeit.
Antrittsvorlesung: Natur verstehen, Raum denken
Am 4. Februar 2026 hält Prof. Maurus Schifferli seine Antrittsvorlesung mit dem Titel
„Natur verstehen, Raum denken“ an der Fakultät für Architektur des KIT. Darin reflektiert er Landschaftsarchitektur als vermittelnde Disziplin zwischen ökologischen Systemen, kulturellen Einschreibungen und räumlichem Entwurf – und skizziert zugleich seine Perspektiven für Lehre und Forschung in Karlsruhe.
Ausstellung
Eröffnung: 20. Januar 2026, 19:00 Uhr
Laufzeit: 21. Januar – 20. März 2026
Öffnungszeiten:
Dienstag 10:00–14:00 Uhr
Mittwoch–Freitag 10:00–13:00 Uhr / 14:00–18:00 Uhr
Architekturschaufenster, Waldstraße 8, Karlsruhe
Mit der Ausstellung Mnemosyne – Topologien eines Archivs stellt der Schweizer Landschaftsarchitekt Prof. Maurus Schifferli ab dem 20. Januar 2026 erstmals in Karlsruhe seine Denk- und Arbeitsweise in Landschaftsarchitektur vor. Die Ausstellung in den Räumlichkeiten des Architekturschaufensters Karlsruhe, markiert zugleich den Beginn seiner Professur am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Ergänzt wird sie durch die öffentliche Antrittsvorlesung am 4. Februar 2026, in der Schifferli seine theoretischen und praktischen Positionen zur Landschaftsarchitektur entfaltet.
Ausstellung: Landschaftsarchitektur als Denk- und Erinnerungsraum
Die Ausstellung Mnemosyne – Topologien eines Archivs eröffnet einen Einblick in das digitale Archiv des in der Schweiz tätigen Büros Maurus Schifferli Landschaftsarchitekten AG. Dieses Archiv wird nicht als Sammlung abgeschlossener Projekte verstanden, sondern als dynamisches Ordnungssystem des Denkens. Ideogramme, Zeichnungen, Fotografien, Pläne und Projektfragmente bilden ein relationales Gefüge, in dem sich Entwurfsprozesse, Erinnerungen und wiederkehrende Motive überlagern und fortschreiben.
Aus einem umfangreichen digitalen Datensatz werden mittels Schlagworte verschiedene Projekte extrahiert und in wechselnden Konstellationen sichtbar gemacht. Die Datenbank fungiert dabei nicht nur als Speicher, sondern als aktives Steuerungsinstrument des Entwerfens. Projekte werden weniger chronologisch als vielmehr genealogisch gelesen – über Affinitäten, Rekurrenzen und Verschiebungen. In drei Ausstellungsteilen werden Bildtafeln, Präsentationspläne und Dispositive zu fünf ausgewählten Projekten gezeigt.
Der Titel Mnemosyne verweist bewusst auf Aby Warburgs gleichnamigen Bilderatlas und begreift Erinnerung nicht als statischen Kanon, sondern als offenen Denkraum.
Landschaftsarchitektur erscheint hier als Praxis des Erinnerns, Erzählens und Ordnens – als kulturelle Technik zwischen Bild, Raum und Zeit.
Antrittsvorlesung: Natur verstehen, Raum denken
Am 4. Februar 2026 hält Prof. Maurus Schifferli seine Antrittsvorlesung mit dem Titel
„Natur verstehen, Raum denken“ an der Fakultät für Architektur des KIT. Darin reflektiert er Landschaftsarchitektur als vermittelnde Disziplin zwischen ökologischen Systemen, kulturellen Einschreibungen und räumlichem Entwurf – und skizziert zugleich seine Perspektiven für Lehre und Forschung in Karlsruhe.
Ausstellung
Eröffnung: 20. Januar 2026, 19:00 Uhr
Laufzeit: 21. Januar – 20. März 2026
Öffnungszeiten:
Dienstag 10:00–14:00 Uhr
Mittwoch–Freitag 10:00–13:00 Uhr / 14:00–18:00 Uhr